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Beschreibung
vor 23 Stunden
In dieser Folge von Null Sterne Deluxe prallen zwei Küchenwelten
aufeinander, die sich vorher wahrscheinlich nie offiziell
verabredet haben: die Normandie und das Rheinland. Ausgangspunkt
ist die Tarte Normande, eine klassische französische Apfeltarte mit
cremiger Ei-Sahne-Füllung, die hier allerdings nicht süß bleibt,
sondern herzhaft eskaliert. Dazu kommt Camembert als essbares
Wahrzeichen der Normandie – cremig, würzig und genau der richtige
Käse, um aus einer einfachen Tarte etwas Besonderes zu machen. Aber
natürlich bleibt es nicht bei Frankreich. Denn sobald Apfel im
Spiel ist, ist im Rheinland auch Himmel un Ääd nicht weit. Äpfel,
Kartoffeln und Blutwurst gehören dort seit Ewigkeiten zusammen, und
genau diese Kombination liefert die Idee für diese Folge: eine
Apfel-Camembert-Blutwurst-Tarte, also im Grunde Himmel un Ääd ohne
Ääd – dafür mit knusprigem Tarteboden, Sahne, Ei und einer
ordentlichen Portion Küchenmut. Neben dem Rezept geht es auch um
eine sehr persönliche Erinnerung: Fresspakete aus der
Studentenzeit, handgeschriebene Briefe in Sütterlin-Schrift, kleine
Klebebildchen, Oma-Liebe und eine Packung Géramont, die im Paket
einfach nicht fehlen durfte. Außerdem gibt es zu Beginn der Folge
einen kurzen Hinweis auf eine Petition gegen Stimmenklau durch
künstliche Intelligenz, eingebettet mit einem kleinen
Hex-hex-Moment. Das Rezept selbst ist überraschend einfach: Äpfel
werden karamellisiert und mit Chili, Salz und Pfeffer gewürzt,
Blutwurst wird paniert und knusprig ausgebacken, dann treffen
Tarte-Teig, Ei-Sahne-Füllung, Camembert und Blutwurst im Ofen
aufeinander. Heraus kommt eine Tarte, die süß, deftig, cremig,
knusprig und ziemlich gefährlich gut ist.
aufeinander, die sich vorher wahrscheinlich nie offiziell
verabredet haben: die Normandie und das Rheinland. Ausgangspunkt
ist die Tarte Normande, eine klassische französische Apfeltarte mit
cremiger Ei-Sahne-Füllung, die hier allerdings nicht süß bleibt,
sondern herzhaft eskaliert. Dazu kommt Camembert als essbares
Wahrzeichen der Normandie – cremig, würzig und genau der richtige
Käse, um aus einer einfachen Tarte etwas Besonderes zu machen. Aber
natürlich bleibt es nicht bei Frankreich. Denn sobald Apfel im
Spiel ist, ist im Rheinland auch Himmel un Ääd nicht weit. Äpfel,
Kartoffeln und Blutwurst gehören dort seit Ewigkeiten zusammen, und
genau diese Kombination liefert die Idee für diese Folge: eine
Apfel-Camembert-Blutwurst-Tarte, also im Grunde Himmel un Ääd ohne
Ääd – dafür mit knusprigem Tarteboden, Sahne, Ei und einer
ordentlichen Portion Küchenmut. Neben dem Rezept geht es auch um
eine sehr persönliche Erinnerung: Fresspakete aus der
Studentenzeit, handgeschriebene Briefe in Sütterlin-Schrift, kleine
Klebebildchen, Oma-Liebe und eine Packung Géramont, die im Paket
einfach nicht fehlen durfte. Außerdem gibt es zu Beginn der Folge
einen kurzen Hinweis auf eine Petition gegen Stimmenklau durch
künstliche Intelligenz, eingebettet mit einem kleinen
Hex-hex-Moment. Das Rezept selbst ist überraschend einfach: Äpfel
werden karamellisiert und mit Chili, Salz und Pfeffer gewürzt,
Blutwurst wird paniert und knusprig ausgebacken, dann treffen
Tarte-Teig, Ei-Sahne-Füllung, Camembert und Blutwurst im Ofen
aufeinander. Heraus kommt eine Tarte, die süß, deftig, cremig,
knusprig und ziemlich gefährlich gut ist.
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