„Ross 308“ - der Inbegriff dafür wie sich das Hendl zum Industrieprodukt gewandelt hat

„Ross 308“ - der Inbegriff dafür wie sich das Hendl zum Industrieprodukt gewandelt hat

vor 1 Woche
1 Stunde 6 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche
mit Katharina & Patrick Birkl vom K&P Hendlhof  

Vier Wochen. So lange braucht ein Masthuhn heute bis zur
Schlachtreife. Vor wenigen Jahrzehnten waren es noch mehrere
Monate. Ein System, das das Huhn zu dem gemacht hat, was es heute
ist: ein standardisiertes Produkt. Katharina und Patrick Birkl
vom K&P Hendlhof arbeiten gegen diese Logik. Am Hof kommen
Zweinutzungsrassen zum Einsatz, die langsamer wachsen und länger
leben. Gefüttert wird mit regional verfügbaren Ressourcen,
gehalten wird in kleineren Strukturen. Das verändert nicht nur
die Aufzucht, sondern auch das Fleisch.


In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Huhn zum
Industrieprodukt geworden ist. Wie wenige Zuchtkonzerne den
globalen Markt prägen. Was es mit der global am weitesten
verbreiteten Masthuhnrasse „Ross 308“ auf sich hat. Und was
passiert, wenn man dieses System verlässt – wirtschaftlich,
landwirtschaftlich und kulinarisch.


Zu Gast sind wir diesmal im Vinzenz Pauli. Moderatorin Alexandra
Seyer-Gmeinbauer, Katharina und Patrick Birkl waren dort vor Ort.
Serviert wurde ein getrüffeltes Hühnerfrikassee mit Pilzen,
gebratener Brust und Pastinakencreme – ein Gericht, das zeigt,
wie unterschiedlich ein Huhn verarbeitet werden kann, wenn Zeit
und Qualität eine Rolle spielen.


 


Weiterführende Links: Rezept: Getrüffeltes Hühnerfrikassee mit
Pilzen, gebratener Brust & Pastinakencreme
(https://bit.ly/3OeQFqg)


 


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𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯
𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵
𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮
𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.
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