Die Violinistin Ji-Hae Park lernte zuerst Noten lesen, dann schreiben
vor 8 Jahren
In Korea ist sie ein Star, sie hat viele Preise gewonnen, 100.000
Zuhörer kommen zu ihren Konzerten. Aber es gab eine Zeit, über die
sie sagt: "Ich habe gehofft, es würde kein Morgen geben." Die heute
32-Jährige, die in Mainz geboren wurde, begann bereits
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Beschreibung
vor 8 Jahren
In Korea ist sie ein Star, sie hat viele Preise gewonnen, 100.000
Zuhörer kommen zu ihren Konzerten. Aber es gab eine Zeit, über die
sie sagt: "Ich habe gehofft, es würde kein Morgen geben." Die heute
32-Jährige, die in Mainz geboren wurde, begann bereits als Kind,
Geige zu spielen. Schnell wurde das Hobby zur Obsession: Nach der
Schule begann sie zu üben – bis nach Mitternacht. Sie aß wenig,
schlief kaum. Sie wollte so gut sein wie Anne-Sophie Mutter. "Ich
war jeden Tag unglücklich, weil ich nicht so gut war wie sie", sagt
Park. Erst im Studium erkannte sie, dass sie an Depressionen litt,
erzählt Ji-Hae Park im Podcast. Sie ging zurück nach Seoul,
Südkorea, und machte erst mal gar nichts mehr. Heute spielt sie
weltweit 150 Konzerte im Jahr. Ihr Ausgleich: Eishockey spielen,
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Zuhörer kommen zu ihren Konzerten. Aber es gab eine Zeit, über die
sie sagt: "Ich habe gehofft, es würde kein Morgen geben." Die heute
32-Jährige, die in Mainz geboren wurde, begann bereits als Kind,
Geige zu spielen. Schnell wurde das Hobby zur Obsession: Nach der
Schule begann sie zu üben – bis nach Mitternacht. Sie aß wenig,
schlief kaum. Sie wollte so gut sein wie Anne-Sophie Mutter. "Ich
war jeden Tag unglücklich, weil ich nicht so gut war wie sie", sagt
Park. Erst im Studium erkannte sie, dass sie an Depressionen litt,
erzählt Ji-Hae Park im Podcast. Sie ging zurück nach Seoul,
Südkorea, und machte erst mal gar nichts mehr. Heute spielt sie
weltweit 150 Konzerte im Jahr. Ihr Ausgleich: Eishockey spielen,
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