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  4. #180, Franziska von Lewinski, Managing Partner bei Observatory.
Thema: Wie wird im AI-Century gepitched? „Heute geht es im Pitch
nicht nur um Kreation, sondern um das richtige Zusammenspiel von
Setup, Steuerung und Kompetenz.“ In der neuen Episode von
#WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Franziska von
Lewinski, Managing Partner bei Observatory, über eine Frage, die in
der Agenturwelt gerade noch einmal neu verhandelt wird: Wie wird im
AI-Century eigentlich gepitcht? Franziska beschreibt, wie stark
sich die Anforderungen auf Kundenseite verschärft haben.
Marketing-Verantwortliche müssen mehr integrieren, mehr steuern und
zugleich mit begrenzten Ressourcen auskommen. Genau daraus entsteht
ein wachsender Druck auf Agenturmodelle, Pitch-Setups und
Zusammenarbeit. Im Gespräch geht es darum, warum integrierte
Lösungen heute deutlich stärker gefragt sind als noch vor wenigen
Jahren, weshalb Bietergemeinschaften an Relevanz gewinnen und warum
klassische Rollen wie die der Lead-Agentur neu bewertet werden
müssen. Ein zentraler Punkt ist die Frage, was in Pitches heute
überhaupt noch funktioniert und was nicht mehr. Franziska macht
deutlich, dass gute Pitch-Prozesse kompakt, transparent und präzise
sein müssen, mit klaren Kriterien, möglichst wenig Bietern und
Aufgaben, die echte Aussagekraft haben, ohne unnötig Ressourcen zu
verbrennen. Gleichzeitig zeigt sie, wie wichtig es geworden ist,
nicht nur kreative Exzellenz zu beweisen, sondern auch tiefes
Verständnis für das Geschäftsmodell der Kunden mitzubringen und
daraus tragfähige Lösungen abzuleiten. Auch KI spielt dabei eine
neue, sehr konkrete Rolle. Nicht mehr als Buzzword, sondern als
echter Differenzierungsfaktor im Pitch. Entscheidend ist aus
Franziskas Sicht längst nicht mehr, ob Agenturen KI einsetzen,
sondern wie gut sie zeigen können, welchen Mehrwert sie damit für
Geschwindigkeit, Qualität und Wirkung auf Kundenseite schaffen.
Genau darin liegt ein Teil der neuen Wettbewerbslogik.
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„#180, Franziska von Lewinski, Managing Partner bei Observatory.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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