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  4. Folge #178, Dörte Spengler-Ahrens, Non-Executive Chairwoman bei Jung von Matt
Thema: Kreative Exzellenz in Zeiten von AI „Kreative denken mit dem
Herzen. Genau darin liegt ihre Stärke, gerade in Zeiten von KI.“
Was Dörte Spengler-Ahrens, Non-Executive Chairwoman bei Jung von
Matt, damit beschreibt, ist der eigentliche Kern der Debatte um
Kreativität in Zeiten von KI. Denn je perfekter Bilder, Filme und
Stimmungen erzeugt werden können, desto wichtiger wird die Frage,
was davon wirklich berührt. Für Dörte liegt genau dort der
Unterschied zwischen technologischem Spektakel und kreativer
Relevanz. In der neuen Episode von #WhatsNextCreatives sprechen Kim
Alexandra Notz und Bärbel Egli-Unckrich mit Dörte darüber, was sich
in den letzten zwei Jahren für Kreative tatsächlich verändert hat
und was vor allem Lautstärke ist. Es geht um KI als „fleißigsten
Praktikanten der Welt“, um neue Freiheiten in der Entwurfsphase und
um die Gefahr, dass perfekte Politur plötzlich wichtiger wirkt als
die Idee selbst. Ein zentrales Thema ist der Einfluss von KI auf
kreative Skills. Dörte macht deutlich, warum Kreative heute beides
brauchen: den Mut zum Träumen und die Fähigkeit, neue Tools
souverän für sich zu nutzen. Oder anders gesagt: Wenn die KI denkt,
muss der Mensch fühlen, überraschen und das Unerwartete schaffen
können. Auch der Blick auf Award Shows spielt eine Rolle. Dörte
spricht darüber, warum KI-Arbeiten im Moment oft noch an ihrer
eigenen Perfektion scheitern, weshalb gesonderte Kategorien aktuell
sinnvoll sein können und wo sich echte künstlerische Qualität
bereits zeigt – vor allem dort, wo KI nicht alte Logiken imitiert,
sondern neue Ausdrucksformen ermöglicht.
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„Folge #178, Dörte Spengler-Ahrens, Non-Executive Chairwoman bei Jung von Matt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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