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Beschreibung
vor 4 Tagen
Thema: Welches Agenturmodell brauchen Marketiers? „Wir müssen weg
von Projekten und hin zu echter Co-Autorenschaft in der
Markenführung.“ Was Janine Schumann und Susanne Marohn, beide
verantwortlich für Campaigns and Brand Solutions im Newsroom der
Sparkassen-Finanzgruppe, damit beschreiben, ist ein grundlegender
Wandel in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen. In
einem zunehmend fragmentierten Marketingumfeld reicht es nicht
mehr, Kampagnen zu steuern. Es geht darum, Marke ganzheitlich zu
führen und dauerhaft wirksam zu machen. In der neuen Episode von
#WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Janine und
Susanne darüber, wie sich ihre Marketingorganisation genau in diese
Richtung verändert. Im Zentrum steht der Abschied von der
klassischen Kampagnenlogik hin zu einem integrierten Ansatz, der
Marke als durchgängiges System denkt, über alle Kanäle, Zielgruppen
und Ebenen hinweg. Dabei verändern sich nicht nur Prozesse, sondern
auch Rollen. Auf Kundenseite entstehen neue Verantwortlichkeiten,
die stärker orchestrieren, integrieren und priorisieren müssen.
Gleichzeitig verschiebt sich auch die Erwartung an Agenturen: weg
vom Dienstleister, hin zum echten Sparringspartner, der strategisch
mitdenkt, kulturelle Entwicklungen einordnet und Marke langfristig
mitprägt. Ein zentrales Prinzip dabei ist Co-Autorenschaft.
Briefings sind nur noch der Ausgangspunkt, danach beginnt ein
kontinuierlicher Klärungsprozess, in dem Kundinnen, Kunden und
Agenturen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Auch das
Agentur-Setup wird dadurch flexibler, spezialisierter und
anspruchsvoller. Führung, Vertrauen und Transparenz werden zu
entscheidenden Faktoren der Zusammenarbeit.
von Projekten und hin zu echter Co-Autorenschaft in der
Markenführung.“ Was Janine Schumann und Susanne Marohn, beide
verantwortlich für Campaigns and Brand Solutions im Newsroom der
Sparkassen-Finanzgruppe, damit beschreiben, ist ein grundlegender
Wandel in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen. In
einem zunehmend fragmentierten Marketingumfeld reicht es nicht
mehr, Kampagnen zu steuern. Es geht darum, Marke ganzheitlich zu
führen und dauerhaft wirksam zu machen. In der neuen Episode von
#WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Janine und
Susanne darüber, wie sich ihre Marketingorganisation genau in diese
Richtung verändert. Im Zentrum steht der Abschied von der
klassischen Kampagnenlogik hin zu einem integrierten Ansatz, der
Marke als durchgängiges System denkt, über alle Kanäle, Zielgruppen
und Ebenen hinweg. Dabei verändern sich nicht nur Prozesse, sondern
auch Rollen. Auf Kundenseite entstehen neue Verantwortlichkeiten,
die stärker orchestrieren, integrieren und priorisieren müssen.
Gleichzeitig verschiebt sich auch die Erwartung an Agenturen: weg
vom Dienstleister, hin zum echten Sparringspartner, der strategisch
mitdenkt, kulturelle Entwicklungen einordnet und Marke langfristig
mitprägt. Ein zentrales Prinzip dabei ist Co-Autorenschaft.
Briefings sind nur noch der Ausgangspunkt, danach beginnt ein
kontinuierlicher Klärungsprozess, in dem Kundinnen, Kunden und
Agenturen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Auch das
Agentur-Setup wird dadurch flexibler, spezialisierter und
anspruchsvoller. Führung, Vertrauen und Transparenz werden zu
entscheidenden Faktoren der Zusammenarbeit.
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