Hochsensibilität als Angehörige eines Menschen mit Depression

Hochsensibilität als Angehörige eines Menschen mit Depression

29 Minuten

Beschreibung

vor 4 Tagen

Wie gehe ich damit um, wenn ich als Angehörige eines Menschen mit
Depression selbst hochsensibel bin und dadurch Reize, veränderte
Stimmungen oder Warnsignale besonders früh wahrnehme?


Was bedeutet Hochsensibilität eigentlich genau?
Wann ist sie Ressource?
Wie kann ich als hochsensible Angehörige gut auf mich achten?


Über all diese Fragen spricht Katrin Dryhaus, psychologische
Beraterin für Angehörige, in dieser Podcastfolge mit der
wunderbaren Nina Jüngling, Mentorin für
Hochsensibilität.



Nina bringt nicht nur ihre fachliche Perspektive mit, sondern
auch ihre eigene bewegte Geschichte als Angehörige eines
psychisch erkrankten Menschen und teilt, was ihr geholfen hat.


In dieser Folge geht es um:
Hochsensibilität im Kontext von Depression
emotionale Überreizung & feine Wahrnehmung
Selbstfürsorge für hochsensible Angehörige
Ressourcen stärken statt sich selbst verlieren


Wenn du mehr über Nina erfahren oder mit ihr in Kontakt treten
möchtest, findest du hier ihre Links:


Website:


https://sensiversum.de


Instagram: https://www.instagram.com/ninas.coaching.sensiversum/


Podcast:


https://sensiversum.de/sensiversum-podcast/





Haftungshinweis: Die Inhalte dieses
Podcasts dienen ausschließlich der Information und Weiterbildung.
Sie ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder
psychiatrische Beratung oder Behandlung. Bei
psychischen Krisen oder Notfällen wende dich bitte an den
ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117 oder die
Telefonseelsorge unter Tel. 0800 1110111 oder in einem Notfall an
den Rettungsdienst Tel. 112. Ich übernehme keine
Haftung für Schäden, die aus der Anwendung der Inhalte entstehen.


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