11. Kunstdidaktik zwischen Alltag, Macht und Teilhabe – wie funktioniert das im Unterricht? Mit Birke Sturm
44 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von Didaktik:Dialog spricht Denis Weger mit der
Kunstpädagogin und Kulturwissenschaftlerin Birke
Sturm (Universität Mozarteum) über Ziele, Herausforderungen
und gesellschaftliche Dimensionen von Kunstunterricht.
Wir sprechen darüber, warum Kunst nicht nur im Museum
stattfindet, sondern in alltäglichen ästhetischen Praktiken wie
Mode, Social Media oder Memes. Dabei geht es auch um Fragen von
Macht im Hinblick aufRepräsentation und Teilhabe: Wer kommt ins
Museum? Wer wird sichtbar? Und wie kann Kunstunterricht
Schüler*innen zu einem bewussteren Umgang mit visueller Kultur
befähigen?
Weitere Themen sind
Chancen und Grenzen der Kompetenzorientierung im
Kunstunterricht
die Spannung zwischen technischem Können und kreativer
Freiheit
warum Prozesse im Kunstunterricht oft wichtiger sind als
Produkte
wie Beispiele aus Kunstgeschichte und Gegenwart helfen
können, Bildpraktiken zu verstehen
Eine Folge über Kunstunterricht als Ort der Reflexion,
Selbstermächtigung und gesellschaftlichen Auseinandersetzung.
Ressourcen und Links
Profil von Birke Sturm auf der Website der Universität
Mozarteum
Schoppe, A. (2011). Bildzugänge: methodische Impulse für
den Unterricht (1. Aufl.). Klett.
Gaztambide-Fernández, R. (2013). Why the Arts Don’t Do
Anything: Toward a New Vision for Cultural Production in
Education. Harvard Educational Review, 83(1), 211–237.
https://doi.org/10.17763/haer.83.1.a78q39699078ju20
myow.org – Workbook Arts Eduation
diskrit-kubi.net - Diskriminierungskritische Perspektiven an
der Schnittstelle Bildung/Kunst
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