Beschreibung
vor 1 Tag
„Ins Gras“ heißt sein 5. Album und gleich kam die Assoziation:
beißen? Was dann für mich der Anlass war, den – wie WIKIPEDIA
schreibt – „… Gitarrenpop-Musiker, Unterhaltungskünstler und
Musikproduzent“ in meinen Podcast „Schwarz hören – Gespräch über
Leben und Tod“ zu holen; zumal er gerade mit großen Chancen für den
„Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert ist … „Jeder
beißt einmal ins Gras.“ singt Sven van Thom im Titelsong und
ergänzt – gleich zu Beginn unseres Gesprächs – „Auch Trump.“ Womit
wir bei einem der beiden großen Themen von „Schwarz hören“ sind:
dem Tod. Ganz persönlich hatte der – 1977 in Bernau bei Berlin
geborene und heute in Hessen lebende – Sven van Thom bisher nur mit
dem Tod seiner Großeltern Berührung. Weiß aber: „Nach dem Tod kommt
nichts. Und das ist auch gut so, denn nur wegen der Endlichkeit
kann man bestimmte Dinge ja so genießen.“ Was die Musik betrifft,
ging es – wie er sagt – „so halbwegs voran“, als Sven van Thom
(damals noch: Sven Rathke) mit 15 die Gitarre in die Hand nahm, der
heute – für seine Musikproduktionen und auf Bühnen – so ziemlich
alle Instrumente selbst spielt. Bekannt wurde er seit 1998 als
Sänger und Gitarrist von Sofaplanet und Beatplanet – nicht zuletzt,
weil „Die Ärzte“ sie als „Support“ buchten, wie Sven in der Sendung
„Beste Lieder“ am Freitag, 24. April 2026 um 14 Uhr auf ALEX Berlin
und radio.rockradio.de (Wiederholung am 27. April 2026 um 12 Uhr
auf radio.rockradio.de) erzählen wird. Aus dem Radio (radioeins vom
Rundfunk Berlin-Brandenburg) kennt man ihn im Duo mit Martin
„Gotti“ Gottschild und den regelmäßigen sogenannten Actionlesungen
“Tiere streicheln Menschen“, wofür Sven eigens Lieder kreierte und
was die Beiden seit Jahren auch live auf Bühnen performen. Dafür
verpackt er aktuelles Politik-Geschehen in lustige Lieder. „Das
fällt mir aber in den letzten Jahren zunehmend schwerer.“ betont
er. Denn: „Das, was ich mache, soll nicht krass nach politischem
Kabarett klingen.“ Aber: „Wenn irgendwo eine Pointe rumliegt,
bemühe ich mich schon, sie aufzuheben.“ Seit 2017 schreibt und
produziert Sven vermehrt Popmusik für Kinder; u.a. veröffentlicht
auf “Unter meinem Bett“, einer Albumserie mit selbst geschriebenen
Kinderliedern von deutschsprachigen Liedermachern und Bands. Ich
habe Sven van Thom im Frühjahr 2026 in Berlin-Mitte getroffen und
wir haben über sein Leben und – wie es sich für diesen Podcast
gehört – über den Tod gesprochen. Auch über selbstbestimmtes
Sterben. Er differenziert und fragt: „Was ist mit Menschen mit
Behinderungen, die nicht selbstbestimmt leben können? Da schwingt
doch irgendwie immer die Frage mit: Bist du es wert, zu leben?“ Das
ist nicht die Herangehensweise der Gastgeberin, aber ein
interessanter Diskussionspunkt … „Es klatscht gleich“ wird das neue
Bühnen-Programm, das für 2027 geplant ist, heißen. Zuvor aber ist
er mit derzeit Aktuellem unterwegs: beispielsweise am 18. September
im Frannz-Klub in Berlin. Viel Spaß mit der 157. Episode von
„Schwarz hören“ mit Sven van Thom.
beißen? Was dann für mich der Anlass war, den – wie WIKIPEDIA
schreibt – „… Gitarrenpop-Musiker, Unterhaltungskünstler und
Musikproduzent“ in meinen Podcast „Schwarz hören – Gespräch über
Leben und Tod“ zu holen; zumal er gerade mit großen Chancen für den
„Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert ist … „Jeder
beißt einmal ins Gras.“ singt Sven van Thom im Titelsong und
ergänzt – gleich zu Beginn unseres Gesprächs – „Auch Trump.“ Womit
wir bei einem der beiden großen Themen von „Schwarz hören“ sind:
dem Tod. Ganz persönlich hatte der – 1977 in Bernau bei Berlin
geborene und heute in Hessen lebende – Sven van Thom bisher nur mit
dem Tod seiner Großeltern Berührung. Weiß aber: „Nach dem Tod kommt
nichts. Und das ist auch gut so, denn nur wegen der Endlichkeit
kann man bestimmte Dinge ja so genießen.“ Was die Musik betrifft,
ging es – wie er sagt – „so halbwegs voran“, als Sven van Thom
(damals noch: Sven Rathke) mit 15 die Gitarre in die Hand nahm, der
heute – für seine Musikproduktionen und auf Bühnen – so ziemlich
alle Instrumente selbst spielt. Bekannt wurde er seit 1998 als
Sänger und Gitarrist von Sofaplanet und Beatplanet – nicht zuletzt,
weil „Die Ärzte“ sie als „Support“ buchten, wie Sven in der Sendung
„Beste Lieder“ am Freitag, 24. April 2026 um 14 Uhr auf ALEX Berlin
und radio.rockradio.de (Wiederholung am 27. April 2026 um 12 Uhr
auf radio.rockradio.de) erzählen wird. Aus dem Radio (radioeins vom
Rundfunk Berlin-Brandenburg) kennt man ihn im Duo mit Martin
„Gotti“ Gottschild und den regelmäßigen sogenannten Actionlesungen
“Tiere streicheln Menschen“, wofür Sven eigens Lieder kreierte und
was die Beiden seit Jahren auch live auf Bühnen performen. Dafür
verpackt er aktuelles Politik-Geschehen in lustige Lieder. „Das
fällt mir aber in den letzten Jahren zunehmend schwerer.“ betont
er. Denn: „Das, was ich mache, soll nicht krass nach politischem
Kabarett klingen.“ Aber: „Wenn irgendwo eine Pointe rumliegt,
bemühe ich mich schon, sie aufzuheben.“ Seit 2017 schreibt und
produziert Sven vermehrt Popmusik für Kinder; u.a. veröffentlicht
auf “Unter meinem Bett“, einer Albumserie mit selbst geschriebenen
Kinderliedern von deutschsprachigen Liedermachern und Bands. Ich
habe Sven van Thom im Frühjahr 2026 in Berlin-Mitte getroffen und
wir haben über sein Leben und – wie es sich für diesen Podcast
gehört – über den Tod gesprochen. Auch über selbstbestimmtes
Sterben. Er differenziert und fragt: „Was ist mit Menschen mit
Behinderungen, die nicht selbstbestimmt leben können? Da schwingt
doch irgendwie immer die Frage mit: Bist du es wert, zu leben?“ Das
ist nicht die Herangehensweise der Gastgeberin, aber ein
interessanter Diskussionspunkt … „Es klatscht gleich“ wird das neue
Bühnen-Programm, das für 2027 geplant ist, heißen. Zuvor aber ist
er mit derzeit Aktuellem unterwegs: beispielsweise am 18. September
im Frannz-Klub in Berlin. Viel Spaß mit der 157. Episode von
„Schwarz hören“ mit Sven van Thom.
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