Depression begleiten mit räumlichen Abstand
18 Minuten
Beschreibung
vor 5 Tagen
Diese Folge geht auf einen Themenwunsch einer Hörerin zurück. Sie
hat gefragt: „Wie kann ich einen Menschen mit Depression
unterstützen, wenn wir gar nicht zusammenleben?“
Eine wichtige Frage, denn sie betrifft viele Kinder, Eltern,
Freunde oder Kollegen. In dieser Folge spricht Katrin Dryhaus,
psychologische Beraterin für Angehörige von
Depressionserkrankten, darüber
- welche Rolle du als Angehörige*r auf Abstand
wirklich hast
- warum Rollenklärung und Verantwortungswissen
so wichtig sind
- weshalb Sorgen aus der Distanz oft größer
werden
- und warum Selbstfürsorge auch bei
Unterstützung auf Abstand so unendlich wichtig ist.
Denn Unterstützung bedeutet nicht, die Verantwortung für
die Erkrankung zu übernehmen. Es bedeutet, immer wieder Beziehung
anzubieten ohne sie an Erwartungen zu knüpfen.
Haftungshinweis: Die Inhalte dieses
Podcasts dienen ausschließlich der Information und Weiterbildung.
Sie ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder
psychiatrische Beratung oder Behandlung. Bei
psychischen Krisen oder Notfällen wende dich bitte an den
ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117 oder die
Telefonseelsorge unter Tel. 0800 1110111 oder in einem Notfall an
den Rettungsdienst Tel. 112. Ich übernehme keine
Haftung für Schäden, die aus der Anwendung der Inhalte entstehen.
Mail: hallo@katrin-dryhaus.de
Instagram: https://www.instagram.com/katrin.dryhaus
Impressum und
Kontakt: https://www.katrin-dryhaus.de/impressum
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