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GRAU BIS BUNT - Podcast für Angehörige von Depressionserkrankten Archiv

26 Episoden
35 Minuten
Was hat der Zusammenhang von Darm und Psyche mit deiner Rolle als Angehörige eines Menschen mit Depression zu tun?

Vielleicht mehr als du denkst.

In der neuen Folge von "GRAU BIS BUNT" spricht Katrin Dryhaus mit Ernährungswissenschaftlerin und -coachin Patrycja Pallentin darüber

wie Darm und Psyche zusammenhängen

welchen Einfluss das Mikrobiom auf deine Stimmung als Angehörige und auf die Depression haben kann

wie du mit Ernährung die Bakterien-Crew in deinem Darm positiv stimmst

Freue dich auf eine Folge voller Wissen, praktischer Tipps und alltagstauglicher Ideen, die du direkt umsetzen kannst.

Weil du zählst.

Hier findest du alle Infos zu Patrycja:

Hinweis: Alle Infos zum nächsten Start der Challenge bekommst du bei Insta oder über Patrycjas Newsletter. Voraussichtlich startet die nächste Challenge Anfang Juli 2026.

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Haftungshinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der Information und Weiterbildung. Sie ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Beratung oder Behandlung. Bei psychischen Krisen oder Notfällen wende dich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117 oder die Telefonseelsorge unter Tel. 0800 1110111 oder in einem Notfall an den Rettungsdienst Tel. 112. Ich übernehme keine Haftung für Schäden, die aus der Anwendung der Inhalte entstehen.

Mail: hallo@katrin-dryhaus.de

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10 Minuten
In dieser Folge von Grau bis Bunt nimmt Katrin Dryhaus dich mit auf einen Blick hinter die Kulissen.

Wir schnacken darüber

woran ich in den letzten Monaten gearbeitet habe

was sich gerade bei Grau bis Bunt verändert

warum Angehörige von Menschen mit Depression sichtbarer werden müssen

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24 Minuten
Was hat dein Blutzuckerspiegel mit deiner emotionalen Stabilität zu tun?

Mehr, als du vielleicht denkst.

In dieser Podcastfolge spricht die psychologische Beraterin Katrin Dryhaus mit der Ernährungswissenschaftlerin und Coachin Patricia Palentin darüber, wie Ernährung dein Nervensystem beeinflusst und warum das gerade für dich als Angehörige*r eines Menschen mit Depression so entscheidend sein kann.

Denn wenn dein Alltag von Anspannung, Verantwortung und mentaler Dauerbelastung geprägt ist, braucht dein Körper vor allem eines: Stabilität.

Du erfährst in dieser Folge:

warum dein Blutzuckerspiegel direkten Einfluss auf deine Stimmung und Belastbarkeit hat

wie Ernährung zu einem echten Anker für dein Nervensystem werden kann

welche kleinen, alltagstauglichen Veränderungen einen großen Unterschied machen

und welche „Notfall-Snacks“ dich in stressigen Momenten unterstützen können

Weil du zählst!

Du möchtest mehr über Patrycja erfahren? Dann schau mal hier vorbei:

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Oder schreib eine Mail an info@patrycjapallentin.de

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18 Minuten
Diese Folge geht auf einen Themenwunsch einer Hörerin zurück. Sie hat gefragt: „Wie kann ich einen Menschen mit Depression unterstützen, wenn wir gar nicht zusammenleben?“

Eine wichtige Frage, denn sie betrifft viele Kinder, Eltern, Freunde oder Kollegen. In dieser Folge spricht Katrin Dryhaus, psychologische Beraterin für Angehörige von Depressionserkrankten, darüber

- welche Rolle du als Angehörige*r auf Abstand wirklich hast

- warum Rollenklärung und Verantwortungswissen so wichtig sind

- weshalb Sorgen aus der Distanz oft größer werden

- und warum Selbstfürsorge auch bei Unterstützung auf Abstand so unendlich wichtig ist.

Denn Unterstützung bedeutet nicht, die Verantwortung für die Erkrankung zu übernehmen. Es bedeutet, immer wieder Beziehung anzubieten ohne sie an Erwartungen zu knüpfen.

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29 Minuten
Wie gehe ich damit um, wenn ich als Angehörige eines Menschen mit Depression selbst hochsensibel bin und dadurch Reize, veränderte Stimmungen oder Warnsignale besonders früh wahrnehme?

Was bedeutet Hochsensibilität eigentlich genau?

Wann ist sie Ressource?

Wie kann ich als hochsensible Angehörige gut auf mich achten?

Über all diese Fragen spricht Katrin Dryhaus, psychologische Beraterin für Angehörige, in dieser Podcastfolge mit der wunderbaren Nina Jüngling, Mentorin für Hochsensibilität.

Nina bringt nicht nur ihre fachliche Perspektive mit, sondern auch ihre eigene bewegte Geschichte als Angehörige eines psychisch erkrankten Menschen und teilt, was ihr geholfen hat.

In dieser Folge geht es um:

Hochsensibilität im Kontext von Depression

emotionale Überreizung & feine Wahrnehmung

Selbstfürsorge für hochsensible Angehörige

Ressourcen stärken statt sich selbst verlieren

Wenn du mehr über Nina erfahren oder mit ihr in Kontakt treten möchtest, findest du hier ihre Links:

Website:

https://sensiversum.de

Instagram: https://www.instagram.com/ninas.coaching.sensiversum/

Podcast:

https://sensiversum.de/sensiversum-podcast/

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13 Minuten
Kaum hat das Jahr begonnen, scheint überall die gleiche Botschaft aufzutauchen: Du solltest gesünder, belastbarer, produktiver, besser werden.

In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum dieser permanente Selbstoptimierungsdruck so erschöpfend sein kann und weshalb er gerade für Angehörige von Menschen mit Depression besonders belastend ist.

Wenn dein Alltag ohnehin von Verantwortung, emotionaler Anspannung und Funktionieren-Müssen geprägt ist, fühlt sich ein weiterer Anspruch oft nicht motivierend, sondern belastend an.

Ich lade dich ein, das neue Jahr aus einer anderen Haltung zu beginnen:

nicht aus Mangel oder Selbstkritik heraus, sondern aus Anerkennung und Selbstfreundlichkeit.

Denn dadurch kann Veränderung entstehen, die dir wirklich hilft, deinen Alltag gesund zu gestalten.

Diese Folge ist eine Einladung, kurz stehen zu bleiben, das zu würdigen, was alles da ist, und von dort aus achtsam weiterzugehen.

Am Ende der Folge gebe ich außerdem einen leisen Ausblick auf ein feines Begleitformat, das im Februar genau diese Haltung unterstützt.

Ich bin Katrin Dryhaus, psychologische Beraterin, und begleite Angehörige von Menschen mit Depression dabei, zwischen Unterstützung und Selbstaufgabe zu balancieren mit Klarheit, Tiefe und alltagstauglichen Impulsen.

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20 Minuten
In dieser Folge spricht Katrin Dryhaus darüber, warum „Jammern“ absolut erlaubt ist und warum es für Angehörige von depressionskranken Menschen sogar eine Möglichkeit zur Regulation sein kann.

Viele meiner Klient*innen erzählen mir zu Beginn unserer Beratungszeit, wie schlecht es ihnen geht. Manche erzählen tatsächlich das allererste Mal ehrlich darüber, wie sie sich als Angehörige fühlen und entschuldigen sich danach dafür, „so viel gejammert“ zu haben.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du willst stark sein und niemanden belasten. Doch das ständige Runterschlucken ist auf Dauer nicht gesund.

Ich erkläre dir heute:

warum unser Gehirn negative Erfahrungen stärker gewichtet (Stichwort: Negativity Bias),

wie gesund es ist, (belastende) Gefühle zu benennen,

warum der Social-Media-Tipp „trenn dich von negativen Menschen in deinem Umfeld“ für Angehörige hochproblematisch ist,

und wie du einen guten Umgang findest zwischen Entlastung, Verbindung und Handlungsfähigkeit, damit du nicht im Jammern hängenbleibst.

Zum Schluss nehme ich dich mit in eine kurze Reflexion, die dir hilft, deine Bedürfnisse und Handlungsmöglichkeiten wahrzunehmen.

Wenn du dir Begleitung oder Orientierung wünschst: Du kannst dir jederzeit ein kostenfreies Erstgespräch mit mir buchen. Schau dafür einfach auf meine Website oder schreib mir eine Mail.

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19 Minuten
Wie du deinen depressionserkrankte*n Partner*in im Tief unterstützen kannst: realistischen Möglichkeiten, ohne dich selbst zu verlieren.

Wenn dein Partner oder deine Partnerin in einem depressiven Tief steckt, stehst du als Angehörige:r oft zwischen Hoffnung, Hilflosigkeit und der Frage:

„Was kann ich wirklich tun – und wo liegen meine Grenzen?“

Du erfährst,

dass Depression eine Erkrankung ist und Antriebslosigkeit oder Rückzug Symptome sind,

wie du Unterstützungsangebote machen kannst.

warum du hinterfragen darfst, ob deine Angebote wirklich für die erkrankte Person gedacht sind.

inwieweit du mit Ärzt*innen sprechen kannst (Stichwort Schweigepflicht und Grenzen),

und wie du als Angehörig*r mit deinen Gefühlen umgehst, während du unterstützt.

Die erwähnte Folge "Wenn das Leben zu schwer wird – Suizidgedanken erkennen und ansprechen" findest du hie (Link bei Spotify)r: https://open.spotify.com/episode/3RLxmQDdvdbx3lgiAAQPus?si=7JzDhdaLR4GeT7EV_edTMg

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20 Minuten
Was mich wirklich gruselt, hat nichts mit Halloween zu tun, sondern mit dem Alltag von Angehörigen psychisch erkrankter Menschen.

In dieser Folge von „Grau bis Bunt“ mit Katrin Dryhaus, psychologischer Beraterin und selbst Angehörige, geht es um vier Dinge, die uns Angehörigen von Menschen mit Depression eine Gänsehaut machen können:

 Das Verschwinden der Angehörigen 

️ Das Wurmloch in die Vergangenheit 

 Die verdrehte Sprache 

 Der Geist des schlechten Gewissens 

Diese Episode ist eine Einladung, genauer hinzuschauen:

Wie spricht unsere Gesellschaft über psychische Erkrankungen?

Wo bleiben die Angehörigen?

Warum sollten Arbeitgeber mentale Gesundheit endlich als wichtiges Thema verstehen?

Wenn du Angehörige*r eines Menschen mit Depression bist, findest du in dieser Folge Verständnis, Haltung und Impulse zum Nachdenken. Schreib mir gerne, wie es dir damit geht.

Teile die Folge mit anderen Angehörigen und abonniere den Podcast „Grau bis Bunt“ von Katrin Dryhaus, um keine Episode über Selbstfürsorge, Kommunikation und mentale Gesundheit zu verpassen.

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17 Minuten
Fällt es dir schwer zu entspannen und aus der Daueranspannung runterzukommen? Vielleicht ist dein Referenzpunkt verschoben und du hast einfach vergessen, wie dein Normal ist...

In dieser Folge spricht Katrin Dryhaus darüber, wie Dauerbelastung dein inneres Gleichgewicht verschieben kann und warum viele Angehörige von Depressionserkrankten oder anderen psychischen Erkrankungen gar nicht (mehr) merken, dass sie längst über ihre Grenzen hinausleben.

Erfahre, woran du erkennst, dass dein Nervensystem dauerhaft im Stressmodus steckt, und wie du Schritt für Schritt zu deinem echten „Normal“ zurückfinden kannst.

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21 Minuten
Angehörigsein verändert Freundschaften.

Plötzlich fehlen dir Energie und Zeit, Treffen werden abgesagt. Du spürst deine Belastung deutlich und vielleicht fehlen dir auch die Worte einer Freundin zu beschreiben, was es bedeutet, wenn Depression den Alltag bestimmt. In dieser Folge von Grau bis Bunt teile ich, Katrin Dryhaus, eine persönliche Geschichte darüber, wie eine enge Freundschaft durch meine Angehörigenrolle auf die Probe gestellt wurde und was wir daraus gelernt haben.

Themen dieser Episode:

Wie sich bestehende Freundschaften verändern, wenn eine Person Angehörige*r eines depressions­erkrankten Menschen wird

Was Angehörige selbst und ihre Freund*innen beachten sollten

Warum neue, zusätzliche Freundschaften auch eine Chance sein können

Welche Stolpersteine es gibt und wie Freundschaften wachsen können

Teile diese Folge mit anderen Angehörigen. Denn je mehr wir unsere Erfahrungen sichtbar machen, desto mehr Menschen werden gestärkt und fühlen sich weniger allein.

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25 Minuten
Schlaf ist für viele Angehörige von Menschen mit Depression eine echte Challenge. Statt erholsam aufzuwachen, fühlt es sich oft an, als würden Gedanken, Sorgen und Alarmbereitschaft nachts um deine Aufmerksamkeit buhlen. In dieser Podcastfolge spricht Katrin Dryhaus, psychologische Beraterin, Meditationslehrerin und selbst Angehörige, darüber,

was "guten" Schlaf ausmacht

welche Folgen Schlafmangel für Körper und Psyche haben kann,

welche praktischen Hebel dir helfen können, Schritt für Schritt wieder zu mehr Erholung durch Schlaf zu kommen.

Außerdem erfährst du, wann es Zeit ist, ärztliche oder therapeutische Unterstützung zu suchen, damit Schlaf wieder deine Kraftquelle werden kann.

Wenn du Lust hast, noch mehr alltagstaugliche Stellschrauben und Hebel für einen leichteren Alltag kennenzulernen: Trag dich jetzt in die Warteliste für mein Buch ein: Hier anmelden

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Quellenübersicht

Kriterien für guten Schlaf: National Sleep Foundation; Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).

Woran erkenne ich Schlafprobleme: American Academy of Sleep Medicine (ICSD-3, Leitlinien zu Insomnie).

Folgen von Schlafmangel: Walker, M. „Why We Sleep“; Riemann, D. et al. „Insomnia and Sleep Medicine Guidelines“; Studien zur Verbindung von Schlaf, Immunsystem und mentaler Gesundheit.

Wann ärztliche Abklärung sinnvoll ist: Empfehlungen der DGSM
21 Minuten
Familienurlaub bedeutet Erholung? Für viele Angehörige von Menschen mit Depression fühlt es sich ganz anders an. Statt Leichtigkeit erleben viele Familien gerade in den Ferien Ernüchterung, Frust und zusätzlichen Druck.

In dieser Podcastfolge spricht Katrin Dryhaus darüber, warum das völlig normal ist und gebe Ideen, die dir helfen können, Ferien entspannter zu gestalten. Du erfährst,

warum Konflikte und Depressionen nicht einfach „Pause machen“, wenn ihr verreist

wie unterschiedliche Erwartungen von Familienmitgliedern Stress erzeugen können

welche Rolle Routinen auch im Urlaub spielen

wie Hitze Körper und Psyche belastet, gerade im Zusammenhang mit Medikamenten

und wie offene Kommunikation hilft, Spannungen vorzubeugen

Außerdem erfährst du Katrins wichtigsten Tipp für Familien, in denen ein Elternteil an Depression erkrankt ist. Hör rein und lass dich bestärken, die Ferien so zu gestalten, dass sie wirklich zu dir und deiner Familie passen.

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15 Minuten
Du lebst mitten im Feriengewusel. Es ist laut um dich herum und du wünschst dir nur ein bisschen Ruhe? Dann ist diese Folge für dich.

In dieser Sommer-Special-Folge schenke ich dir eine geführte Meditation für turbulente Ferientage. Sie kann dir helfen, wieder bei dir selbst anzukommen – mitten im Gewusel, ohne Vorkenntnisse und ohne Leistungsdruck.

Ich begleite dich durch eine sanfte Visualisierung in einen ruhigen Wald – einem Ort, an dem du auftanken und loslassen darfst.

Du brauchst nichts tun. Kein Meditationskissen. Kein stiller Raum. Nur du – und vielleicht Kopfhörer oder ein Kaffee in der Hand.

Die Meditation beginnt etwa bei 2:30.

Dauer: ca. 10 Minuten

Gönn dir diese kleine Auszeit. Wenn du möchtest, teile die Folge gerne mit Menschen, die sie gerade auch brauchen könnten.

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 Hintergrundmusik:

Lizenzierte Musik: „Piano Beautiful Relaxing Pack“ von AveoAudio, bereitgestellt über Audiojungle.

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20 Minuten
Deine Pausen fühlen sich nicht nach Erholung an.

Du hast so unendlich viel zu tun und dein Kopf rattert ununterbrochen.

In dieser Folge spricht Katrin Dryhaus über unsichtbare Last, die Angehörige von Menschen mit Depression oft ganz selbstverständlich mittragen - egal ob es um die Alltagsorganisation oder emotionale Last geht.

Du erfährst:

– Was genau Mental Load bedeutet und wo der Unterschied zu Emotional Load liegt

– Warum Angehörige oft doppelt belastet (oder überlastet) sind: durch Mitdenken und Mitfühlen

– Wieso sich diese Verantwortung so erschöpfend anfühlt – auch wenn sie von außen kaum sichtbar ist

– Was du tun kannst, um dich zu entlasten, ohne jemanden im Stich zu lassen

Wenn du dich im mentalen Daueranspannungsmodus wiedererkennst, ist diese Folge für dich.

Mehr Impulse bekommst du auf meinem WhatsApp-Kanal „GRAU BIS BUNT : Crew“. Komm gerne dazu:

https://whatsapp.com/channel/0029Vb5JFTn0VycKh1aeW924

Von Grau bis Bunt – weil du zählst.

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