Folge #122: „Jetzt muss ich liefern!“ - Wissler-Nachfolger Dennis Kuckuck im Talk
Dennis Kuckuck gewährt einen exklusiven Einblick hinter die
Kulissen des legendären Restaurants Vendôme: Wie liefen die
Vorbereitungen zur Übergabe ab? Was ändert sich? Und lautet das
Ziel, den dritten Stern zurückzuerobern?
51 Minuten
Beschreibung
vor 4 Wochen
Es sind große Fußstapfen, in die Dennis Kuckuck tritt. Hinterlassen
hat sie Joachim Wissler, jener Gigant der deutschen Hochküche, der
25 Jahre lang das Restaurant Vendôme auf Schloss Bensberg als eine
der ikonischsten Adressen Deutschlands etabliert hat – 17 Jahre
davon auf drei Sterne-Niveau. Seit dem 1. November hat Dennis
Kuckuck also das Küchenzepter von Joachim Wissler übernommen.
Dieser zieht sich innerhalb der Althoff-Gruppe – der unter anderem
das Schloss Bensberg gehört – in eine beratende Funktion zurück.
Aber: „Im Vendôme ist die Situation ganz klar: Das ist ab jetzt
meine, und nur meine Küche, ohne Joachim Wissler im Hintergrund“,
stellt Kuckuck klar. Drei Jahre lang hat ihn Wissler als sein
Mentor auf diese Übergabe vorbereitet. „Und jetzt muss ich liefern,
das ist mir schon klar“, sagt Kuckuck, der diese Aufgabe zwar mit
der nötigen Ehrfurcht, aber auch mit der richtigen Portion
Zuversicht und Hemdsärmeligkeit angeht. Wird es Veränderungen
geben? Natürlich – genauso wie es in den vergangenen Jahren immer
wieder Veränderungen im Vendôme gegeben hat: die Reduzierung von
Service-Zeiten in der Post-Corona-Zeit, ein zusätzliches
vegetarisches Menü, die neue Bedeutung des Mittagsservices… Und
doch: Kuckucks Fokus liegt zunächst einmal darauf, die hohen
Bewertungen zu halten und, drei Jahre Vorbereitung hin oder her, in
seine neue Rolle als Mr. Vendôme anzukommen. Im exklusiven Gespräch
verrät Dennis Kuckuck, was der Verlust des dritten Michelin-Sterns
2022 für das Vendôme bedeutete, warum Arbeitgeber in Zeiten des
Fachkräftemangels mehr denn je Perspektiven für ihre Mitarbeiter
schaffen müssen, was es mit dem neuen Hype rund um den Mittagstisch
auf sich hat – und warum “Wissler ja in einem halben Jahr mal essen
kommen kann”.
hat sie Joachim Wissler, jener Gigant der deutschen Hochküche, der
25 Jahre lang das Restaurant Vendôme auf Schloss Bensberg als eine
der ikonischsten Adressen Deutschlands etabliert hat – 17 Jahre
davon auf drei Sterne-Niveau. Seit dem 1. November hat Dennis
Kuckuck also das Küchenzepter von Joachim Wissler übernommen.
Dieser zieht sich innerhalb der Althoff-Gruppe – der unter anderem
das Schloss Bensberg gehört – in eine beratende Funktion zurück.
Aber: „Im Vendôme ist die Situation ganz klar: Das ist ab jetzt
meine, und nur meine Küche, ohne Joachim Wissler im Hintergrund“,
stellt Kuckuck klar. Drei Jahre lang hat ihn Wissler als sein
Mentor auf diese Übergabe vorbereitet. „Und jetzt muss ich liefern,
das ist mir schon klar“, sagt Kuckuck, der diese Aufgabe zwar mit
der nötigen Ehrfurcht, aber auch mit der richtigen Portion
Zuversicht und Hemdsärmeligkeit angeht. Wird es Veränderungen
geben? Natürlich – genauso wie es in den vergangenen Jahren immer
wieder Veränderungen im Vendôme gegeben hat: die Reduzierung von
Service-Zeiten in der Post-Corona-Zeit, ein zusätzliches
vegetarisches Menü, die neue Bedeutung des Mittagsservices… Und
doch: Kuckucks Fokus liegt zunächst einmal darauf, die hohen
Bewertungen zu halten und, drei Jahre Vorbereitung hin oder her, in
seine neue Rolle als Mr. Vendôme anzukommen. Im exklusiven Gespräch
verrät Dennis Kuckuck, was der Verlust des dritten Michelin-Sterns
2022 für das Vendôme bedeutete, warum Arbeitgeber in Zeiten des
Fachkräftemangels mehr denn je Perspektiven für ihre Mitarbeiter
schaffen müssen, was es mit dem neuen Hype rund um den Mittagstisch
auf sich hat – und warum “Wissler ja in einem halben Jahr mal essen
kommen kann”.
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R_M: Bisch
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