Gaslighting & Supermarktpsychologie

Gaslighting & Supermarktpsychologie

vor 1 Tag
Warum unsere eigene innere Wahrnehmung oft mehr weiß, als wir glauben
23 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
„Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie.“ – Friedrich
Nietzsche In dieser Folge von „Zuckerfrei beginnt im Kopf“ geht es
um Gaslighting, Supermarktpsychologie und das Gesetz des Verlangens
– und darum, wie all das deine Wahrnehmung auf dem Weg in ein
industriezuckerfreies Leben beeinflusst. Du erfährst, wie Sprache,
Verpackungen, Gesundheits-Claims wie „weniger Zucker“ oder
„bewusster Genuss“, Bilder von grünen Wiesen und sportlichen
Menschen und sogar Düfte im Supermarkt dich subtil beeinflussen
können. So kann es passieren, dass du deinen eigenen Eindruck von
„süß“, „gesund“ oder „gut für mich“ plötzlich infrage stellst. Vom
Hollywood-Film „Gaslight“ über den Health-Halo-Effekt bis hin zu
verstecktem Zucker, BPA, Phthalaten, Emulgatoren, Duftkerzen,
Weichspülern und Alltagsprodukten, die hormonähnliche Wirkungen
haben können: Gemeinsam schauen wir darauf, wie du lernst, deiner
eigenen Körper- und Sinneswahrnehmung wieder zu vertrauen. Statt
dich von Marketing und den Meinungen anderer „gaslighten“ zu
lassen, stärkst du dein inneres „Ich weiß, was mir wirklich guttut“
und richtest deinen inneren Kompass klar auf Zuckerfreiheit aus. In
dieser Podcastfolge erfährst du: was Gaslighting bedeutet und wie
sich dieser Mechanismus auf deine Zuckerfreiheit übertragen kann –
vom Film „Gaslight“ bis zu Sätzen wie: „Ach, ein bisschen Zucker
schadet doch nicht.“ wie Supermarktpsychologie, Gesundheits-Claims
und schön gestaltete Verpackungen deine Wahrnehmung beeinflussen
können – und wie du mit Zutatenliste, Körpergefühl und Klarheit
gegenprüfst. wie du das Gesetz des Verlangens für dich nutzt und
dein Warum für Zuckerfreiheit so stark machst, dass du automatisch
dranbleibst, Packungen umdrehst und stärkende Entscheidungen für
deinen Körper triffst. Kostenlose zuckerfreie Einkaufsliste &
alle Podcastfolgen:
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beginnt im Kopf. Zuckerfreies Tiramisu mit Datteln Für eine Form
von ca. 20 × 20 cm Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten Backzeit: ca.
15–20 Minuten Kühlzeit: mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht
Für den Biskuit 4 Eier 100 g Medjoul-Dattelmus 80 g blanchierte,
gemahlene Mandeln 80 g Reismehl 50 g Maisstärke Für die
Mascarponecreme 750 g Mascarpone 200 g Medjoul-Dattelmus 200 g
Sahne Außerdem ca. 100 ml kalter Kaffee stark entöltes, ungesüßtes
Kakaopulver Zubereitung Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze
vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen. Die Eier trennen.
Eigelb und Dattelmus etwa zwei Minuten cremig schlagen. Das Eiweiß
separat steif schlagen. Mandeln, Reismehl und Maisstärke
vermischen. Zusammen mit dem Eischnee vorsichtig unter die
Eigelbmasse heben. Den Teig in die Form geben und 15–20 Minuten
backen. Danach vollständig auskühlen lassen. Für die Creme die
Sahne aufschlagen. Mascarpone und Dattelmus glatt rühren und die
Sahne vorsichtig unterheben. Den kalten Kaffee gleichmäßig über dem
Biskuit verteilen. Anschließend die Mascarponecreme daraufgeben und
glatt streichen. Das Tiramisu mindestens vier Stunden kalt stellen.
Vor dem Servieren mit ungesüßtem Kakaopulver bestäuben. Mein Tipp:
Über Nacht durchgezogen schmeckt das Tiramisu besonders saftig und
aromatisch.
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