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Beschreibung
vor 2 Jahren
Kürzlich wurde im US Bundesstaat Florida mit der sogenannten
Don’t say gay-Regelung der Unterricht über Geschlechtsidentität
und Sexualität an allen öffentlichen Schulen verboten.
Glücklicherweise hat in den vergangenen Jahren die Akzeptanz in
Deutschland gegenüber sexueller und geschlechtlicher Vielfalt
zugenommen. Dennoch zeigt eine Studie des deutschen
Jugendinstituts, dass immer noch deutlich mehr als die Hälfte
aller queeren Jugendlichen Diskriminierungserfahrungen gemacht
haben. In dieser Folge begrüßen unsere heutigen Moderator:innen
Mira Stepec (talents4teachers/teachers4talents) und Steven
Bauernfeind (Ressort Praxisphasen) Martha Grabski und Eicke
Ricker von Rosa Strippe e.V. und SCHLAU Bochum und sprechen mit
Ihnen darüber, was es bedeutet, queer in Schule zu sein. Neben
einer Analyse der aktuellen Situation für queere Schüler:innen
und Lehrkräfte an Schulen diskutieren sie auch über die
Lehrer:innenbildung und welche entscheidende Rolle sie bei der
Schaffung einer vielfältigeren und inklusiveren Schullandschaft
spielt.
Von persönlichen Geschichten über politische Diskussionen bis hin
zu pädagogischen Handlungskonzepten – soll ein breiterer Dialog
angeregt werden, der die Förderung einer vielfaltssensibleren
Lehrer:innenbildung und die Wertschätzung queerer Vielfalt in
Schulen im Allgemeinen zum Ziel hat.
Shownotes
Rosa Strippe e.V.: https://rosastrippe.net/
und Instagram
Projekt Schlau Bochum:
https://bochum.schlau.nrw/ und Instagram
Deutsches Jugendinstitut: Queere Jugendliche in NRW stärker
durch Diskriminierung belastet
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