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Beschreibung
vor 17 Stunden
Zwei Nächte in Wien ohne Stillen und plötzlich steht die Frage im
Raum, die viele Mamas früher oder später beschäftigt: „Stille ich
jetzt einfach ab?"
Rieke und Katharina sprechen in dieser Folge ehrlich darüber, wie
unterschiedlich sich Stillen und Abstillen bei Kindern anfühlen
kann – zwischen Erleichterung, schlechtem Gewissen und der
Erkenntnis, dass es einfach kein Patentrezept gibt, sondern jede
Stillgeschichte ihre eigene ist.
Inhalt:
Warum du beim Abstillen die Milchmenge reduzieren solltest –
und nicht einfach mit Wasser verdünnen
Was die neue WHO-Empfehlung zur Stilldauer für dich bedeutet
Welche Nebenwirkungen Medikamente zum Abstillen haben können
und wann sie sinnvoll sind
Wie sich ein langer Zyklus-Stopp durchs Stillen auf
Beckenboden, Knochendichte und Hormonhaushalt auswirken kann
Warum sich Abstillen von Kind zu Kind – selbst in derselben
Familie – komplett unterschiedlich anfühlen kann
Zeitmarken
00:00 – Der Wien-Trip: die erste Nacht ohne Stillen
07:43 – Reduzieren statt radikal abstillen: wie es aktuell läuft
16:16 – Hormone, Zyklus-Pause & was langes Stillen mit dem
Körper macht
19:12 – Fünf Kinder, fünf völlig unterschiedliche
(Ab)still-Geschichten
24:42 – WHO-Empfehlung & Medikamente zum Abstillen: was
wirklich passiert
29:18 – Mama-Bubble & Erfahrungsaustausch: warum jede
Geschichte zählt
Erwähnte Ressourcen & Links
„Die schlaffen Brüste nach dem Abstillen: Folge #174
Magazinbeitrag „Schlaffe Brüste nach dem Stillen"
Katharinas Abstillgeschichte im Podcast #Folge167
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Shownotes
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32 Minuten
vor 3 Wochen
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