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Episoden
15.07.2026
1 Stunde 19 Minuten
Du denkst, du hast ADHS? Hier geht’s zu unserem kostenlosen ADHS-Test
Du suchst Termine für die Diagnostik oder Behandlung? Vereinbare dir einen kostenlosen Beratungstermin
Ernährung ist ein Thema, über das viele Menschen ungern sprechen – besonders dann, wenn ADHS eine Rolle spielt.
In dieser Folge von Reizüberflutet – deinem ADHS-Podcast spricht Psychologin Leonie gemeinsam mit der Psychologin, Therapeutin und Supervisorin Claudia Münch darüber, wie untrennbar Geist, Körper und Seele miteinander verbunden sind.
Denn die Ernährung ist ein mächtiger Hebel: Sie kann ADHS-Symptome unter Umständen verstärken oder auch mildern. Dopamin-Suche, eine beeinträchtigte Darm-Hirn-Achse, künstliche Zusatzstoffe sowie unentdeckte Mangelerscheinungen oder Allergien können dabei eine große Rolle spielen.
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
warum die Darm-Hirn-Achse als „Datenautobahn“ für unsere Botenstoffe funktioniert weshalb der Drang nach Industriezucker ein unbewusstes Verlangen nach Dopamin sein kann welche versteckten Zusatzstoffe (wie bestimmte E-Nummern) die Unaufmerksamkeit verstärken können wie Mangelerscheinungen, Allergien und Unverträglichkeiten mit der Symptomatik zusammenhängen welche konkreten Supplements (wie Omega-3, Magnesium oder Vitamin D) bei ADHS unterstützen können und mit welchen alltagstauglichen Strategien (wie Meal Prep) du Struktur in deine Nahrungsaufnahme bringst
Diese Folge soll vor allem eines: Aufklärung schaffen und betroffenen Personen zeigen, wo sie im Alltag selbst ansetzen können.
Es geht hierbei nicht um Schuld oder übertriebenen Perfektionismus, sondern um ein besseres Verständnis für den eigenen Körper und eine gesunde Portion Selbstfürsorge.
Wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Bewertung und ein Abo.
Viel Spaß beim Anhören/Anschauen!
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Denn die Ernährung ist ein mächtiger Hebel: Sie kann ADHS-Symptome unter Umständen verstärken oder auch mildern. Dopamin-Suche, eine beeinträchtigte Darm-Hirn-Achse, künstliche Zusatzstoffe sowie unentdeckte Mangelerscheinungen oder Allergien können dabei eine große Rolle spielen.
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
warum die Darm-Hirn-Achse als „Datenautobahn“ für unsere Botenstoffe funktioniert weshalb der Drang nach Industriezucker ein unbewusstes Verlangen nach Dopamin sein kann welche versteckten Zusatzstoffe (wie bestimmte E-Nummern) die Unaufmerksamkeit verstärken können wie Mangelerscheinungen, Allergien und Unverträglichkeiten mit der Symptomatik zusammenhängen welche konkreten Supplements (wie Omega-3, Magnesium oder Vitamin D) bei ADHS unterstützen können und mit welchen alltagstauglichen Strategien (wie Meal Prep) du Struktur in deine Nahrungsaufnahme bringst
Diese Folge soll vor allem eines: Aufklärung schaffen und betroffenen Personen zeigen, wo sie im Alltag selbst ansetzen können.
Es geht hierbei nicht um Schuld oder übertriebenen Perfektionismus, sondern um ein besseres Verständnis für den eigenen Körper und eine gesunde Portion Selbstfürsorge.
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01.07.2026
22 Minuten
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Draußen wird es heiß und in deinem Kopf herrscht plötzlich absolutes Chaos? Kommt dir das bekannt vor?
In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das in den letzten Wochen auf Social Media für viel Gesprächsstoff gesorgt hat: die extreme Belastung von Menschen mit ADHS während einer Hitzewelle.
Dabei ist das keine Einbildung oder "Meckern auf hohem Niveau" – dahinter stecken neurobiologische Gründe und ein völlig überfordertes Reizfiltersystem.
Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:
warum die sogenannte Reizfilterstörung bei Hitze zu einer schnellen Überflutung führt welche Rolle die Körperwahrnehmung spielt und warum ADHS-Betroffene oft schlicht vergessen zu trinken wieso das autonome Nervensystem und die Impulskontrolle im Sommer extra hart arbeiten müssen und welche kritischen Auswirkungen ADHS-Medikamente (Stimulanzien) auf das Schwitzen und die Flüssigkeitsaufnahme haben können
Außerdem bekommst du konkrete Impulse:
wie du an heißen Tagen achtsamer mit deinen eigenen Grenzen umgehst worauf du bei der Lagerung deiner Medikamente im Sommer unbedingt achten musst warum es vollkommen okay ist, bei 40 Grad einen Gang zurückzuschalten und einen kleinen Aufruf an die Community für die besten Abkühlungs-Tipps fürs Schlafzimmer
Diese Folge ist für dich, wenn du dich bei Hitze oft völlig erschöpft und gereizt fühlst – und verstehen möchtest, warum dein neurodivergentes Gehirn im Sommer eine Extra-Portion Fürsorge braucht.
Denn: Dein Leiden ist nicht eingebildet. Es ist biologisch erklärbar – und mit dem richtigen Verständnis kommst du besser durch die heißen Tage.
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Dabei ist das keine Einbildung oder "Meckern auf hohem Niveau" – dahinter stecken neurobiologische Gründe und ein völlig überfordertes Reizfiltersystem.
Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:
warum die sogenannte Reizfilterstörung bei Hitze zu einer schnellen Überflutung führt welche Rolle die Körperwahrnehmung spielt und warum ADHS-Betroffene oft schlicht vergessen zu trinken wieso das autonome Nervensystem und die Impulskontrolle im Sommer extra hart arbeiten müssen und welche kritischen Auswirkungen ADHS-Medikamente (Stimulanzien) auf das Schwitzen und die Flüssigkeitsaufnahme haben können
Außerdem bekommst du konkrete Impulse:
wie du an heißen Tagen achtsamer mit deinen eigenen Grenzen umgehst worauf du bei der Lagerung deiner Medikamente im Sommer unbedingt achten musst warum es vollkommen okay ist, bei 40 Grad einen Gang zurückzuschalten und einen kleinen Aufruf an die Community für die besten Abkühlungs-Tipps fürs Schlafzimmer
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17.06.2026
28 Minuten
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Zwei Wochen lang völlig erschöpft sein, aber im Ernstfall tagelang unglaubliche Energie abrufen? Den perfekten Sitzkomfort über die eigenen blauen Flecken stellen? Oder wochenlang eine Nachricht nicht beantworten, obwohl man es eigentlich jede Sekunde tun möchte? Kommt dir das bekannt vor?
In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das viele Menschen mit ADHS im Alltag begleitet: Verhaltensweisen, die auf den ersten Blick völlig widersprüchlich und „random“ wirken.
Dabei steckt dahinter kein böser Wille oder mangelnde Logik – sondern die ganz eigene Funktionsweise unserer Gehirnchemie.
Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:
warum das ADHS-Energielevel oft so unvorhersehbar schwankt und was die Reizverarbeitung damit zu tun hat wieso der mentale Start in den Tag (und sogar das Duschen!) zu einem riesigen Berg werden kann – obwohl man das Ergebnis eigentlich liebt welche Rolle die räumliche Wahrnehmung (Spatial Awareness) bei chronischen blauen Flecken spielt warum wir manche Lieder wochenlang auf Dauerschleife hören und Songtexte im Hyperfokus blitzschnell abspeichern und weshalb die berüchtigte „Ich mach's später“-Schleife bei Nachrichten ein echter Teufelskreis ist (inklusive Leonies ganz persönlichem Geburtstags-Beichten-Dilemma!)
Außerdem bekommst du konkrete Impulse:
wie du aufhörst, dich für diese vermeintlichen Widersprüche zu verurteilen oder zu schämen warum es völlig okay ist, dass dein Gehirn in manchen Alltagsbereichen keine klassische Lernkurve zeigt und warum eine Welt voller ADHS-Muster und ständig neuer Hobbys eigentlich viel bunter und aufregender ist
Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft fragst: „Warum bin ich in so vielen Dingen so widersprüchlich?“ – und verstehen möchtest, warum dein Gehirn einfach anders funktioniert.
Denn: Dein Verhalten ist kein Fehler. Es ist ein Muster – und mit dem richtigen Verständnis kannst du es für dich nutzen.
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In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das viele Menschen mit ADHS im Alltag begleitet: Verhaltensweisen, die auf den ersten Blick völlig widersprüchlich und „random“ wirken.
Dabei steckt dahinter kein böser Wille oder mangelnde Logik – sondern die ganz eigene Funktionsweise unserer Gehirnchemie.
Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:
warum das ADHS-Energielevel oft so unvorhersehbar schwankt und was die Reizverarbeitung damit zu tun hat wieso der mentale Start in den Tag (und sogar das Duschen!) zu einem riesigen Berg werden kann – obwohl man das Ergebnis eigentlich liebt welche Rolle die räumliche Wahrnehmung (Spatial Awareness) bei chronischen blauen Flecken spielt warum wir manche Lieder wochenlang auf Dauerschleife hören und Songtexte im Hyperfokus blitzschnell abspeichern und weshalb die berüchtigte „Ich mach's später“-Schleife bei Nachrichten ein echter Teufelskreis ist (inklusive Leonies ganz persönlichem Geburtstags-Beichten-Dilemma!)
Außerdem bekommst du konkrete Impulse:
wie du aufhörst, dich für diese vermeintlichen Widersprüche zu verurteilen oder zu schämen warum es völlig okay ist, dass dein Gehirn in manchen Alltagsbereichen keine klassische Lernkurve zeigt und warum eine Welt voller ADHS-Muster und ständig neuer Hobbys eigentlich viel bunter und aufregender ist
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03.06.2026
42 Minuten
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Die nasse Wäsche tagelang in der Waschmaschine vergessen, ungeöffnete Pakete viel zu spät retournieren oder stundenlang vor einem Nachmittagstermin im „Warte-Modus“ feststecken – kommt dir das bekannt vor?
In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie ganz offen über ein Thema, das selten glorifiziert wird: die nervigen, scheinbar banalen Alltagssituationen, die Menschen mit ADHS extrem viel Kraft kosten.
Dabei geht es nicht um Faulheit oder Schusseligkeit – sondern um tiefe neuronale Muster und das ständige Begleitgefühl von ADHS: Schuldgefühle.
Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:
warum das Aufhängen von Wäsche im Kopf zu purem Stress werden kann wieso das Zurückbringen von Paketen oft ein echtes Gedankenkarussell auslöst was es mit der „Zeitblindheit“ auf sich hat und warum Termine am Nachmittag den ganzen Tag blockieren warum ADHS-Betroffene extremen Druck brauchen, um überhaupt ins Handeln zu kommen und weshalb das Chaos beim Paket-Auspacken ein direktes Spiegelbild deines Gehirns ist
Außerdem bekommst du konkrete Impulse und Gedankenanstöße:
wie du den ewigen Kreislauf aus Aufschieben und Schuldgefühlen durchbrichst warum Akzeptanz für das eigene Gehirn der erste Schritt zur Besserung ist wie du mit dem Druck, „funktionieren zu müssen“, gesünder umgehst und warum du dich für deine ADHS-Symptomatik im Alltag nicht schämen musst
Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft fragst: „Warum fallen mir die einfachsten Dinge so schwer?“ – und verstehen möchtest, warum dein Gehirn bei alltäglichen Aufgaben einfach anders funktioniert.
Denn: Du bist nicht allein mit dem Chaos. Teile deine eigenen Erfahrungen gerne in den Kommentaren und lass uns diesen Weg gemeinsam gehen!
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In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie ganz offen über ein Thema, das selten glorifiziert wird: die nervigen, scheinbar banalen Alltagssituationen, die Menschen mit ADHS extrem viel Kraft kosten.
Dabei geht es nicht um Faulheit oder Schusseligkeit – sondern um tiefe neuronale Muster und das ständige Begleitgefühl von ADHS: Schuldgefühle.
Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:
warum das Aufhängen von Wäsche im Kopf zu purem Stress werden kann wieso das Zurückbringen von Paketen oft ein echtes Gedankenkarussell auslöst was es mit der „Zeitblindheit“ auf sich hat und warum Termine am Nachmittag den ganzen Tag blockieren warum ADHS-Betroffene extremen Druck brauchen, um überhaupt ins Handeln zu kommen und weshalb das Chaos beim Paket-Auspacken ein direktes Spiegelbild deines Gehirns ist
Außerdem bekommst du konkrete Impulse und Gedankenanstöße:
wie du den ewigen Kreislauf aus Aufschieben und Schuldgefühlen durchbrichst warum Akzeptanz für das eigene Gehirn der erste Schritt zur Besserung ist wie du mit dem Druck, „funktionieren zu müssen“, gesünder umgehst und warum du dich für deine ADHS-Symptomatik im Alltag nicht schämen musst
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20.05.2026
21 Minuten
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Ein schöner Abend mit Freunden ist vorbei, du liegst im Bett – und plötzlich fängt dein Gehirn an zu rattern. War ich zu laut? Habe ich zu viel geredet oder jemanden unterbrochen? Kommt dir das bekannt vor?
In dieser Folge von Reizüberflutet spricht Psychologin Leonie über ein Thema, das viele neurodivergente Menschen im Alltag begleitet: das exzessive, nachträgliche Analysieren von sozialen Interaktionen.Dabei steckt dahinter oft kein unnötiges Drama, sondern ein tiefes Bedürfnis deines Gehirns nach Sicherheit.
Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:
warum das ADHS-Gehirn so viele Eindrücke gleichzeitig verarbeitet und Situationen erst rückwirkend einordnen kann welche Rolle die Angst vor Ablehnung (Rejection Sensitivity) und frühere negative Erfahrungen dabei spielen warum es Menschen mit ADHS oft schwerfällt, Gedanken mental abzuschließen und ein "Gedankenkarussell" entsteht und wie der Hyperfokus dazu führen kann, dass wir uns regelrecht in sozialen Dynamiken verbeißen
Außerdem bekommst du konkrete Impulse:
wie du erkennst, dass deine peinlichen Gedanken nicht gleich die Realität widerspiegeln mit welchen Tricks (wie Bewegung oder Musik) du das Grübeln aktiv unterbrechen kannst warum mehr Selbstmitgefühl der Schlüssel zu weniger Selbstzweifeln ist und weshalb andere Menschen dich viel weniger analysieren, als du selbst glaubst
Diese Folge ist für dich, wenn du dich nach Treffen oft fragst: „War ich irgendwie komisch?“ – und verstehen möchtest, wie du den Teufelskreis aus Overthinking und Scham-Spiralen durchbrichst.
Denn: Deine Gedanken sind nicht immer die Realität. Mit dem richtigen Verständnis kannst du lernen, liebevoller mit dir selbst umzugehen.
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Ein schöner Abend mit Freunden ist vorbei, du liegst im Bett – und plötzlich fängt dein Gehirn an zu rattern. War ich zu laut? Habe ich zu viel geredet oder jemanden unterbrochen? Kommt dir das bekannt vor?
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Leonie erklärt verständlich und alltagsnah:
warum das ADHS-Gehirn so viele Eindrücke gleichzeitig verarbeitet und Situationen erst rückwirkend einordnen kann welche Rolle die Angst vor Ablehnung (Rejection Sensitivity) und frühere negative Erfahrungen dabei spielen warum es Menschen mit ADHS oft schwerfällt, Gedanken mental abzuschließen und ein "Gedankenkarussell" entsteht und wie der Hyperfokus dazu führen kann, dass wir uns regelrecht in sozialen Dynamiken verbeißen
Außerdem bekommst du konkrete Impulse:
wie du erkennst, dass deine peinlichen Gedanken nicht gleich die Realität widerspiegeln mit welchen Tricks (wie Bewegung oder Musik) du das Grübeln aktiv unterbrechen kannst warum mehr Selbstmitgefühl der Schlüssel zu weniger Selbstzweifeln ist und weshalb andere Menschen dich viel weniger analysieren, als du selbst glaubst
Diese Folge ist für dich, wenn du dich nach Treffen oft fragst: „War ich irgendwie komisch?“ – und verstehen möchtest, wie du den Teufelskreis aus Overthinking und Scham-Spiralen durchbrichst.
Denn: Deine Gedanken sind nicht immer die Realität. Mit dem richtigen Verständnis kannst du lernen, liebevoller mit dir selbst umzugehen.
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Über diesen Podcast
Willkommen bei "Reizüberflutet"! In diesem Podcast nimmt Leonie
(Psychologin) dich mit auf eine persönliche ADHS-Journey. Sie
spricht mit Expert*innen für ADHS unter anderem von GAM Medical
über alles von ersten Anzeichen bis zu Alltagsstrategien. Wir
räumen auf mit dem "Faulheits"-Mythos, erklären neurologische
Hintergründe verständlich und bieten konkrete Hilfestellung für
deine täglichen Herausforderungen. Ob diagnostiziert, mit Verdacht
oder einfach neugierig – dieser Podcast begleitet dich mit
wissenschaftlich fundiertem Wissen ohne Fachchinesisch. Wir hören
uns!
Kommentare (1)
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Ich 59J. Habe nach den letzten zwei Jahrzehnten und nun als neurodivergent Diagnose, so froh euren Podcast gefunden zu haben. Ich höre heute die fünte Folge und habe von Weinen bis Lachen niemals erwartet, das es eine Möglichkeit gibt so tolle Inhalte hören zu dürfen. 🥰