Folge #110: Haferkater-CEO: "55 Millionen Umsatz in fünf Jahren sind sehr realistisch!"

Folge #110: Haferkater-CEO: "55 Millionen Umsatz in fünf Jahren sind sehr realistisch!"

Was mit einem kleinen Porridge-Café und 20‘000 Euro Startkapital begann, ist heute eines der kühnsten Erfolgskonzepte in Deutschlands Gastro-Landschaft. CEO Leandro Burguete verrät, was hinter dem unfassbaren Wachstum von Haferkater steckt.
1 Stunde 6 Minuten

Beschreibung

vor 10 Monaten
In unserer neuesten Podcast-Folge geht es um Haferschleim – und ja,
das mag seltsam klingen und nein, es geht natürlich nicht um
irgendeinen Haferschleim. „Porridge mit Purpose“ heißt es etwas
weltgewandter bei den Menschen, die hinter dem Erfolgskonzept
namens „Haferkater“ stecken. Das bedeutet, hier geht es um
Porridge, der Gutes tut – und das in mannigfaltiger Hinsicht –,
aber auch wirtschaftlich erstaunlich erfolgreich ist: 27 Standorte,
270 Beschäftigte, über 11 Millionen Umsatz, für 2025 sind gar 17
Millionen geplant – das sind die nackten Haferkaterzahlen, die
zeigen, wie erfolgreich Gastronomie allein mit Wasser, Salz und
Hafer sein kann. Das nämlich sind die drei Grundzutaten besagter
Porridges, die tausendfach pro Tag an Stores in Bahnhöfen und
Flughäfen über die Tresen gehen. Dabei hatte im September 2014
alles sehr, sehr klein begonnen: Mit einer Dönerbude in
Berlin-Friedrichshain, die zu einem kleinen Porridge-Café
umgewandelt wurde. Startkapital: Zusammengetrommelte 20'000 Euro.
„Dass wir in fünf Jahren 55 Millionen Umsatz generieren, ist sehr
realistisch“, sagt CEO Leandro Burguete heute. Warum genau? Wie hat
Haferkater richtig an Fahrt gewonnen? Was kostet es, einen neuen
Haferkater-Standort zu eröffnen? Und warum ist es neuerdings ein
Unternehmen in Verantwortungseigentum? Das und noch vieles mehr
verrät Leandro Burguete in unserer neuesten Podcast-Folge!

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