Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Alexander g. Schäfer über Leben und Tod

Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Alexander g. Schäfer über Leben und Tod

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Tatsächlich wird sein Name so außergewöhnlich geschrieben, was mit
Alexander g. Schäfers Verehrung für Bertolt Brecht und seiner
Affinität zum Theater zu tun hat. Und diese wiederum ist auch von
seinem Vater, dem Schauspieler Gerd E. Schäfer, und seinem
„Lehrer“, dem genialen Opernregisseur Prof. Erhard Fischer
(Staatsoper Unter den Linden) geprägt. Alexander g. Schäfer wurde
1965 in Ost-Berlin geboren und wuchs dort auch auf. Erste
Theaterengagements als Bühnendarsteller hatte Schäfer am
Hebbel-Theater Berlin, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
und an der Comödie Dresden. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands
ist Schäfer als freischaffender Künstler tätig. Als Schauspieler
agiert er in Filmen, Fernsehserien, in Kabarett-Theatern und als
Regisseur inszeniert er Theaterstücke, Musicals, Varieté-Shows
sowie Kabarett-Programme. Darüber hinaus ist er als Drehbuchautor
tätig. Persönlich kennengelernt habe ich Alexander g. Schäfer im
Sommer 2025 als „Maxe Baumann“ (Hauptrolle und Regisseur) in der
Bühnen-Version des „Kult-Schwanks des DDR-Fernsehens“ in der
Spargelstadt Beelitz. Auf Teil 1 „Ferien ohne Ende“ u.a. mit Dagmar
Gelbke und Bürger Lars Dietrich folgt im Sommer 2026 Teil 2 „Keine
Ferien für Max“ (Premiere: 23.7.2026). Die Kostüme für beide Teile
hat übrigens sein 6 Jahre jüngerer Bruder, der Kult-Friseur Frank
Schäfer, kreiert – über den wir in dieser Podcast-Episode auch
sprechen. Ich habe Alexander g. Schäfer in seiner Wohnung in
Berlin-Prenzlauer Berg besucht und wir haben über sein Leben
gesprochen; u.a. darüber, wie es war, als Schäfer als Kabarettist
für die Bundeswehr in Afghanistan auftrat. Und – wie es ich für
„Schwarz hören“ gehört – geht es auch um den Tod. „Wir leben alle
nicht ewig. Plötzlich und unerwartet kommt der Tod ab einem
gewissen Alter nicht.“ betont Alexander und erzählt von seinem
Vater, Gerd E. Schäfer, der Alzheimer hatte und 2001 verstarb.
Seine Mutter ist im März 2025 mit 91 Jahren gestorben und bei
beiden gab es keine Trauerfeier. Warum nicht? Das erklärt er im
Gespräch und auch, dass die „Rede meines Lebens“ für ihn nicht
relevant ist. Ganz klar ist ihm: „Wenn es los geht, ist Sense.“
Viel Spaß mit der 162. Episode von „Schwarz hören“ mit Alexander g.
Schäfer.
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