meditate with... UNPLUGGED - LIVE Angeleitete Meditationen Archiv
97 Episoden
46 Minuten
Philip leitete die letzte der 28 Meditationen an und erinnerte zu Beginn an das gemeinsame Commitment, vier Wochen lang zusammen zu meditieren, das an diesem Morgen gemeinsam abgeschlossen wurde. Nach Bewegung, Strecken, Klopfen und Ausstreichen des Körpers lud er zu einer Synchronisierung des Feldes nach dem Bewegungslehrer Gary ein, bei der alle gleichzeitig die Arme heben und die Energie wie einen kleinen Regen nach unten fließen lassen. Über Boden, Gewicht und Atem führte er in die Stille und lud ein, die inzwischen vertrauten Anleitungen wie zum ersten Mal zu erleben und im Körper wahrzunehmen, wo es lebendig ist. Im Mittelpunkt stand eine Rückschau auf den Meditationsmonat mit Fragen wie „Woran erinnerst du dich?“ und „Was darf wieder gehen?“, getragen von einer Intention von Freundlichkeit, Offenheit und Dankbarkeit, die sich wie ein kleiner Leuchtturm über einen hinaus in die Gruppe und die Welt ausdehnen durfte. Zum Schluss sprach Philip ein Gebet von Thomas Hübl und dankte der Gruppe, dem Team und Johannes für den schnellen Schnitt der Folgen.
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45 Minuten
Joseph leitete am vorletzten Tag des Retreats, dem sechsten Tag der vierten Woche, die Meditation an und lud zum Einstieg zu freier Bewegung ein, mit Recken, Drehungen der Wirbelsäule und genüsslichem Gähnen. Danach führte er über das Gewicht des Körpers, die Atembewegung und die Körperempfindungen zu einem selbst gewählten Anker. Im Mittelpunkt stand die Erkundung der Grenze zwischen innen und außen, erst vor dem Körper, dann dahinter, zu den Seiten, unter und über einem, bis sich ein weites, gemeinsames Feld von Bewusstsein öffnete, in dem alle Gedanken und Empfindungen auftauchen. Joseph lud ein, Qualitäten dieses Raums wie Weite, Stille und Unveränderlichkeit zu untersuchen und schließlich Wärme einzuladen, mit einem Wort des Buddha über die Liebe zu sich selbst und Sätzen wie „Möge ich glücklich sein“. Zum Schluss weitete er das Feld von Fürsorge auf nahestehende Menschen und die Community aus, verbunden mit der Einladung, etwas von dieser Großzügigkeit in den Alltag mitzunehmen.Zitat: „Jeder Gedanke, jede Empfindung ist Ausdruck dieses weiten Feldes und will so erkannt werden.“ (Joseph)
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Schnitt und Nachbearbeitung von Johannes Kühn
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46 Minuten
Coline leitete die Meditation am Freitag der letzten Retreatwoche und lud zu Beginn ein, sich im virtuellen Raum umzuschauen und zu spüren, was sich nach einem Monat gemeinsamer Praxis verändert hat. Nach Recken, Strecken, Kaktusarmen und einer sanften Handmassage ging es in den Sitz, mit einem Anker im Außen. Im Mittelpunkt stand der Herzraum: auch Schutz, Taubheit oder Anspannung freundlich anerkennen, ohne irgendwohin kommen zu wollen. Mit der Frage „Wen oder was liebe ich in dieser Welt?“ entstand das Bild eines goldenen Fadens zwischen dem eigenen Herzen und der Welt, der sich zum gemeinsamen Gruppenherz weitete und Raum für einen Wunsch oder ein Gebet ließ. Zum Schluss ruhten die Hände auf dem Herzen, als Verbindung von fühlendem Herz und handelnden Händen.
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46 Minuten
Joseph leitete die Meditation am Mittwoch der vierten Woche an und begann mit Bewegung, Strecken und einem „dreidimensionalen Gähnen“, gefolgt von Selbstberührung, um wach zu werden und das Nervensystem zu regulieren. Anker waren zunächst die Gewichtsempfindungen und der Atem als Stabilität, verbunden mit der Einladung, den Empfindungen mit noch mehr Neugier und Nähe zu begegnen. Danach öffnete er die Aufmerksamkeit in den Raum nach vorne, hinten, zu den Seiten, nach oben und unten, wobei Gedanken und Gefühle als Ausdruck dieses Raums anerkannt und wieder losgelassen werden konnten. Im zweiten Teil lud Joseph ein, sich einen Kreis unterstützender Menschen und Wesen vorzustell…
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42 Minuten
Anjet leitete die Meditation an. Sie begann mit freier Bewegung und einer Übung zur Selbstregulation, bei der die Hände nacheinander auf Kopf, Stirn und Schädelbasis, Brustbein und Bauch lagen, um den Raum zwischen den Händen zu spüren. Danach lud sie ein, eine innere Haltung wie Freundlichkeit, Mitgefühl, Sanftheit oder Wachheit zu wählen und mit jedem Ausatmen Richtung Becken und Boden zu sinken. Im Zentrum standen Wurzeln, die Halt und Lebendigkeit aus dem Boden aufnehmen, und feine Antennen, die sich ohne Anstrengung zur Sonne und zum Licht aufrichten. Anschließend holte sie einen nährenden Ort in der Natur innerlich heran, mit dem Atem als Austausch mit dem Feld von Leben, und zum Abschluss konnte das Gesammelte einem herausfordernden Bereich im eigenen Leben oder in der Welt zufließen.
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44 Minuten
Luka leitete die Meditation am zweiten Tag der letzten Woche an. Zum Einstieg lud sie zu fünf Minuten freier Bewegung mit dem Fokus auf Genuss ein und ließ anschließend im Sitzen nachspüren, wie diese Bewegung als Echo in den Zellen nachklingt. Über den Atem und zunächst offensichtliche, dann subtilere Körperempfindungen wie Wärme oder ein feines Strömen führte sie in die Innenwahrnehmung und ermutigte dazu, sich von Neuem überraschen zu lassen, statt in Gewohnheiten abzudriften. Im Hauptteil wechselte die Aufmerksamkeit von der Vertikalität im eigenen Körper in die Horizontale, ins Gruppenfeld und den Wir Raum, mit der Frage, wo der Platz ist, an dem man sich selbst gut spürt und zugleich die Gruppe in sich auftauchen lassen kann, und welche Ressourcen wie Verbundenheit und Zugehörigkeit dort verfügbar sind. Zum Abschluss setzten alle eine Intention für den Tag und ließen das Gruppenfeld mit geöffneten Augen noch einmal visuell auf sich wirken.
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43 Minuten
Anjet leitete die erste Morgenmeditation der vierten Woche an und stellte deren Thema vor: das Erleben in der Gruppe und im gemeinsamen Feld, also wie es ist, Teil von etwas Größerem zu sein. Zum Einstieg lud sie zu langsamen Bewegungen ein, mit Schulter- und Kopfkreisen, seitlichen Dehnungen, Katzenbuckel sowie Abklopfen und Ausstreichen des ganzen Körpers bis zu den Füßen. Im Sitzen lauschte die Gruppe dem Atemrhythmus, spürte das eigene Gewicht und das Getragenwerden von der Erde und dazu eine feine innere Aufrichtung Richtung Licht. Danach weitete Anjet den Aufmerksamkeitsradius auf die anderen Meditierenden aus und lud ein, zwischen dem eigenen Atem und dem Gruppenfeld zu pendeln und zu erkunden, was von einem selbst ins Feld fließt und was vom Feld zurückkommt. Zum Abschluss führte sie die Aufmerksamkeit ins Herz, mit der Möglichkeit, eine Intention oder ein Gebet zu formulieren.
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45 Minuten
Joseph leitete am letzten Tag der dritten Woche noch einmal zur Raumhaftigkeit an. Zum Einstieg lud er zu freier Bewegung, einem dreidimensionalen Gähnen und wohlwollender Selbstberührung ein, bevor das Gewicht des Körpers als erster Anker diente. Über die Atmung und ein Netz angenehmer, fließender Empfindungen führte er zum Hören in alle Richtungen und von dort in den unbegrenzten Raum des Bewusstseins, weit wie ein Himmel. Was auftauchte, ob Gedanken, Emotionen oder Zweifel, durfte anerkannt und wie ein zugeworfener Ball wieder losgelassen werden; später kamen offene Augen mit peripherem Blick und die Qualitäten Weite, Stille und ungestörte Ruhe hinzu. Fühlt sich der Raum unbehaglich an, empfahl er, zum Gewicht zurückzukehren und gut für sich zu sorgen.
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45 Minuten
Philip leitete die Meditation an diesem Samstag an. Er begann mit ausgiebigem Strecken, Gähnen, Kopf- und Nackenkreisen und einem Abklopfen des ganzen Körpers bis zu den Augenlidern und lud dazu ein, im virtuellen Raum in die Gesichter der Mitsitzenden zu schauen. Im Zentrum stand der Raum: den Raum um sich wahrnehmen statt der Dinge darin, dabei den Boden spüren und über die Atmung den ständigen Austausch mit der Umgebung bemerken. Danach ließ er Lebendigkeit von einem Körperbereich aus über die Körpergrenzen hinaus in den Raum ringsum sich ausdehnen, ohne taube Stellen zu bedrängen, und ermutigte, spielerisch Bilder wie einen Berggipfel unter kristallklarem Himmel oder goldenes Licht einzuladen. Zum Schluss gab es einen Moment für Intention oder Gebet fürs Wochenende, und der eigene Raum weitete sich auf das Feld, das alle gemeinsam kreieren.
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44 Minuten
Anjet leitete heute an und begann mit einer freien Bewegungsphase, in der alle dem eigenen Rhythmus folgen und Kiefer und Atem locker lassen konnten. Danach führte sie die Übung der fünf Schritte des Selbsthaltens ein, mit den Händen erst seitlich am Kopf, dann an Stirn und Schädelbasis, an Herz und oberem Bauch und schließlich am unteren Bauch, jeweils mit Aufmerksamkeit für den Raum zwischen den Händen. In der Meditation lud sie ein, dem Atemrhythmus zu lauschen, das Gewicht in den Boden sinken zu lassen und in den Raum und die Stille zwischen Einatmen und Ausatmen hineinzusinken. Später lenkte sie den Fokus auf die kleinen Lücken zwischen den Gedanken und auf den Raum, in dem Gedanken auftauchen, und ließ die Gruppe sich vorstellen, bei Sonnenaufgang auf 6000 Metern in kristallklarer Bergluft zu sitzen. Zum Abschluss fragte sie, was diese Räume und die Stille wahrnimmt, und lud ein, mit dem Ausatmen ins Herz zu sinken und eine Intention oder ein Gebet für sich oder andere zu formulieren.
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43 Minuten
Coline leitete heute an und lud zu Beginn ein, sich im virtuellen Raum umzuschauen, passend zum Wochenthema Raum. Dey begann mit Recken, Strecken und Rundwerden der Wirbelsäule und führte dann in ein sanftes Halten des Kopfes mit vorgewärmten Händen an Schläfen, Stirn und Hinterkopf, weiter zu Herz und Solarplexus, als Regulation für das Nervensystem. Danach lenkte sie die Aufmerksamkeit auf die kurze Pause nach der Ausatmung und auf den Raum um den ganzen Körper, später gezielt um den Kopf herum. Mit dem Regen an deren Fenster lud Coline ein, Geräusche als etwas wahrzunehmen, das im Raum auftaucht und wieder verklingt, und auch die Raumhaftigkeit im eigenen Gehirn zu erkunden. Zum Schluss durfte der Fokus gehen und die Raumhaftigkeit nachklingen.
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35 Minuten
Joseph leitete die Meditation an. Er begann mit freier Bewegung, Schütteln und Klopfen und lud dann in eine Haltung von Wachheit und Entspannung sowie eine freundliche, spielerische innere Ausrichtung ein. Nach einigen Minuten mit Atem oder Körperempfindungen öffnete er den Raum um den Körper und erforschte Richtung für Richtung, vorne, hinten, seitlich, oben und unten, ob es im Feld des Bewusstseins eine Grenze gibt und woraus sie besteht. Danach ging es um die scheinbare Grenze zwischen Innenraum und Außenraum am Körper und darum, dass alle Phänomene im weiten Feld des Bewusstseins entstehen und vergehen. Die letzten Minuten saßen alle in Stille in diesem Raum, und zum Schluss lud er ein, einen Geschmack davon in den Alltag mitzunehmen.
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42 Minuten
Luka leitete die Meditation an Tag 2 der dritten Woche an und setzte die Exploration von Raum fort. Zum Einstieg lud sie zu sanften Kreisbewegungen aus Becken und Wirbelsäule ein, die wie eine Welle bis zum Kopf wanderten und dann immer kleiner und feiner wurden. Danach ließ sie den Atem durch eine innere Säule vom Kopf bis zur Wurzel herabwandern und lud dazu ein, Körperempfindungen freundlich und liebevoll zu bezeugen, auch wenn wenig auftaucht oder es gerade schwer ist. Im Hauptteil ging es um den Raum, in dem Körperempfindungen auftauchen, etwa den Raum zwischen zwei Gedanken, zwischen den Organen oder zwischen den Zellen, und um das Pendeln zwischen Reinzoomen und Rauszoomen. Raum beschrieb sie dabei nicht nur als Zustand, sondern als lebendige, atmende Bewegung, und zum Abschluss kehrten die sanften Kreisbewegungen zurück.
Zitat: „Wir setzen die Intention, den Raum zu explorieren, der uns jederzeit umgibt.“ (Coline)
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45 Minuten
Coline eröffnet Woche 3 nach der Halbzeit des Retreats und stellt sie unter das Thema Raum und Raumhaftigkeit, nachdem die ersten zwei Wochen dem Körper und der Verfeinerung galten. Zum Einstieg gibt es Katze und Kuh im Sitzen mit Kaktusarmen und kurzen Atempausen, danach eine Atemübung, bei der die Arme den Raum seitlich spüren und die Hände beim Ausatmen über die Mittellinie bis zum Becken sinken. Im Sitz geht es zunächst ums Ankommen über Atmung, Haltung und die Körperbereiche, die sich lebendig und sicher anfühlen. Dann wird nacheinander der Raum vor dem Körper, hinter dem Rücken, rechts und links erkundet, von der Wirbelsäule ausgehend, mit weicher, unangestrengter Wahrnehmung. Nach zehn Minuten Stille im Raum zu allen Seiten führt Coline zurück in den Körper und lädt ein, etwas von dieser Raumhaftigkeit in den Alltag mitzunehmen.Zitat: „Wir setzen die Intention, den Raum zu explorieren, der uns jederzeit umgibt.“ (Coline)
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44 Minuten
Luka leitete die Meditation zum Abschluss von Woche 2 an und begann im Stehen mit lockerem Ausschütteln, Wippen in den Knien und freier Bewegung für Nacken, Oberkörper, Hüfte und Beine. Danach ließen sich alle im Meditationssitz nieder, und sie lud ein, eine Intention zu setzen, als Haltung oder als Anker, zu dem man immer wieder zurückkehrt. Im Mittelpunkt stand das Wahrnehmen von Körperempfindungen: wo Wärme und Angenehmes auftauchen, wo Spannung, Taubheit oder Distanz, und mit welcher Qualität man diesen Stellen begegnet. Sie erinnerte an die Bewegungen der Woche, etwa mehr Raum um Spannungen einzuladen, sie mit dem Ausatmen Richtung Erde abfließen zu lassen oder sie mit der Wärme des Herzens zu füllen, und lud zu rund zehn Minuten stiller Praxis mit einer dieser Bewegungen ein, ohne etwas zu erzwingen. Zum Schluss gab es einen Moment der Dankbarkeit, eine Intention für den Tag und einen Ausblick auf Woche 3 ab morgen.Zitat: „Wie immer geht es nicht darum, irgendeinen Zustand zu verändern, sondern die Wahrnehmung.“ (Luka)
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