ADHS & Soziale Interaktion: Warum wir Gespräche im Nachhinein kaputtanalysieren – und wie echtes Selbstmitgefühl gelingt

ADHS & Soziale Interaktion: Warum wir Gespräche im Nachhinein kaputtanalysieren – und wie echtes Selbstmitgefühl gelingt

vor 1 Tag
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Beschreibung

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Ein schöner Abend mit Freunden ist vorbei, du liegst im Bett –
und plötzlich fängt dein Gehirn an zu rattern. War ich zu laut?
Habe ich zu viel geredet oder jemanden unterbrochen? Kommt dir
das bekannt vor?





In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie
über ein Thema, das viele neurodivergente Menschen im Alltag
begleitet: das exzessive, nachträgliche Analysieren von
sozialen Interaktionen.Dabei steckt dahinter oft kein
unnötiges Drama, sondern ein tiefes Bedürfnis deines Gehirns nach
Sicherheit.





Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:




warum das ADHS-Gehirn so viele Eindrücke gleichzeitig
verarbeitet und Situationen erst rückwirkend einordnen kann




welche Rolle die Angst vor Ablehnung (Rejection Sensitivity)
und frühere negative Erfahrungen dabei spielen




warum es Menschen mit ADHS oft schwerfällt, Gedanken mental
abzuschließen und ein "Gedankenkarussell" entsteht




und wie der Hyperfokus dazu führen kann, dass wir uns
regelrecht in sozialen Dynamiken verbeißen







Außerdem bekommst du konkrete Impulse:




wie du erkennst, dass deine peinlichen Gedanken nicht gleich
die Realität widerspiegeln




mit welchen Tricks (wie Bewegung oder Musik) du das Grübeln
aktiv unterbrechen kannst




warum mehr Selbstmitgefühl der Schlüssel zu weniger
Selbstzweifeln ist




und weshalb andere Menschen dich viel weniger analysieren,
als du selbst glaubst







Diese Folge ist für dich, wenn du dich nach Treffen oft fragst:
„War ich irgendwie komisch?“ – und verstehen möchtest, wie du den
Teufelskreis aus Overthinking und Scham-Spiralen durchbrichst.


Denn: Deine Gedanken sind nicht immer die Realität. Mit dem
richtigen Verständnis kannst du lernen, liebevoller mit dir
selbst umzugehen.



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