WELTREISE. Kunst aus Deutschland unterwegs

WELTREISE. Kunst aus Deutschland unterwegs

Rahmenprogramm der Ausstellung: Weltreise. Kunst aus Deutschland unterwegs Werke aus dem Kunstbestand des ifa 1949 − heute 26.10.2013 – 02.03.2014 ZKM | Museum für Neue Kunst

Episoden

Künstlergespräch mit Julian Röder
Künstlergespräch mit Julian Röder Moderation: Philipp Ziegler Rahmenprogramm zur Ausstellung: »WELTREISE. Kunst aus Deutschland unterwegs Werke aus dem Kunstbestand des ifa 1949 − heute«
Künstlergespräch mit Barbara Klemm
Künstlergespräch mit Barbara Klemm Moderation: Matthias Flügge Rahmenprogramm zur Ausstellung: »WELTREISE. Kunst aus Deutschland unterwegs Werke aus dem Kunstbestand des ifa 1949 − heute«
Künstler als Botschafter? Kunst in der Auswärtigen Kulturpolitik
1 Stunde 19 Minuten
Podiumsgespräch mit Elke aus dem Moore (ifa), Matthias Flügge (Kurator), Matthias Winzen (Kurator), Else Gabriel (Künstlerin), Mark Lammert (Künstler), Marcel Odenbach (Künstler) Moderation: Philipp Ziegler (ZKM) Rahmenprogramm zur Ausstell...

Über diesen Podcast

Rahmenprogramm der Ausstellung: Weltreise. Kunst aus Deutschland unterwegs Werke aus dem Kunstbestand des ifa 1949 − heute 26.10.2013 – 02.03.2014 ZKM | Museum für Neue Kunst Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) präsentiert ab Oktober 2013 im ZKM l Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe die Ausstellung »WELTREISE. Kunst aus Deutschland unterwegs«. Rund 400 Kunstwerke aus den Tourneeausstellungen des ifa, die während sechs Jahrzehnten die Kunst in Deutschland auf allen Kontinenten repräsentierten, werden mit neuem Blick auf die Kunstgeschichte vorgestellt Bis 1990 zeigte das Institut für Auslandsbeziehungen Ausstellungen deutscher Kunst im Auftrag der damaligen Bundesrepublik. Nach dem Mauerfall wurde der Bestand des Zentrums für Kunstausstellungen der DDR in das ifa überführt. In der Ausstellung am ZKM begegnen sich die parallelen Kunstentwicklungen von BRD und DDR, die abseits der Politik oftmals miteinander in Beziehung standen. Besonderes Augenmerk legt die Ausstellung auf die Entwicklung der heute selbstverständlichen, einflussreichen Rolle von Künstlerinnen und auf die Emanzipation der Fotografie als eigenständige Kunstgattung.

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