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„The real problem is not whether machines think but
whether men do.“

Ein Satz, der aktueller kaum sein könnte. Denn während wir
darüber diskutieren, was KI alles kann, gerät eine andere Frage
in den Hintergrund: Wie gut verstehen wir eigentlich unsere
eigenen Prozesse, Entscheidungen und das Wissen, auf dem sie
basieren?

In dieser Folge von New Work Meets Science wirft Dr. Theresa Fehn
mit Prof. Dr. Ute Schmid einen Blick auf den aktuellen Stand des
KI-Booms: Warum scheitert der Einsatz von KI in Unternehmen so
oft obwohl die benötigte Technologie längst da ist?

Die größten Hürden liegen selten im Tool selbst. Sondern in
Prozessen, die nicht hinterfragt werden. In Strukturen, die eher
bremsen als ermöglichen. Und in einer Kultur, die zwischen
Innovationsdruck und Sicherheitsdenken feststeckt.

Gleichzeitig rückt ein oft unsichtbarer Faktor in den
Mittelpunkt: das Wissen, das in den Köpfen der Menschen versteckt
ist und nirgends dokumentiert ist.

Erfahrungswissen, Intuition, implizite Entscheidungen – genau
das, was Organisationen stark macht, aber sich kaum einfach in
digitale Systeme übertragen lässt.

Was passiert, wenn wir versuchen, diesen verborgenen
Wissensschatz mit KI greifbar zu machen?

Und wo zeigt sich, dass Maschinen zwar viel können, aber längst
nicht alles verstehen?

Eine Folge über die Realität jenseits von KI-Hype oder -Panik und
darüber, warum die entscheidenden Fragen weniger technologisch
sind, als wir vielleicht glauben.

Viel Spaß beim Hören!

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Links & Quellen:

(Open Access) Springer: Künstliche Intelligenz und
Wir

Schmiedchen, F., von Gernler, A., Hafner, M., & Kratzer, K.
P. (Hrsg.). (2026). Künstliche Intelligenz und wir: Stand,
Nutzung und Herausforderungen der KI. Springer Vieweg.
https://doi.org/10.1007/978-3-662-71567-3
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„Macht uns KI dumm und unsozial, Ute Schmid?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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