Ddr Podcasts kostenlos hören
Hier findest Du deutschsprachige Podcasts zum Thema Ddr, die Du online kostenlos hören kannst.
Atomzeit - Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Atomenergie
Welche Hoffnungen und Visionen waren mit dem „friedlichen Atom“ verbunden? Wer waren Treiber:innen und Befürworter:innen der Atomenergie? Wie, wo und warum kamen Zweifel auf? Wie formierte und organisierte sich der in der Bundesrepublik vehemente Widerstand? Wie hat die Atomenergie die Nutzung alternativer Energiekonzepte beeinflusst, behindert oder gar beschleunigt? Wie sah es mit der Nutzung der Atomenergie in der DDR aus? Warum konnte die Endlagerfrage bis heute nicht geklärt werden? Wie verarbeiteten Kunst und Kultur die „Kernfrage“? Welche Herausforderungen sind mit dem Rückbau der AKW und verbleibenden Altlasten für heutige und zukünftige Generationen verbunden? Warum verlief die Debatte um die Atomenergie in europäischen Nachbarstaaten wie Frankreich so anders? – Um diese und weitere Fragen geht es in Atomzeit - der Podcastserie zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Atomenergie
Schichten / Shifts
SCHICHTEN / SHIFTS ist ein Audiowalk durch die ehemalige Industrielandschaft in Bitterfeld und Wolfen, der beim Festival OSTEN (1.-17. Juli 2022) erstmals zu hören war. Der Audiowalk besteht aus Interviews mit Bitterfelder:innen, die am Ort ihrer ehemaligen Arbeitsstätten über ihre Arbeitserfahrungen und über die verschwundenen Arbeitslandschaften Braunkohletagebau und Chemieindustrie sprechen. Ausschnitte dieser Interviews werden an gleicher Stelle über einen QR-Code mit dem Mobiltelefon abrufbar sein: So kann etwa an der Strandpromenade am Goitzschesee ein QR-Code gescannt werden, über den dann eine ehemalige Baggerfahrerin zu hören ist, die über ihre Arbeit im Tagebau spricht. Ergänzt werden die Audiodateien mit historischen Bildern von den Produktionsstätten auf einer Webseite. Grundlage der Arbeit ist das Künstlerbuch „Bitterfeld“ der Fotografin Franziska Klose, das die Geschichte der Industrielandschaft Bitterfeld beschreibt. Es zeigt Landschaft als Abdruck von Geschichte. Landschaft ist aber auch verbunden mit den Geschichten, die in ihr stattfinden. Das Projekt ist daher eine Erweiterung des Buches. Es überträgt die Arbeitserfahrungen der DDR in den öffentlichen Raum von heute. Diese Geschichten der ehemaligen Arbeiter:innen werden in der Landschaft hörbar, Zeitschichten verbinden sich. Die Hörstationen sind mit Schildern gekennzeichnet. Die Strecken sind gut mit Fahrrad erreichbar. Startpunkt der Tour ist der Kulturpalast in Bitterfeld. In Kooperation mit dem Kreismuseum Bitterfeld und gefördert durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt.
Podiumsdiskussion Premiere "Chemnitz Triggert"
*** Trailer Chemnitz Triggert - Film online ab 18.3.22 - https://www.youtube.com/watch?v=6fbyliEnI7o *** Nach der Premiere von "Chemnitz Triggert - Zwischen Angst, Wut und Widerstand" fand im "Weltecho" in Chemnitz eine Podiumsdiskussion statt. Mit zwei Protagonist*innen und zwei weiteren, von Rassismus betroffenen Personen, aus der Stadt haben wir über Gedanken zum Film und weiteren Perspektiven gesprochen. Es geht um Rassismus, Lebensrealitäten, Räume für migrantische Selbstorganisation in Chemnitz und die Frage, wie es weitergeht. Auf dem Podium saßen: Hend 15, wohnt seit sieben Jahren in Chemnitz und macht gerade ihren Realschulabschluss. Hends Vater ist Vorstand des arabischen Verein. Ihre Familie ist aus Syrien nach Chemnitz gekommen. Sie drückt ihre Gefühle durch malen aus, mag Musik und ist am Liebsten draußen. Pedro Montero, 55, Softwareentwickler in der Automobilindustrie, Vorsitzender des Migrationsbeirats und Vorstand des AGIUA. Pedro wohnt seit 1990 in Chemnitz und kam im Sommer kurz vor Ende der DDR aus Peru in die Stadt. Pedro macht und hört gerne Musik, hat zwei Kinder und ist ehrenamtlich als Übersetzer tätig und begleitet Migrant*innen. Soufien, 39, ist seit 2015 in der Stadt und macht gerne Sport, reist gerne, mag Musik, Filme und einfach das Leben. Er sucht gerade einen Job und ist aus Tunesien nach Chemnitz gezogen. Im Film spricht er über einen rassistischen Angriff. Katha, 35, Mutter von einem Sohn, Sozialpädagogin und Kommunikationsmediatorin. Katha ist in Chemnitz aufgewachen und spricht im Film über die "Baseballschlägerjahre" und rechte Kontinuitäten. Moderation: Michael Trammer, freier Journalist, wohnt in Hannover, schreibt frei für die taz und andere Zeitungen. Macht Fotos, Videos und Text, arbeitet hauptsächlich zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Migration und der extremen Rechten. Bei "Chemnitz Triggert" hat Trammer hauptsächlich bei der technischen Umsetzung geholfen und dafür gesorgt, dass journalistische Standards eingehalten werden. Zum Film: Chemnitz ist eine Stadt mit rechter Tradition. Die rechten Mobilisierungen 2018 waren ein Höhepunkt, aber nur eine sichtbare Eskalation des rassistischen und rechtsdominierten Normalzustandes dieser Stadt. Diese Dokumentation zeigt auf feinfühlige Weise die Kontinuität von Rassismus und rechter Gewalt in Chemnitz aus Sicht der Betroffenen. Doch die Präsenz von Neonazis und der alltägliche Rassismus erzeugt nicht nur Angst und Wut, sondern auch Widerstand. Trotz der internationalen Empörung über die Ereignisse von 2018, trotz der Ernennung von Chemnitz zur europäischen Kulturhauptstadt 2025 hat sich bis heute wenig verändert. Dieser Film zeigt eine nie zuvor gehörte Perspektive, abseits von Staat und Imagepolitik. Kritisch, emotional und kämpferisch! Produktionsdaten : Dokumentarfilm Chemnitz, 2021 80 Minuten Regie/Kamera: Filmkombinat Chemnitz & Michael Trammer
hr2 Kaisers Klänge
Ob "Winterreise pauschal" oder "Sound der DDR" - kommen Sie mit auf musikalische Entdeckungsreisen!
Fritz Pleitgen - sein Leben
Als ARD Korrespondent berichtete Fritz Pleitgen in den 70er und 80er Jahren aus der Sowjetunion, der DDR und den USA. Er moderierte fast 300 Mal im Fernsehen den Presseclub. Als WDR Hörfunkdirektor war er maßgeblich an der Entstehung von 1LIVE und WDR 5 beteiligt. Das sind nur einige Stationen in einem langen Berufsleben - für einen Mann aus einfachen Verhältnissen, ohne Abitur oder Studium. Fritz Pleitgen erlebte als Journalist historische Momente der deutschen und internationalen Geschichte. Er begegnete und interviewte die mächtigsten Menschen der Welt. In der 7-teiligen Podcastreihe nimmt er uns mit auf eine bewegende Reise durch ca. 50 Jahre Zeit- und Rundfunkgeschichte. Und er erzählt von Ereignissen, über die wir heute nur staunen können. Das Gespräch führt Programmchef und Buchautor Jochen Rausch.
"Spiel das Lied noch einmal" und "Monatswecker"
Anspruchsvoller und wertvoller Musik aus Deutschland, bzw. deutschsprachiger Musik, soll in der Sendung eine würdige Plattform geboten werden. An die Musikkultur der DDR erinnern und sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, ist Ziel der Sendung „Spiel das Lied noch einmal". Sendetermin: erster und zweiter Mittwoch (Wdhlg) an 16:00Uhr -17:00Uhr. Der Monatswecker macht auf Ereignisse, Jubilare und die Bauernregeln des Monats aufmerksam. Sendetermin: erster Montag im Monat von 06:00-07:00Uhr UKW96,2MHz
Geteilte Ansichten
Seit Jahrzehnten kreist die Ost-Debatte um die immer gleichen politischen Schlagworte – kein Wunder, dass dabei viele schiefe Bilder in den Köpfen entstanden sind. Dieser Podcast der "Freien Presse" möchte dazu beitragen, diese in ihrer Komplexität geradezurücken. In der ersten Staffel kommen daher über sieben Folgen zwei Forscher zu Wort, die die DDR und ihre Wirkmechanismen viele Jahre lang aus Blickwinkeln durchleuchtet haben, die in aktuellen Debatten meist untergehen: Prof. Dr. Gerd Dietrich, Jahrgang 1945, ist Historiker, lehrte an der Berliner Humboldt-Universität Zeitgeschichte und ist Autor des dreibändigen Standardwerks „Kulturgeschichte der DDR“. Dr. Maik Weichert, Jahrgang 1977, hat sich als Jurist in Jena und Erfurt mit den komplexen inneren Zusammenhängen des SED-Staates befasst – obwohl vor allem als Gitarrist der Band Heaven Shall Burn bekannt ist, promovierte er umfangreich über „Kunst und Verfassung in der DDR“. In der zweiten Staffel sprechen "Freie Presse"-Chefredakteur Torsten Kleditzsch und Kulturchef Tim Hofmann mit Autoren, Zeitzeugen und streitbaren Geistern über neue Facetten der noch längst nicht abgeschlossenen Debatte zur "DDR in Deutschland".
...aus dem Bautagebuch eines Maurerlehrlings
...eine Jugend als Lehrling auf dem Bau in den 60er Jahren der DDR - gespickt mit amüsanten und spannenden Anekdoten. So gibt es neben harter Arbeit auch regelmäßige Baustellenfeiern, bei denen reichlich Alkohol fließt und Streiche gespielt werden. Man erlebt den Alltag in DDR hautnah, u. a. mit Rotlichtbestrahlung in der Berufsschule und heimlichen regimekritischen Witzen.
Lebensgeschichten aus Leipzig
Herzlich willkommen bei Lebensgeschichten aus Leipzig, der Interviewpodcast von und mit der Gesellschaft für Gemeinsinn. In den folgenden Tandem-Gesprächen hörst du Gespräche zwischen Jung und Alt. Zeitzeugen der DDR unterhalten sich mit einer nahestehenden jüngeren Person, die nach der Wende aufgewachsen ist. Wir gehen einer Vielzahl an Fragen auf den Grund, die teilweise unausgesprochen zwischen den Generationen liegen. Viel Spaß beim Anhören.
Kunst und Politik – von documenta bis Restitution
Der Staat hat die Kunst immer wieder benutzt, um Politik oder Geld zu machen. Künstler, die das Image der jungen Bundesrepublik gefährdeten, wurden nicht gezeigt. In der DDR werden Sammler enteignet und Kunst in den Westen verkauft. Heute mus...
Vereint. Verkannt. Zerstritten? Blicke auf unser gemeinsames L...
Welchen Einfluss haben Gesellschaftssysteme auf uns Menschen? Wie stark prägt ein politisches System unser Denken, unsere Bildungs- und Arbeitschancen und unsere Träume? Mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall sprechen wir mit Menschen, die in der ehemaligen BRD und DDR aufgewachsen sind und heute ein gemeinsames Deutschland erleben. 12 Menschen schildern in 4 Episoden rückblickend auf ihre eigene Biografie ihren persönlichen Werdegang. Sie erzählen, welcher Motor sie angetrieben hat, im jeweiligen System damals und heute zurechtzukommen und zu leben.
Koks & Zuckerwatte
Als „Königspaar des Rummels“ werden Norbert Witte und seine Frau Pia bezeichnet - Bis sie 1981 am bis dato größten Jahrmarktunfall Deutschlands beteiligt sind. Ihr Reparaturkran kollidiert mit dem angrenzenden Fahrgeschäft. 6 Menschen sterben, 15 weitere werden verletzt. Wie Norbert Witte trotzdem nach der Wende den Zuschlag für die Übernahme des Spreeparks in Ostberlin bekommen konnte, ist unverständlich. Der einzige Vergnügungspark der DDR, geliebt von Ostberliner Familien und Punks gleichermaßen, wird 10 Jahre von den Wittes be- und schließlich runtergewirtschaftet. 2001 reichen sie die Insolvenz ein, hinterlassen der Stadt Berlin 11 Millionen Euro Schulden und setzen sich mit einigen Fahrgeschäften und ohne das Wissen ihrer Mitarbeiter*innen nach Peru ab. Aber auch diese Flucht nach vorne scheitert. Aber wo ging die ganze Sache nur schief? „Koks und Zuckerwatte“ ist ein Doku-Podcast über den Niedergang eines Schaustellerkönigs, ein Stück Westen in der DDR und einen geplatzten Drogendeal. Na, angefixt? Die komplette Staffel und noch viele weitere außergewöhnliche Originals findest du exklusiv in der FYEO App und im FYEO Abo bei Apple Podcasts. For Your Ears Only! Weitere Infos findest du auch unter www.fyeo.de
Die Stalin-Noten
KRASS! Wusstest du, dass eine Wiedervereinigung Deutschland schon viel früher hätte passieren können? 1952 kam es seitens der DDR zu einem Angebot, welches dies angeblich angestrebt hatte. #SpaßamGeschichtsunterricht
4 Tage Angst
Bärbel will aus der DDR in den Westen fliehen – mit Hilfe amerikanischer Soldaten über den Checkpoint Charlie. Doch dann geht alles furchtbar schief. Sie muss sich vier Tage lang vor der Stasi verstecken. Die härteste Probe ihres Lebens.
Im Osten was Neues
Wie ist es, aus einem Land zu kommen, das man nie kennen gelernt hat? Melanie Manthey und Nico Schmolke sind Nachwende-Ossis und spüren noch immer die DDR in sich. In vier Folgen tauchen sie in ihre eigene Familiengeschichte ein und sprechen mit bekann...
Wie war das im Osten?
Ein Podcast von ZEIT ONLINE über das Leben in der DDR und danach. Was machte den Alltag in der DDR aus? Wie verbrachten die Jugendlichen ihre Freizeit? Wie reiste, wie liebte, wie arbeitete man? In ausführlichen Gesprächen kommen Menschen zu Wort, die aus verschiedenen Lebensbereichen erzählen. Die beiden Moderatoren, Valerie Schönian und Michael Schlieben, stammen aus Ost und West und sind neugierig, denn sie haben die DDR nicht selbst erlebt. 30 Jahre nach dem Mauerfall fragen sie nach dem, was in der DDR besonders war – und was daraus wurde. Produziert von Pool Artists.
Ostdeutschland erzählt
OSTDEUTSCHLAND ERZÄHLT ist ein Interviewpodcast, der ostdeutsche Biografien online verfügbar macht und damit die aktuelle Debatte akustisch und visuell flankiert. So entsteht ein Archiv ostdeutscher Biografien und Erzählungen. Ziel ist es, jenen das Wort zu erteilen, über die gesprochen wird: OSTDEUTSCHLAND ERZÄHLT – DDR Geschichte für unterwegs.
BABcast
Im BABcast bespricht das Team des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) Themen rund um die Aufarbeitung und Geschichte der DDR sowie der Arbeitsbereiche des BAB. Gäste sind neben Expertinnen und Experten auch immer wieder Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.
WELTREISE. Kunst aus Deutschland unterwegs
Rahmenprogramm der Ausstellung: Weltreise. Kunst aus Deutschland unterwegs Werke aus dem Kunstbestand des ifa 1949 − heute 26.10.2013 – 02.03.2014 ZKM | Museum für Neue Kunst
Wir kaufen dein Motorrad
Willkommen beim “Wir kaufen dein Mottorad” Podcast . Das hier ist Tobias. Gründer von Deutschlands größtem Motorrad-Ankaufportal, leidenschaftlicher Enduro-Fahrer & Multiunternehmer. Er nimmt euch mit hinter die Kulissen echte Unternehmer-Storys, geheime Einblicke aus dem Fahrzeughandel und das Leben auf einer Insel, die mehr zu bieten hat als nur Sonne. Macht es euch gemütlich und viel Spaß.
LANOs (Troubleshooters)
Hörspiel-Abenteuer zum mitfiebern, fast wie Point&Click Abenteuer oder Pen and Paper.