Folge #126: So kämpft Sebastian Frank gegen Berlins Gastro-Misere
vor 1 Woche
Sebastian Franks neues Erfolgsrezept gegen Berlins Gastro-Misere
lautet: Pop-ups! Warum sind sie lukrativer als der reguläre
Restaurantbetrieb? Warum setzt Frank ausgerechnet auf Osteuropa?
Und ist das das Ende seines Sternerestaurants, wie wir es kennen?
Beschreibung
vor 1 Woche
„Ich will nicht nach Berlin“, lautete der eingängige Refrain des
gleichnamigen Lieds der Band „Kraftclub“. Den Sager kennen heute
lediglich noch ein paar Millennials, aber er könnte aktueller nicht
sein: Die Menschen zieht es immer weniger in die deutsche
Hauptstadt und vor allem in die dortigen Restaurants. Das spürt vor
allem die Sternegastronomie, deren Türen noch vor wenigen Jahren
von Foodies aus aller Welt eingerannt wurden. Viele
Sternegastronomen klagen: über leere Reservierungsbücher, weniger
Umsatz pro Kopf und immer höhere Energie- und Personalkosten. „Auch
wir bleiben von alledem nicht verschont“, sagt Sebastian Frank in
unserer neuesten Podcast-Folge. „Aber entweder man jammert und
bläst Trübsal, oder man unternimmt was. Wir haben uns für Zweiteres
entschieden.“ Was das bedeutet, hat Frank in Wien bewiesen: Dort
schlug sein 2-Sterne-Restaurant Horváth bereits zweimal als Pop-up
auf – und das hocherfolgreich. Nach dem Motto „Wenn die Leute nicht
zu uns kommen, kommen wir eben zu ihnen“, ist das gastronomische
Aufpoppen in fremden Städten für das Horváth zum Erfolgsrezept
gegen die Berliner Gastro-Misere geworden. Ja, mehr noch: Jetzt
steht sogar fest, dass das Horváth nicht mehr das ganze Jahr über
in Berlin offen sein wird. „Wir wollen mit unseren Pop-ups jetzt
vor allem nach Osteuropa expandieren“, sagt Frank. Was bedeutet das
genau? Und warum rentieren sich Pop-ups mittlerweile mehr als ein
klassischer Betrieb? Über all das und vieles mehr spricht Sebastian
Frank in unserer neuesten Podcast-Folge!
gleichnamigen Lieds der Band „Kraftclub“. Den Sager kennen heute
lediglich noch ein paar Millennials, aber er könnte aktueller nicht
sein: Die Menschen zieht es immer weniger in die deutsche
Hauptstadt und vor allem in die dortigen Restaurants. Das spürt vor
allem die Sternegastronomie, deren Türen noch vor wenigen Jahren
von Foodies aus aller Welt eingerannt wurden. Viele
Sternegastronomen klagen: über leere Reservierungsbücher, weniger
Umsatz pro Kopf und immer höhere Energie- und Personalkosten. „Auch
wir bleiben von alledem nicht verschont“, sagt Sebastian Frank in
unserer neuesten Podcast-Folge. „Aber entweder man jammert und
bläst Trübsal, oder man unternimmt was. Wir haben uns für Zweiteres
entschieden.“ Was das bedeutet, hat Frank in Wien bewiesen: Dort
schlug sein 2-Sterne-Restaurant Horváth bereits zweimal als Pop-up
auf – und das hocherfolgreich. Nach dem Motto „Wenn die Leute nicht
zu uns kommen, kommen wir eben zu ihnen“, ist das gastronomische
Aufpoppen in fremden Städten für das Horváth zum Erfolgsrezept
gegen die Berliner Gastro-Misere geworden. Ja, mehr noch: Jetzt
steht sogar fest, dass das Horváth nicht mehr das ganze Jahr über
in Berlin offen sein wird. „Wir wollen mit unseren Pop-ups jetzt
vor allem nach Osteuropa expandieren“, sagt Frank. Was bedeutet das
genau? Und warum rentieren sich Pop-ups mittlerweile mehr als ein
klassischer Betrieb? Über all das und vieles mehr spricht Sebastian
Frank in unserer neuesten Podcast-Folge!
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