Founder & Fractional – die Beziehung, die über Erfolg oder Scheitern entscheidet
40 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
️ Fractional Experts – Episode 8: Founder &
Fractional – die Beziehung, die über Erfolg oder Scheitern
entscheidet
Gastgeber:
Patrick Müller – Fractional CSO & Sales Advisor für B2B SaaS
& Tech. Mario Maier – Fractional CMO mit über 16 Jahren
Erfahrung im SaaS- und Software-Bereich.
Beschreibung:
Willkommen zu einer neuen Folge von Fractional Experts – dem
ersten deutschsprachigen Podcast rund um Fractional Leadership.
In dieser Episode sprechen Patrick und Mario über eines der
wichtigsten (und am meisten unterschätzten) Themen in Fractional
Engagements:die Beziehung zwischen Founder und Fractional – und
vor allem die Erwartungshaltung auf beiden Seiten.
Denn egal wie gut ein Fractional fachlich ist: Wenn Mindset,
Vertrauen, Ressourcen und Zusammenarbeit nicht passen, entsteht
kein Impact – sondern Reibung, Politik und Frust. Und genau das
haben beide in Projekten schon häufig erlebt.
Mario startet mit einer klaren These:Fractionals müssen sich den
richtigen Founder aussuchen.Denn Founder-Typen unterscheiden sich
extrem – und bestimmte Red Flags machen Zusammenarbeit praktisch
unmöglich.
Gemeinsam ordnen sie ein, warum ein Fractional kein Mitarbeiter
ist:
Ein Mitarbeiter wird für Zeit bezahlt und ist weisungsgebunden –
ein Fractional kommt mit eigener Systematik, externer Perspektive
und dem Auftrag, Outcome zu liefern. Das bedeutet auch: keine
Integration in „All Hands“-Meeting-Kalender, keine 17
Management-Calls und keine „Therapie-Sitzungen“ als
Standard-Routine – sondern Fokus, Wirksamkeit und schnelle
Ergebnisse.
Patrick ergänzt die Founder-Perspektive:
Wer einen Fractional holt, darf nicht erwarten, dass der einfach
„den Founder-Plan umsetzt“. Fractionals identifizieren
Bottlenecks, challengen Ziele, setzen Prioritäten und bauen
Strukturen so auf, dass sie später ohne sie weiterlaufen können.
Genau dafür braucht es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf
Augenhöhe – inklusive Diskussionen, Konflikten und brutaler
Ehrlichkeit, wenn etwas keinen Sinn macht.
Ein großes Thema der Folge: Trust & Ownership.Founder müssen
lernen, Ownership abzugeben – sonst bleibt das Unternehmen ein
„Single Point of Failure“. Und das Paradoxe daran: Wenn du
Ownership abgibst, wird es oft besser, weil Menschen sich
verantwortlich fühlen, sich identifizieren und plötzlich 150%
geben.
Die 5 wichtigsten Key Learnings der Folge:
Ein Fractional ist kein MitarbeiterEr ist nicht
weisungsgebunden, kommt mit eigener Systematik und wird an Outcomes
gemessen – nicht an Anwesenheit.Brutale Ehrlichkeit ist Feature,
nicht BugFractionals sind unabhängig und bringen einen ungeschönten
Blick von außen – Founder müssen dafür offen und konfliktfähig
sein. Ownership abgeben ist Pflicht, sonst kannst du nicht
skalierenWer alles kontrollieren will, wird zum „Single Point of
Failure“ und bremst Wachstum sowie Team-Ownership. Ressourcen
müssen zu Zielen passenAmbitionierte Wachstumsziele ohne
Budget/Team-Kapazität sind ein Rezept für Frust – auf beiden
Seiten. Der Fractional muss Personal-Impact ermöglichen könnenWenn
Team und Rollen nicht passen, braucht es Handlungsspielraum – sonst
wird aus „Strategy“ nur Theater ohne Umsetzung.
Jetzt reinhören, wenn du als Founder oder Fractional verstehen
willst, wie eine Zusammenarbeit wirklich funktioniert – und
welche Erwartungen, Prinzipien und Red Flags über Erfolg oder
Scheitern entscheiden.
Connect with us
Mario Maier LinkedIn: Mario Maier
Website: www.igromo.com
Patrick Müller: LinkedIn: Patrick Müller
Website: www.mueller-patrick.com
Feedback & Kontakt:
Wo hakt es bei euch gerade in der Zusammenarbeit zwischen Founder
& Leadership (intern oder Fractional)?Schreibt uns eure
Fragen und Themenwünsche – wir greifen sie gerne in den nächsten
Folgen auf (Founder- und Fractional-Perspektive).
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