#145 mit Stefan Mohr, COO bei Argonauten
31 Minuten
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vor 10 Monaten
„Warum begrüßt mich eine Website nicht wie ein Mensch? Warum fragt
sie nicht, was ich wissen will – ob ich einen Cultural Fit suche,
Cases sehen will oder wissen will, ob jemand CGI kann? Technisch
geht das längst.“ In dieser Folge von #WhatsNextAgencies spricht
Kim Alexandra Notz mit Stefan Mohr, COO der Digitalagentur
Argonauten, über die Potenziale und Missverständnisse rund um KI im
Agenturalltag. Für Stefan ist klar: Echte Transformation beginnt
nicht mit Tools, sondern mit Haltung. Er gibt Einblicke in die
Praxis der Argonauten: von automatisierter Projektsteuerung über
virtuelle Meeting-Avatare bis hin zu ethischen Anforderungen an
KI-Systeme. Es geht um interne Lösungen wie „Open“, die Wissen im
Team halten sollen - damit Expertise nicht verschwindet, wenn
Menschen gehen. Und es geht um die Frage, wie sich Aus- und
Weiterbildung verändern müssen, wenn KI selbstverständlicher Teil
der Arbeit wird. Stefan erklärt, welche Rolle Agenturen in einer
Welt spielen, die zunehmend von Tech-Giganten dominiert wird. Er
ist der Meinung: Agenturen haben sehr wohl ihren Platz - wenn sie
ihr Wissen über Marken, Nutzer*innen und Services klug mit
Technologie verknüpfen. Sie müssen nicht selbst bauen, aber sie
sollten orchestrieren. Nicht steuern, sondern gestalten. Und vor
allem: Kontext geben, wo Technologie allein zu wenig kann. Ein
weiteres Thema - neue Vergütungsmodelle jenseits von Zeit gegen
Geld - und die Frage, was in Zeiten automatisierter Prozesse
eigentlich noch menschliche Arbeit ist. Eine Serie über Systeme,
die effizienter werden - und Organisationen, die dabei ihre Seele
nicht verlieren dürfen.
sie nicht, was ich wissen will – ob ich einen Cultural Fit suche,
Cases sehen will oder wissen will, ob jemand CGI kann? Technisch
geht das längst.“ In dieser Folge von #WhatsNextAgencies spricht
Kim Alexandra Notz mit Stefan Mohr, COO der Digitalagentur
Argonauten, über die Potenziale und Missverständnisse rund um KI im
Agenturalltag. Für Stefan ist klar: Echte Transformation beginnt
nicht mit Tools, sondern mit Haltung. Er gibt Einblicke in die
Praxis der Argonauten: von automatisierter Projektsteuerung über
virtuelle Meeting-Avatare bis hin zu ethischen Anforderungen an
KI-Systeme. Es geht um interne Lösungen wie „Open“, die Wissen im
Team halten sollen - damit Expertise nicht verschwindet, wenn
Menschen gehen. Und es geht um die Frage, wie sich Aus- und
Weiterbildung verändern müssen, wenn KI selbstverständlicher Teil
der Arbeit wird. Stefan erklärt, welche Rolle Agenturen in einer
Welt spielen, die zunehmend von Tech-Giganten dominiert wird. Er
ist der Meinung: Agenturen haben sehr wohl ihren Platz - wenn sie
ihr Wissen über Marken, Nutzer*innen und Services klug mit
Technologie verknüpfen. Sie müssen nicht selbst bauen, aber sie
sollten orchestrieren. Nicht steuern, sondern gestalten. Und vor
allem: Kontext geben, wo Technologie allein zu wenig kann. Ein
weiteres Thema - neue Vergütungsmodelle jenseits von Zeit gegen
Geld - und die Frage, was in Zeiten automatisierter Prozesse
eigentlich noch menschliche Arbeit ist. Eine Serie über Systeme,
die effizienter werden - und Organisationen, die dabei ihre Seele
nicht verlieren dürfen.
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