Weltklasse im Glas, aber kein Momentum: Hendrik Thoma über deutschen Wein und seine Übersetzungskrise
Was Handel, Gastro und Winzer loslassen müssten – und warum
„Übersetzung“ wichtiger ist als „noch mehr Qualität“
1 Stunde 22 Minuten
Podcast
Podcaster
Interviews mit Winzern und Menschen aus der Wein- & Food-Szene
Beschreibung
vor 2 Wochen
Warum hat deutscher Wein trotz Weltklasse in der Spitze so wenig
kulturelles Momentum – während parallel Pet Nat und
Natural-Narrative plötzlich Pop sind? In dieser Episode spreche ich
mit Hendrik Thoma (Master Sommelier, Mitgründer von Wein am Limit)
nicht über Jahrgänge oder Terroir-Details, sondern über
Übersetzung: Sprache, Setting und Bilder – Einladung statt Distanz.
Wir starten mit einer schnellen Bestandsaufnahme im 8-Bälle-Format
(Skala 1–10) und landen bei harten Punkten: Präsentation und
Beratung am Point of Sale, Tonalität in der Gastro, Codes und
Binnenlogik der Branche – und gleichzeitig erstaunlich viel
Optimismus, dass sich etwas drehen lässt. Zum Schluss öffnen wir
gemeinsam eine Flasche als Prüfstein für „Energie“: im Mund, im
Ort, im Menschen. Und die Brückenfrage bleibt brutal simpel: Wenn
deutsche Weine das alles können – warum kennen sie so wenige
28-Jährige, die gutes Essen lieben? Wenn dir die Folge gefällt,
abonniere Genuss im Bus, teile sie mit einem Weinfreund – und
schreib mir gern, welche Weine für dich diese drei Ebenen von
Energie maximal liefern.
kulturelles Momentum – während parallel Pet Nat und
Natural-Narrative plötzlich Pop sind? In dieser Episode spreche ich
mit Hendrik Thoma (Master Sommelier, Mitgründer von Wein am Limit)
nicht über Jahrgänge oder Terroir-Details, sondern über
Übersetzung: Sprache, Setting und Bilder – Einladung statt Distanz.
Wir starten mit einer schnellen Bestandsaufnahme im 8-Bälle-Format
(Skala 1–10) und landen bei harten Punkten: Präsentation und
Beratung am Point of Sale, Tonalität in der Gastro, Codes und
Binnenlogik der Branche – und gleichzeitig erstaunlich viel
Optimismus, dass sich etwas drehen lässt. Zum Schluss öffnen wir
gemeinsam eine Flasche als Prüfstein für „Energie“: im Mund, im
Ort, im Menschen. Und die Brückenfrage bleibt brutal simpel: Wenn
deutsche Weine das alles können – warum kennen sie so wenige
28-Jährige, die gutes Essen lieben? Wenn dir die Folge gefällt,
abonniere Genuss im Bus, teile sie mit einem Weinfreund – und
schreib mir gern, welche Weine für dich diese drei Ebenen von
Energie maximal liefern.
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