Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Reizüberflutet - Dein ADHS-Podcast Archiv

38 Episoden
25 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠

Du denkst, du hast Autismus?

Hier geht’s zu unserem kostenlosen Autismus-Test⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin⁠

Kennst du das Gefühl, wenn dir oder jemand anderem etwas Ungerechtes passiert und du einfach nicht aufhören kannst, darüber nachzudenken?

In dieser Folge von Reizüberflutet – deinem ADHS-Podcast spricht Psychologin Leonie darüber, warum Menschen mit ADHS häufig einen besonders ausgeprägten Gerechtigkeitssinn haben. Auch wenn dies kein offizielles Diagnosekriterium ist, erleben viele Betroffene genau diese intensive Wahrnehmung und Reaktion auf Ungerechtigkeit.

In dieser Episode erfährst du unter anderem:

welche Rolle emotionale Dysregulation und intensive Emotionen dabei spielen

warum das Gedankenkarrussel und Überdenken (Overthinking) es so schwer machen, Dinge loszulassen

wie das starke Bedürfnis nach Fairness und soziale Regelwerke das Verhalten beeinflussen

welche Auswirkungen frühere Erfahrungen mit Kritik und Missverständnissen aus der Kindheit haben

wie Impulsivität, Handlungsdrang und Empathie zusammenspielen

und wie man eine gesunde Balance findet, um sich selbst vor Überlastung zu schützen

Diese Folge soll dir helfen, dein eigenes Denken und Fühlen besser zu verstehen – und zu erkennen, dass ein starker Gerechtigkeitssinn auch eine große Stärke sein kann.

Wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Bewertung und ein Abo.

Viel Spaß beim Anhören!
46 Minuten
Du denkst, du hast ADHS? ⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠Du denkst, du hast Autismus?Hier geht’s zu unserem kostenlosen Autismus-TestDu suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?⁠ ⁠Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin⁠⁠

Vergessliche Momente, sprunghafte Gedanken oder innere Unruhe: Obwohl ADHS in den sozialen Medien präsenter ist denn je, herrschen in der Gesellschaft noch immer viele Vorurteile und Missverständnisse. Doch Wissen über ADHS zu haben bedeutet nicht automatisch, es wirklich zu verstehen – und genau deshalb ist der ADHS Awareness Month im Oktober so wichtig.

In dieser Folge von Reizüberflutet beleuchtet Psychologin Leonie fünf zentrale Themen und Mythen rund um ADHS im Erwachsenenalter:

Konzentration & Aufmerksamkeitssteuerung: Warum das Problem nicht ein Mangel an Aufmerksamkeit ist, sondern die Schwierigkeit, diese gezielt zu regulieren – und wieso der Satz „Du kannst es doch, wenn du willst“ so verletzend ist.

Hyperaktivität im Erwachsenenalter: Weshalb Hyperaktivität bei Erwachsenen meist als innere Unruhe, Gedankenrasen oder schweres Abschalten auftritt und nicht nur als „Herumzappeln“.

Die Nähe zu Autismus: Warum ADHS und Autismus nah miteinander verwandt sind und wieso Reizüberflutung nach sozialen Treffen nicht mit Desinteresse verwechselt werden sollte.

Versteckte Symptome im Alltag: Weshalb ständige Hintergrundgeräusche beim Arbeiten helfen und körperliche Bedürfnisse wie Hunger oder Schlaf durch den Hyperfokus oft stundenlang ignoriert werden.

Emotionale Dysregulation: Warum Emotionen intensiver wahrgenommen werden, Kritik tiefere Spuren hinterlässt und Frustrationstoleranz oft niedriger ausfällt.

Außerdem erfährst du:

warum Masking so kräftezehrend ist und warum „Funktionieren“ im Alltag nicht bedeutet, dass es leichtfällt,

weshalb der ADHS Awareness Month und Aufklärung auch für das Umfeld, Partner:innen und Angehörige eine entscheidende Rolle spielen,

und warum Online-Content zwar Sensibilität schafft, eine professionelle Diagnostik aber niemals ersetzen kann.

Diese Folge ist für dich, wenn du selbst ADHS hast, den Verdacht hegst oder Menschen in deinem Umfeld besser verstehen möchtest!
37 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠

Du denkst, du hast Autismus?

⁠⁠⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen Autismus-Test⁠⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

⁠Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin⁠

Vergessene Jahrestage, plötzlicher Rückzug oder ständiges Chaos im Haushalt: Wenn in einer Beziehung eine Person ADHS hat und die andere nicht, kann das für beide Seiten zu einer echten Zerreißprobe werden. Doch hinter den typischen Konflikten steckt fast nie mangelndes Interesse oder fehlende Zuneigung – sondern handfeste neurobiologische Besonderheiten.

In dieser Folge von Reizüberflutet beleuchtet Psychologin Leonie fünf zentrale Gründe, warum Beziehungen mit ADHS oft herausfordernd sind und wie Missverständnisse im Alltag entstehen:

Dinge vergessen: Warum das Verpassen von Terminen oder Aufgaben am Arbeitsgedächtnis sowie an der Zeitblindheit liegt – und nicht an Gleichgültigkeit.

Emotionale Dysregulation & Rejection Sensitivity: Weshalb ein simples „Okay.“ schnell als harte Ablehnung wahrgenommen werden kann und unbedachte Kritik rasch eskaliert.

Kommunikationshürden: Warum ins Wort fallen, Gedankensprünge oder Abschweifen im Gespräch keine Unhöflichkeit sind, sondern ein Gehirn auf ständiger Dopaminsuche zeigen.

Haushalt & Mental Load: Weshalb Wäscheberge und unvollendete To-Do-Listen nichts mit Faulheit zu tun haben, sondern mit exekutiven Dysfunktionen.

Das Nähe-Distanz-Paradoxon: Wie situative Aufmerksamkeit und das Prinzip „Aus den Augen, aus dem Sinn“ dazu führen, dass auf intensive Nähe plötzlich tagelange Funkstille folgt – ohne dass sich an den Gefühlen etwas geändert hat.

Außerdem erfährst du:

warum Aufklärung und Psychoedukation auch für Partner:innen ohne ADHS so wichtig sind, um die gegenseitigen Dynamiken zu verstehen,

wie du lernen kannst, eigene Reaktionen und automatisierte Annahmen besser zu hinterfragen,

und weshalb externe Unterstützung helfen kann, um Beziehungsmuster zu entlasten und Vorwürfe auf beiden Seiten abzubauen.

Diese Folge ist für dich, wenn du selbst ADHS hast oder mit einer ADHS-Person zusammenlebst – und du verstehen möchtest, was wirklich im Kopf deines Gegenübers passiert, damit eure Partnerschaft glücklich und auf Augenhöhe bleibt!
18 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠

Du denkst, du hast Autismus?

⁠⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen Autismus-Test⁠⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin

„Ich mach's gleich.“ „Jetzt lohnt es sich auch nicht mehr.“ „Ich geh erst aufs Klo, wenn die Aufgabe fertig ist.“

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über die völlig irrationalen Regeln, die ihr ADHS-Gehirn im Alltag ständig aufstellt – und die sich in dem Moment trotzdem erstaunlich logisch anfühlen.

Es geht um Aufschieben, absurde Gedankengänge, Fokus, Körpersignale und diese kleinen ADHS-Momente, bei denen man sich fragt: „Warum macht mein Gehirn das eigentlich?“

Eine kurze, persönliche Folge für zwischendurch – und vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Regel wieder.
15 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠

Du denkst, du hast Autismus?

⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen Autismus-Test⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

⁠⁠⁠⁠⁠⁠Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin

Ein Podcast beim Duschen. Musik beim Kochen. Eine Serie, die läuft, obwohl ich gar nicht richtig hinhöre.

In dieser etwas lockereren Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über eine Beobachtung, die viele Menschen mit ADHS kennen könnten: Warum fällt es manchmal so schwer, komplette Stille auszuhalten?

Es geht um Hintergrundgeräusche, innere Unruhe, das Bedürfnis nach Stimulation – und die Frage, ob Entspannung für ein ADHS-Gehirn vielleicht einfach anders aussieht.

Eine kurze, persönliche Folge für zwischendurch – mit Gedanken, Fragen und Momenten, in denen du dich vielleicht ein bisschen wiedererkennst.
21 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung? ⁠Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin⁠

Sommer, Sonne, lange Abende – und ein ADHS-Gehirn, das natürlich seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat. ️

In dieser etwas lockereren Folge von Reizüberflutet erzählt Psychologin Leonie von kleinen ADHS-Momenten und Beobachtungen aus ihrem Sommeralltag.

Es geht um Dinge, die wahrscheinlich viele Menschen mit ADHS kennen – manchmal nervig, manchmal absurd und manchmal einfach ziemlich relatable.

Eine kurze, persönliche Sommerfolge für zwischendurch – ganz ohne großes Thema und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Denn manchmal braucht es auch einfach eine Folge, in der man sich denkt: „Okay, ich bin damit offenbar nicht allein.“
29 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung? Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin

Endlich Sommerzeit, Koffer packen und ab in den Urlaub! Doch was passiert eigentlich mit deinen ADHS-Medikamenten, wenn es über die Grenzen Europas hinausgeht?

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein wichtiges und oft unterschätztes Thema: die Einreise mit ADHS-Medikamenten in internationale Urlaubsländer.

Was im Schengen-Raum mit einer einfachen Bescheinigung geregelt ist, kann in anderen Teilen der Welt extrem kompliziert oder sogar strengstens verboten sein.

Leonie erklärt verständlich und übersichtlich:

wie unkompliziert (oder nervig) das Reisen innerhalb des Schengen-Raums ist

wo der Unterschied zwischen Methylphenidat (Ritalin, Medikinet, Concerta) und Lisdexamfetamin (Elvanse) bei Einreisebestimmungen liegt

welche Regeln in beliebten Reisezielen wie Thailand, Japan, Südkorea, China, Vietnam und den Emiraten gelten

warum Elvanse als Prodrug in vielen Ländern unter das Antidrogengesetz fällt

und welche historischen Hintergründe (wie die Amphetamin-Krise in Japan) hinter den strengen Gesetzen stecken

Außerdem bekommst du konkrete Empfehlungen:

welche Unterlagen und ärztlichen Atteste du zwingend benötigst

wie viel Vorlaufzeit du für internationale Sondergenehmigungen einplanen solltest

warum du Elvanse in bestimmten Ländern auf keinen Fall ohne Genehmigung im Gepäck haben darfst

und wie du dich vor deiner Reise am besten absicherst, um böse Überraschungen am Zoll zu vermeiden

Diese Folge ist für dich, wenn du ADHS-Medikamente nimmst, eine Fernreise planst – und sicherstellen möchtest, dass dein Urlaub nicht im bürokratischen Albtraum oder mit rechtlichen Konsequenzen endet.

Denn: Mit der richtigen Vorbereitung reist es sich entspannter!
1 Stunde 19 Minuten
Du denkst, du hast ADHS? ⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung? ⁠⁠⁠Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin⁠

Ernährung ist ein Thema, über das viele Menschen ungern sprechen – besonders dann, wenn ADHS eine Rolle spielt.

In dieser Folge von Reizüberflutet – deinem ADHS-Podcast spricht Psychologin Leonie gemeinsam mit der Psychologin, Therapeutin und Supervisorin Claudia Münch darüber, wie untrennbar Geist, Körper und Seele miteinander verbunden sind.

Denn die Ernährung ist ein mächtiger Hebel: Sie kann ADHS-Symptome unter Umständen verstärken oder auch mildern. Dopamin-Suche, eine beeinträchtigte Darm-Hirn-Achse, künstliche Zusatzstoffe sowie unentdeckte Mangelerscheinungen oder Allergien können dabei eine große Rolle spielen.

In dieser Episode erfährst du unter anderem:

warum die Darm-Hirn-Achse als „Datenautobahn“ für unsere Botenstoffe funktioniert

weshalb der Drang nach Industriezucker ein unbewusstes Verlangen nach Dopamin sein kann

welche versteckten Zusatzstoffe (wie bestimmte E-Nummern) die Unaufmerksamkeit verstärken können

wie Mangelerscheinungen, Allergien und Unverträglichkeiten mit der Symptomatik zusammenhängen

welche konkreten Supplements (wie Omega-3, Magnesium oder Vitamin D) bei ADHS unterstützen können

und mit welchen alltagstauglichen Strategien (wie Meal Prep) du Struktur in deine Nahrungsaufnahme bringst

Diese Folge soll vor allem eines: Aufklärung schaffen und betroffenen Personen zeigen, wo sie im Alltag selbst ansetzen können.

Es geht hierbei nicht um Schuld oder übertriebenen Perfektionismus, sondern um ein besseres Verständnis für den eigenen Körper und eine gesunde Portion Selbstfürsorge.

Wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Bewertung und ein Abo.

Viel Spaß beim Anhören/Anschauen!
22 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

⁠⁠⁠⁠⁠Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin

Draußen wird es heiß und in deinem Kopf herrscht plötzlich absolutes Chaos? Kommt dir das bekannt vor?

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das in den letzten Wochen auf Social Media für viel Gesprächsstoff gesorgt hat: die extreme Belastung von Menschen mit ADHS während einer Hitzewelle.

Dabei ist das keine Einbildung oder "Meckern auf hohem Niveau" – dahinter stecken neurobiologische Gründe und ein völlig überfordertes Reizfiltersystem.

Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:

warum die sogenannte Reizfilterstörung bei Hitze zu einer schnellen Überflutung führt

welche Rolle die Körperwahrnehmung spielt und warum ADHS-Betroffene oft schlicht vergessen zu trinken

wieso das autonome Nervensystem und die Impulskontrolle im Sommer extra hart arbeiten müssen

und welche kritischen Auswirkungen ADHS-Medikamente (Stimulanzien) auf das Schwitzen und die Flüssigkeitsaufnahme haben können

Außerdem bekommst du konkrete Impulse:

wie du an heißen Tagen achtsamer mit deinen eigenen Grenzen umgehst

worauf du bei der Lagerung deiner Medikamente im Sommer unbedingt achten musst

warum es vollkommen okay ist, bei 40 Grad einen Gang zurückzuschalten

und einen kleinen Aufruf an die Community für die besten Abkühlungs-Tipps fürs Schlafzimmer

Diese Folge ist für dich, wenn du dich bei Hitze oft völlig erschöpft und gereizt fühlst – und verstehen möchtest, warum dein neurodivergentes Gehirn im Sommer eine Extra-Portion Fürsorge braucht.

Denn: Dein Leiden ist nicht eingebildet. Es ist biologisch erklärbar – und mit dem richtigen Verständnis kommst du besser durch die heißen Tage.
28 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin

Zwei Wochen lang völlig erschöpft sein, aber im Ernstfall tagelang unglaubliche Energie abrufen? Den perfekten Sitzkomfort über die eigenen blauen Flecken stellen? Oder wochenlang eine Nachricht nicht beantworten, obwohl man es eigentlich jede Sekunde tun möchte? Kommt dir das bekannt vor?

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das viele Menschen mit ADHS im Alltag begleitet: Verhaltensweisen, die auf den ersten Blick völlig widersprüchlich und „random“ wirken.

Dabei steckt dahinter kein böser Wille oder mangelnde Logik – sondern die ganz eigene Funktionsweise unserer Gehirnchemie.

Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:

warum das ADHS-Energielevel oft so unvorhersehbar schwankt und was die Reizverarbeitung damit zu tun hat

wieso der mentale Start in den Tag (und sogar das Duschen!) zu einem riesigen Berg werden kann – obwohl man das Ergebnis eigentlich liebt

welche Rolle die räumliche Wahrnehmung (Spatial Awareness) bei chronischen blauen Flecken spielt

warum wir manche Lieder wochenlang auf Dauerschleife hören und Songtexte im Hyperfokus blitzschnell abspeichern

und weshalb die berüchtigte „Ich mach's später“-Schleife bei Nachrichten ein echter Teufelskreis ist (inklusive Leonies ganz persönlichem Geburtstags-Beichten-Dilemma!)

Außerdem bekommst du konkrete Impulse:

wie du aufhörst, dich für diese vermeintlichen Widersprüche zu verurteilen oder zu schämen

warum es völlig okay ist, dass dein Gehirn in manchen Alltagsbereichen keine klassische Lernkurve zeigt

und warum eine Welt voller ADHS-Muster und ständig neuer Hobbys eigentlich viel bunter und aufregender ist

Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft fragst: „Warum bin ich in so vielen Dingen so widersprüchlich?“ – und verstehen möchtest, warum dein Gehirn einfach anders funktioniert.

Denn: Dein Verhalten ist kein Fehler. Es ist ein Muster – und mit dem richtigen Verständnis kannst du es für dich nutzen.
42 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠⁠⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

⁠⁠Vereinbare die einen kostenlosen Beratungstermin⁠

Die nasse Wäsche tagelang in der Waschmaschine vergessen, ungeöffnete Pakete viel zu spät retournieren oder stundenlang vor einem Nachmittagstermin im „Warte-Modus“ feststecken – kommt dir das bekannt vor?

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie ganz offen über ein Thema, das selten glorifiziert wird: die nervigen, scheinbar banalen Alltagssituationen, die Menschen mit ADHS extrem viel Kraft kosten.

Dabei geht es nicht um Faulheit oder Schusseligkeit – sondern um tiefe neuronale Muster und das ständige Begleitgefühl von ADHS: Schuldgefühle.

Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:

warum das Aufhängen von Wäsche im Kopf zu purem Stress werden kann

wieso das Zurückbringen von Paketen oft ein echtes Gedankenkarussell auslöst

was es mit der „Zeitblindheit“ auf sich hat und warum Termine am Nachmittag den ganzen Tag blockieren

warum ADHS-Betroffene extremen Druck brauchen, um überhaupt ins Handeln zu kommen

und weshalb das Chaos beim Paket-Auspacken ein direktes Spiegelbild deines Gehirns ist

Außerdem bekommst du konkrete Impulse und Gedankenanstöße:

wie du den ewigen Kreislauf aus Aufschieben und Schuldgefühlen durchbrichst

warum Akzeptanz für das eigene Gehirn der erste Schritt zur Besserung ist

wie du mit dem Druck, „funktionieren zu müssen“, gesünder umgehst

und warum du dich für deine ADHS-Symptomatik im Alltag nicht schämen musst

Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft fragst: „Warum fallen mir die einfachsten Dinge so schwer?“ – und verstehen möchtest, warum dein Gehirn bei alltäglichen Aufgaben einfach anders funktioniert.

Denn: Du bist nicht allein mit dem Chaos. Teile deine eigenen Erfahrungen gerne in den Kommentaren und lass uns diesen Weg gemeinsam gehen!
21 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠ ⁠⁠⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

⁠Vereinbare die einen kostenlosen Beratungstermin

Ein schöner Abend mit Freunden ist vorbei, du liegst im Bett – und plötzlich fängt dein Gehirn an zu rattern. War ich zu laut? Habe ich zu viel geredet oder jemanden unterbrochen? Kommt dir das bekannt vor?

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das viele neurodivergente Menschen im Alltag begleitet: das exzessive, nachträgliche Analysieren von sozialen Interaktionen.Dabei steckt dahinter oft kein unnötiges Drama, sondern ein tiefes Bedürfnis deines Gehirns nach Sicherheit.

Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:

warum das ADHS-Gehirn so viele Eindrücke gleichzeitig verarbeitet und Situationen erst rückwirkend einordnen kann

welche Rolle die Angst vor Ablehnung (Rejection Sensitivity) und frühere negative Erfahrungen dabei spielen

warum es Menschen mit ADHS oft schwerfällt, Gedanken mental abzuschließen und ein "Gedankenkarussell" entsteht

und wie der Hyperfokus dazu führen kann, dass wir uns regelrecht in sozialen Dynamiken verbeißen

Außerdem bekommst du konkrete Impulse:

wie du erkennst, dass deine peinlichen Gedanken nicht gleich die Realität widerspiegeln

mit welchen Tricks (wie Bewegung oder Musik) du das Grübeln aktiv unterbrechen kannst

warum mehr Selbstmitgefühl der Schlüssel zu weniger Selbstzweifeln ist

und weshalb andere Menschen dich viel weniger analysieren, als du selbst glaubst

Diese Folge ist für dich, wenn du dich nach Treffen oft fragst: „War ich irgendwie komisch?“ – und verstehen möchtest, wie du den Teufelskreis aus Overthinking und Scham-Spiralen durchbrichst.

Denn: Deine Gedanken sind nicht immer die Realität. Mit dem richtigen Verständnis kannst du lernen, liebevoller mit dir selbst umzugehen.
27 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠⁠⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

Vereinbare die einen kostenlosen Beratungstermin

Abends entspannt auf der Couch sitzen, den Kopf ausschalten und einfach mal nichts tun – was für viele nach Erholung klingt, ist für Menschen mit ADHS oft eine echte Herausforderung. Kommt dir das bekannt vor?

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie darüber, warum das klassische „Relaxen“ bei ADHS oft nicht funktioniert und warum sich Freizeit manchmal wie eine Verlängerung des Arbeitstags anfühlt.Dabei ist das keine Faulheit, sondern liegt an einem Nervensystem, das ständig auf der Suche nach Stimulation ist.

Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:

warum innere Unruhe und das Gedankenkarussell das Abschalten verhindern

welche Rolle die ständige Reizsuche (Dopamin) beim Entspannen spielt

wieso ein Termin um 15:00 Uhr den ganzen Tag blockieren kann (Time Blindness)

warum Übergänge von Aktivität zu Ruhe bei ADHS so schwierig sind

und weshalb ein schlechtes Gewissen oft der größte Erholungskiller ist

Außerdem bekommst du konkrete Impulse:

warum aktive Entspannung (wie Bewegung oder Kreativität) oft besser hilft als Passivität

wie du mit bewussten Ritualen den Feierabend einläutest

warum „Single-Tasking“ bei der Mediennutzung dein Gehirn entlastet

wie du Entspannungszeiten fest in deinen Plan integrierst

und warum du deine Erwartungen an „normale“ Erholung getrost loslassen darfst

Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft fragst: „Warum kann ich nie richtig runterfahren?“ – und lernen möchtest, wie du Erholung findest, die wirklich zu deinem Gehirn passt.

Denn: Dein Kopf braucht keine absolute Stille, um zur Ruhe zu kommen. Er braucht nur den richtigen Weg.
30 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

⁠⁠⁠⁠Vereinbare die einen kostenlosen Beratungstermin

Ein neues Hobby anfangen, komplett darin versinken – und dann plötzlich das Interesse verlieren.

Kommt dir das bekannt vor?

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das viele Menschen mit ADHS beschäftigt: ständig wechselnde Interessen und das Gefühl, nichts wirklich durchzuziehen.

Dabei steckt dahinter oft kein Mangel an Disziplin – sondern ein völlig anderes Motivationssystem.

Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:

warum Motivation bei ADHS nicht ziel-, sondern reizbasiert funktioniert

welche Rolle Dopamin, Neuheit und Spannung dabei spielen

warum der Hyperfokus plötzlich kommt – und genauso schnell wieder verschwindet

wieso „Wichtig“ oft nicht ausreicht, um ins Handeln zu kommen

und weshalb viele angefangene Projekte nichts über deine Fähigkeiten aussagen

Außerdem bekommst du konkrete Impulse:

wie du besser mit wechselnden Interessen umgehen kannst

warum nicht jedes Hobby für immer sein muss

wie du Projekte in kleinere Schritte unterteilst

und wie du dein Selbstbild stärkst, statt dich selbst zu kritisieren

Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft fragst:

„Warum ziehe ich nie etwas durch?“

– und verstehen möchtest, warum dein Gehirn einfach anders funktioniert.

Denn: Dein Verhalten ist kein Fehler.

Es ist ein Muster – und mit dem richtigen Verständnis kannst du es für dich nutzen.
15 Minuten
Du denkst, du hast ADHS?

⁠⁠Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test⁠⁠

Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung?

⁠⁠⁠Vereinbare die einen kostenlosen Beratungstermin

„Das war doch gar nichts.“ „Ich hatte einfach nur Glück.“

„Die sehen das falsch.“

Wenn dir solche Gedanken nach einem Kompliment bekannt vorkommen, bist du nicht allein.

In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das viele Menschen mit ADHS betrifft: Schwierigkeiten, Lob anzunehmen – und das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

Denn hinter diesem Erleben steckt oft mehr als nur Bescheidenheit. Leonie erklärt verständlich und einfühlsam:

was das Impostor-Syndrom ist und warum es bei ADHS häufiger vorkommt

wie frühere Erfahrungen, Selbstzweifel und Kritik das eigene Selbstbild prägen

warum Erfolge sich oft „nicht echt“ anfühlen

wieso Lob innerlich abgewehrt oder relativiert wird

Außerdem bekommst du konkrete Impulse, wie du lernen kannst, Lob anzunehmen, ohne dich unwohl zu fühlen.

Diese Folge ist für dich, wenn du dich selbst oft unterschätzt, deine Erfolge kleinredest oder das Gefühl hast, „nicht genug“ zu sein – obwohl du eigentlich so viel leistest.

Denn: Du bist kein Betrüger.

Dein Gehirn bewertet dich einfach nur strenger, als du es verdienst.

Viel Spaß beim Anhören.