Beschreibung

vor 3 Tagen

Fühlen Sie sich „freudig erschöpft“, wenn Sie heute nach der
Arbeit in den wohlverdienten Feierabend starten?


Mit „freudiger Erschöpfung“ (e. „joyful exhaustion“) nach getaner
Arbeit beschreibt Christina Guthier die zufriedene Wahrnehmung,
Erfolgserlebnisse geschaffen, Hürden überwunden und
Selbstwirksamkeit erlebt zu haben.


Klar. Zeit und Energie mussten dafür investiert werden. Aber wir
haben eben auch etwas geschafft, können auf etwas stolz sein und
nehmen uns als kompetent wahr. Ein gutes Gefühl.Aber wann genau
ist es nun erstrebenswert, erschöpft zu sein? Wo verläuft die
Grenze zwischen “guter” und “schlechter” Erschöpfung? Und welche
Rahmenbedingungen können Organisationen und Führungskräfte
schaffen, um freudige Erschöpfung erlebbar zu machen? Viel Spaß
beim Hören! ⁠⁠⁠⁠⁠⁠BlackBox/Open im Web⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠





BlackBox/Open bei LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠





BlackBox/Open bei Instagram⁠⁠⁠⁠⁠Literatur: Guthier, C. (2025).
Das war die Anstrengung wert!: Was Menschen brauchen, um von
ihrer Arbeit nicht auszubrennen. Campus.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...
15
15