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Episoden

7 Minuten
Der letzte Nachtdienst liegt bereits hinter mir. Jetzt ist mein Reisetag gekommen: Ich räume meinen Schrank aus, putze meine Waffe und gebe sie ab. Mit jedem dieser Schritte wird greifbarer, dass meine Zeit bei der Polizei zu Ende ist.

In dieser Folge nehme ich dich mit durch diesen Abschied und erzähle, wie ich ihn erlebt habe. Es geht um das Loslassen, den Beginn eines neuen Kapitels und den Mut, dem eigenen Herzen zu folgen – auch wenn dieser Weg nicht einfach ist.

Vielleicht stehst auch du gerade vor einer Entscheidung und fragst dich, ob du dich trauen sollst. Ich möchte dir mit meiner Geschichte Mut machen, deinen Wünschen Raum zu geben und deinen eigenen Weg zu gehen.

Denn ich möchte später nicht zurückschauen und mich fragen: Was wäre gewesen, wenn ich es versucht hätte?

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8 Minuten
Mein letzter Nachtdienst als Polizeibeamtin. Noch einmal Streife fahren, noch einmal diese besondere Welt erleben – und in einer einzigen Nacht gleich zwei Festnahmen. Und plötzlich war da dieses Gefühl: Ich mochte diesen Beruf einmal wirklich gern.

Diese Erkenntnis war für mich wichtig. Denn ich bin nicht gegangen, weil ich es nicht mehr konnte. Und auch nicht, weil alles schlecht war. Ich bin gegangen, weil ich mich bewusst für einen anderen Weg entschieden habe.

In dieser Folge erzähle ich von meiner letzten Nacht im Polizeidienst und davon, warum für mich zu einem wirklichen Neuanfang auch Dankbarkeit gehört.

Denn wenn ein Kapitel endet, können wir all das mitnehmen, was uns verletzt, enttäuscht oder wütend gemacht hat. Wir können aber auch zurückschauen und anerkennen: Da war nicht nur Schweres. Da waren Erfahrungen, Begegnungen, Herausforderungen und Momente, die uns geprägt haben. Vielleicht gab es sogar eine Zeit, in der genau dieser Platz der richtige für uns war.

Dankbar zu gehen bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Es bedeutet für mich, Frieden mit dem Vergangenen zu schließen – ohne Vorwürfe, ohne Bitterkeit und ohne ständig zurückzuschauen. Und vielleicht entsteht genau dadurch der Platz, den etwas Neues braucht.

Eine sehr persönliche Folge über meinen Abschied von der Polizei, über Loslassen, berufliche Veränderung und die Frage, wie wir ein Kapitel unseres Lebens beenden können, ohne es schlechtmachen zu müssen, um weiterzugehen.

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13 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, mutig zu sein?

Für mich bedeutet Mut nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, trotz der Angst loszugehen.

In dieser Folge erzähle ich weiter von meinem Weg raus aus der Polizei. Von dem Moment, in dem ich meinen Eltern von meiner Entscheidung erzählt habe, und davon, was ich auf meinem eigenen Weg über Mut, Veränderung und das Losgehen gelernt habe.

Ich habe für dich 7 Schritte zusammengefasst, die dir helfen können, mutig deinen eigenen Weg zu gehen – auch wenn du Angst hast, zweifelst oder dein Umfeld vielleicht andere Vorstellungen für dein Leben hat.

Es geht unter anderem darum, trotz Angst ins Handeln zu kommen, auf dein Umfeld zu achten, Scheitern als Teil des Weges anzunehmen und immer wieder weiterzugehen.

Und dann ist mir beim Aufnehmen genau das passiert, worüber ich in dieser Folge spreche: Es muss nicht immer alles perfekt laufen. Ich spreche von 7 Schritten – habe aber einen davon beim Erzählen tatsächlich vergessen: VERTRAUEN.

Vertraue dir. Vertraue deinem Weg. Und vertraue darauf, dass du nicht heute schon wissen musst, wie jeder einzelne Schritt aussehen wird.

Vielleicht ist genau das sogar einer der wichtigsten Punkte: Du brauchst nicht auf alles eine Antwort, bevor du losgehst.

Wenn du gerade spürst, dass du etwas in deinem Leben verändern möchtest, aber Ängste, Zweifel oder die Erwartungen anderer dich zurückhalten, dann ist diese Folge für dich.

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16 Minuten
Ich hatte bei der Polizei gekündigt – musste aber noch ein paar Monate meinen Dienst machen. Aber die Entscheidung war längst gefallen. Doch plötzlich kamen schlaflose Nächte und eine massive Existenzangst.

Was, wenn ich es außerhalb der Polizei nicht schaffe?

Was, wenn ich nicht gut genug bin?

Was, wenn meine Entscheidung ein Fehler war?

Rückblickend wurde mir klar: Hinter vielen dieser Ängste steckten Glaubenssätze, die ich über mich selbst und meine Zukunft hatte.

In dieser Folge erzähle ich dir, wie es mir damals ging, welche Gedanken meine Ängste verstärkt haben und wie ich angefangen habe, meine eigenen Glaubenssätze zu hinterfragen.

Außerdem zeige ich dir eine einfache Übung, mit der du deine eigenen Glaubenssätze erkennen, überprüfen und Schritt für Schritt entkräften kannst.

Vielleicht kennst du diese Momente selbst: Du möchtest etwas verändern, aber plötzlich meldet sich diese Stimme in dir, die dir sagt, warum du es nicht schaffen wirst.

Dann ist diese Folge für dich.

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9 Minuten
Ich hatte eigentlich schon eine Entscheidung getroffen: Ich werde die Polizei verlassen.

Mein Antrag auf Beurlaubung war nicht genehmigt worden und für mich fühlte es sich so an, als gäbe es keinen anderen Weg mehr. Ich war enttäuscht, traurig – und vor allem wütend, weil ich die Entscheidung einfach nicht verstehen konnte.

Und genau an diesem Punkt dachte ich: Was habe ich jetzt eigentlich noch zu verlieren?

Also begann ich, für mich einzustehen. Ich sprach mit dem Personalrat, der Gewerkschaft und dem Innenministerium. Ich sagte immer wieder offen, was diese Situation mit mir machte und warum ich diese Entscheidung nicht nachvollziehen konnte.

Ich war nicht strategisch. Ich wollte niemandem gefallen. Ich war einfach ehrlich.

Und dann passierte etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte: Das Innenministerium rief mich an und lud mich zu einem persönlichen Gespräch bei einem Kaffee ein.

Dort bekam ich schließlich eine schriftliche Zusage: Wenn ich kündige, habe ich unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, innerhalb von 1,5 Jahren zurückzukehren – sofern ich weiterhin polizeidiensttauglich bin.

Erst danach habe ich gekündigt.

Heute ist diese Geschichte für mich viel mehr als eine Geschichte über meine Kündigung bei der Polizei.

Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es sein kann, Gefühle nicht immer herunterzuschlucken. Auszusprechen, was man wirklich denkt und fühlt. Für sich selbst einzustehen. Seine Wahrheit zu sprechen – auch wenn man nicht weiß, was danach passiert.

Denn manchmal öffnen sich genau dadurch Türen, von denen man vorher nicht einmal wusste, dass es sie gibt.

In dieser Folge erzähle ich, was damals hinter den Kulissen passiert ist – und warum ich aus dieser Zeit vor allem eines mitgenommen habe:

Sei authentisch. Sprich aus, was in dir ist. Du weißt nie, was du damit in Bewegung setzt.

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Über diesen Podcast

Mein Name ist Claudia Daniels.  Dies ist meine Geschichte, die ich Dir erzählen möchte!  Aufgewachsen in der ehemaligen DDR begann ich nach erfolgreichem Abschluss des Abiturs, eine Ausbildung als Polizeivollzugsbeamtin.  Viele Jahre arbeitete ich im Streifendienst bei der Polizei und wurde dort zunehmend unglücklicher.  Zeitgleich entdeckte ich meine Leidenschaft zum Tanz, ging darin auf und begann selbst zu unterrichten.  Nach 16,5 Jahren als Polizeibeamtin entschied ich mich meinen Beamtenstatus aufzugeben und vom Tanzen zu leben.  Ich möchte Dir mit meiner Geschichte Mut machen.  Mut machen, Deinen Träumen zu folgen!  Besuche gerne mal meine Website und gib mir gerne Feedback!  Ich freue mich von Dir zu hören!  www.anleitungzumglueck.de
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„Tanzende Träume“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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