#139 mit Louise Stodtko, CEO, Granny & Lisa Robben, COO, Saatchi & Saatchi
31 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
„Trends kommen und gehen – wenn ich erst noch durch sieben
Abstimmungsschleifen muss, ist der Moment vorbei. Wer also ‘social
first’ sagt und meint, muss sich committen. Dafür müssen sich
Marken und Agenturen wirklich vertrauen und gemeinsam schnelle
Entscheidungen treffen, sonst funktioniert es nicht.” In dieser
Folge von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Louise
Stodtko, CEO von Granny, und Lisa Robben, COO von Saatchi &
Saatchi, darüber ob Social First Agenturen die neuen Leadagenturen
sind – oder ob es ein völlig neues Modell der Zusammenarbeit
braucht. Im Gespräch macht Louise schnell klar: Erfolgreiche
Social-Kampagnen entstehen nicht aus klassischen Kampagnen, die am
Ende für Instagram & Co. adaptiert werden. Sie beginnen mit
einem echten Verständnis für digitale Kultur, Trends und
Community-Dynamiken. Was bewegt die Menschen gerade? Was wird
diskutiert? Ideen müssen aus den Plattformen heraus gedacht und
gemeinsam mit den Communities entwickelt werden – in Echtzeit,
nicht im Rückblick. Social lebt von Relevanz. Granny setzt deshalb
auf Social Creatives, die nicht nur Ideen entwickeln, sondern
direkt produzieren – weil Trends eben keine Wochen auf eine
Freigabe lang warten. Wer zu langsam ist, verliert. Lisa sieht
Social First als zentralen Bestandteil moderner
Markenkommunikation, aber sie erlebt oft das gleiche Problem:
Marken fordern Agilität, aber halten gleichzeitig an klassischen
Abstimmungsprozessen fest. Endlose Feedbackschleifen töten jede
Relevanz. Erfolgreiche Social-Strategien entstehen nur, wenn
Unternehmen bereit sind, Verantwortung abzugeben. Das klassische
Lead-Agentur-Modell passt nicht mehr zu einer Welt, in der
Echtzeit-Content zählt. Wer steuert, wenn Social schneller ist als
jede Strategiepräsentation? Und wie bleibt Social First
wirtschaftlich, wenn Vergütungsmodelle auf Einzelpreisen statt auf
Impact basieren?
Abstimmungsschleifen muss, ist der Moment vorbei. Wer also ‘social
first’ sagt und meint, muss sich committen. Dafür müssen sich
Marken und Agenturen wirklich vertrauen und gemeinsam schnelle
Entscheidungen treffen, sonst funktioniert es nicht.” In dieser
Folge von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Louise
Stodtko, CEO von Granny, und Lisa Robben, COO von Saatchi &
Saatchi, darüber ob Social First Agenturen die neuen Leadagenturen
sind – oder ob es ein völlig neues Modell der Zusammenarbeit
braucht. Im Gespräch macht Louise schnell klar: Erfolgreiche
Social-Kampagnen entstehen nicht aus klassischen Kampagnen, die am
Ende für Instagram & Co. adaptiert werden. Sie beginnen mit
einem echten Verständnis für digitale Kultur, Trends und
Community-Dynamiken. Was bewegt die Menschen gerade? Was wird
diskutiert? Ideen müssen aus den Plattformen heraus gedacht und
gemeinsam mit den Communities entwickelt werden – in Echtzeit,
nicht im Rückblick. Social lebt von Relevanz. Granny setzt deshalb
auf Social Creatives, die nicht nur Ideen entwickeln, sondern
direkt produzieren – weil Trends eben keine Wochen auf eine
Freigabe lang warten. Wer zu langsam ist, verliert. Lisa sieht
Social First als zentralen Bestandteil moderner
Markenkommunikation, aber sie erlebt oft das gleiche Problem:
Marken fordern Agilität, aber halten gleichzeitig an klassischen
Abstimmungsprozessen fest. Endlose Feedbackschleifen töten jede
Relevanz. Erfolgreiche Social-Strategien entstehen nur, wenn
Unternehmen bereit sind, Verantwortung abzugeben. Das klassische
Lead-Agentur-Modell passt nicht mehr zu einer Welt, in der
Echtzeit-Content zählt. Wer steuert, wenn Social schneller ist als
jede Strategiepräsentation? Und wie bleibt Social First
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