#15 Laufen für den guten Zweck und dabei Medaillen verdienen – Interview mit Daniel von Crowdlauf
Mit außergewöhnliche Medaillen für den guten Zweck laufen und auf
aktuelle soziale und ökologische Probleme unserer Zeit aufmerksam
machen: das ist Crowdlauf
1 Stunde 7 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 6 Jahren
Podcast-Folge #14 Laufen für den guten Zweck und dabei
Medaillen verdienen – Interview mit Daniel von Crowdlauf
Dieser Moment, wenn du die Ziellinie überquerst und im
Anschluss für deine Leistung mit einer Medaille belohnt wirst –
unbeschreiblich!
Für viele Läuferinnen und Läufer ist eine Medaille mehr als nur
ein Stück Metall. Es ist ein Erinnerungsstück an viele
Trainingsstunden, viele Laufkilometer und an den Tag des
Wettkampfes. Man trägt eine Medaille mit Stolz, denn man hat
etwas erreicht und darf dies natürlich auch zeigen.
Crowdlauf hat sich dieses Thema auf die
Fahne geschrieben. Sie stellen Sportmedaillen her, die kreativ
und einzigartig sind. Optisch unterscheiden sie sich stark von
den klassischen, die du wahrscheinlich von Laufveranstaltungen
kennst. Sie sind nicht nur in ihrem Design außergewöhnlich,
sondern auch in ihrer Haptik. Wer schon eine
Crowdlauf-Medaille besitzt, der weiß, wovon wir
sprechen.
So funktioniert Crowdlauf
Zu den Medaillen gibt es außerdem sogenannte Virtual Runs,
die auf ein bestimmtes soziales oder ökologisches Thema
aufmerksam machen.
Das Konzept ist also ganz einfach: Du bestellst dir eine Medaille
zu einem Thema, was dir besonders am Herzen liegt, wie z.B. den
Schutz der Bienen, gehst laufen und lädst anschließend dein Bild
mit der Medaille auf den sozialen Netzwerken (Instagram oder
Facebook) hoch und sprichst über das Projekt. So machst du nicht
nur auf das Thema aufmerksam, sondern hilfst auch
Crowdlauf bekannter zu werden.
>>> Hier kannst du dir alle aktuellen Kampagnen
ansehen und unterstützen!
Was uns natürlich schon immer interessiert hat, ist die
Frage: Wie schafft es Crowdlauf, so tolle und
schöne Einzelstücke an Medaillen herzustellen?
Um dieser und noch weiterer Fragen auf den Grund zu gehen, haben
wir mit Daniel – einem von zwei Gründern von
Crowdlauf – ein Interview geführt und ihn ein
bisschen dazu ausgequetscht.
Im Gespräch mit Daniel werfen wir einen Blick zurück auf
die Anfänge von Crowdlauf, wie die Idee dazu
überhaupt entstanden ist, was eine Facebook-Werbeanzeige damit zu
tun hat und mit welcher Kampagne alles begann.
Zu Beginn war natürlich nicht klar, ob und wie das Projekt
Crowdlauf ankommen würde. Es war ein Sprung ins
kalte Wasser, denn in Deutschland gab es zu dieser Zeit keine
Mitbewerber. Wer sollte also wissen, dass sich irgendjemand
Medaillen für den guten Zweck kaufen würde. Doch tatsächlich
schien das Glück auf der Seite von Daniel und Robert zu sein,
denn durch eine bekannte Laufbloggerin (Namen verraten wir
natürlich erst im Podcast) wurde der entscheidende Stein ins
Rollen gebracht und sorgte somit für die ersten
Medaillenverkäufe.
Ein Blick hinter die Kulissen von Crowdlauf
Coole Medaillen produzieren, sie auf etwaige Fehler
überprüfen, händisch verpacken und zur Post bringen, die Website
und Social Media Auftritte pflegen, neue Ideen für
Spendenkampagnen sammeln: Das alles klingt nach sehr viel Arbeit
und wir wollten von Daniel wissen, wie man sich die Arbeit hinter
den Kulissen vorstellen muss. Wer kümmert sich um was? Wie viele
Mitarbeiter gibt es? Wie kalkuliert man die Menge an Medaillen?
Und wie viel Zeit nimmt Crowdlauf eigentlich
zeitlich in Anspruch? In der aktuellen Podcast-Folge wollen wir
genau das wissen.
"Und dann geh ich jeden Tag um 15 Uhr einen kleinen
Spaziergang zum Briefkasten und schmeiß die Bestellungen da rein.
Also, das ist eigentlich ganz romantisch – die
Idee."
Ein sehr wichtiges Thema ist natürlich der Spendengedanke.
Neben den Medaillen, die du kaufen und auf ein wichtiges Thema
aufmerksam machen kannst, gibt es die sogenannten Virtual Runs,
mit denen du in einem bestimmten Zeitraum für den guten Zweck
läufst und Kilometer sammelst.
Wenn du also eine Idee hast, welche Organisation noch
Unterstützung gebrauchen kann, dann kannst du
Crowdlauf gerne deine Vorschläge
einschicken:
>>> Du kennst eine gemeinnützige Organisation, die Hilfe
braucht? Dann schreib hier eine Nachricht.
"… weil wir gesagt haben, wir wollen Crowdlauf
freihalten von irgendeinem Leistungsprinzip.
Es ist eigentlich egal, ob jemand an einem Wochenende 5 km läuft
oder ob jemand – was neulich der Fall gewesen ist – am Wochenende
dreimal einen Halbmarathon gelaufen ist …"
Das Prinzip von Crowdlauf, um bekannter zu
werden, ist recht simpel: Sie setzen auf die Gruppe – also die
Crowd. Durchs Teilen auf Social Media, um über bestimmte Themen
zu sprechen, soll das Projekt noch bekannter werden. Alles
passiert und wächst also rein organisch.
Welche Projekte dabei die Nase vorn haben und am besten laufen,
was die Jahreszeit mit dem Erfolg von Kampagnen zu tun hat und
welche Medaille so groß war, dass sie nicht mal mehr in die
Versandtasche passte, erfährst du in dieser Episode.
"Mir persönlich liegt es ja sehr am Herzen, dann
auch noch viel, viel stärker in diese Community-Richtung zu
gehen. Dass wir nicht nur als Medaillendealer – wie uns einige
nennen – auftreten, sondern dass da noch viel mehr kommt, in
Richtung persönliche Kontakte."
Gutschein-Code für runskills-Hörer
Wenn du nun auch Lust auf eine originelle Medaille hast und
für den guten Zweck laufen möchtest, dann haben wir für deine
erste Bestellung einen Gutschein-Code von Daniel erhalten.
Mit dem Code runskills sparst du 10
% auf deine erste
Crowdlauf-Medaille.
Crowdlauf freut sich natürlich, wenn du deinen
Lauf mit deiner Medaille auf den sozialen Netzwerken (Instagram
oder Facebook) postest und über das Projekt sprichst. So hilfst
du ihnen, dass sie bekannter werden.
Shownotes zur FolgeHier findest du alle Links zu
Crowdlauf
Crowdlauf
online: www.crowdlauf.de
Crowdlauf auf Instagram
Crowdlauf auf Facebook
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runskills auf Instagram
runskills auf Facebook
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Wenn dir der runskills-Podcast
gefällt …
… dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne
gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du
unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich
produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und
gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser
Stelle für deinen Support!
Abonniere den runskills-Podcast:
auf iTunes
bei Spotify
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Medaillen verdienen – Interview mit Daniel von Crowdlauf
Dieser Moment, wenn du die Ziellinie überquerst und im
Anschluss für deine Leistung mit einer Medaille belohnt wirst –
unbeschreiblich!
Für viele Läuferinnen und Läufer ist eine Medaille mehr als nur
ein Stück Metall. Es ist ein Erinnerungsstück an viele
Trainingsstunden, viele Laufkilometer und an den Tag des
Wettkampfes. Man trägt eine Medaille mit Stolz, denn man hat
etwas erreicht und darf dies natürlich auch zeigen.
Crowdlauf hat sich dieses Thema auf die
Fahne geschrieben. Sie stellen Sportmedaillen her, die kreativ
und einzigartig sind. Optisch unterscheiden sie sich stark von
den klassischen, die du wahrscheinlich von Laufveranstaltungen
kennst. Sie sind nicht nur in ihrem Design außergewöhnlich,
sondern auch in ihrer Haptik. Wer schon eine
Crowdlauf-Medaille besitzt, der weiß, wovon wir
sprechen.
So funktioniert Crowdlauf
Zu den Medaillen gibt es außerdem sogenannte Virtual Runs,
die auf ein bestimmtes soziales oder ökologisches Thema
aufmerksam machen.
Das Konzept ist also ganz einfach: Du bestellst dir eine Medaille
zu einem Thema, was dir besonders am Herzen liegt, wie z.B. den
Schutz der Bienen, gehst laufen und lädst anschließend dein Bild
mit der Medaille auf den sozialen Netzwerken (Instagram oder
Facebook) hoch und sprichst über das Projekt. So machst du nicht
nur auf das Thema aufmerksam, sondern hilfst auch
Crowdlauf bekannter zu werden.
>>> Hier kannst du dir alle aktuellen Kampagnen
ansehen und unterstützen!
Was uns natürlich schon immer interessiert hat, ist die
Frage: Wie schafft es Crowdlauf, so tolle und
schöne Einzelstücke an Medaillen herzustellen?
Um dieser und noch weiterer Fragen auf den Grund zu gehen, haben
wir mit Daniel – einem von zwei Gründern von
Crowdlauf – ein Interview geführt und ihn ein
bisschen dazu ausgequetscht.
Im Gespräch mit Daniel werfen wir einen Blick zurück auf
die Anfänge von Crowdlauf, wie die Idee dazu
überhaupt entstanden ist, was eine Facebook-Werbeanzeige damit zu
tun hat und mit welcher Kampagne alles begann.
Zu Beginn war natürlich nicht klar, ob und wie das Projekt
Crowdlauf ankommen würde. Es war ein Sprung ins
kalte Wasser, denn in Deutschland gab es zu dieser Zeit keine
Mitbewerber. Wer sollte also wissen, dass sich irgendjemand
Medaillen für den guten Zweck kaufen würde. Doch tatsächlich
schien das Glück auf der Seite von Daniel und Robert zu sein,
denn durch eine bekannte Laufbloggerin (Namen verraten wir
natürlich erst im Podcast) wurde der entscheidende Stein ins
Rollen gebracht und sorgte somit für die ersten
Medaillenverkäufe.
Ein Blick hinter die Kulissen von Crowdlauf
Coole Medaillen produzieren, sie auf etwaige Fehler
überprüfen, händisch verpacken und zur Post bringen, die Website
und Social Media Auftritte pflegen, neue Ideen für
Spendenkampagnen sammeln: Das alles klingt nach sehr viel Arbeit
und wir wollten von Daniel wissen, wie man sich die Arbeit hinter
den Kulissen vorstellen muss. Wer kümmert sich um was? Wie viele
Mitarbeiter gibt es? Wie kalkuliert man die Menge an Medaillen?
Und wie viel Zeit nimmt Crowdlauf eigentlich
zeitlich in Anspruch? In der aktuellen Podcast-Folge wollen wir
genau das wissen.
"Und dann geh ich jeden Tag um 15 Uhr einen kleinen
Spaziergang zum Briefkasten und schmeiß die Bestellungen da rein.
Also, das ist eigentlich ganz romantisch – die
Idee."
Ein sehr wichtiges Thema ist natürlich der Spendengedanke.
Neben den Medaillen, die du kaufen und auf ein wichtiges Thema
aufmerksam machen kannst, gibt es die sogenannten Virtual Runs,
mit denen du in einem bestimmten Zeitraum für den guten Zweck
läufst und Kilometer sammelst.
Wenn du also eine Idee hast, welche Organisation noch
Unterstützung gebrauchen kann, dann kannst du
Crowdlauf gerne deine Vorschläge
einschicken:
>>> Du kennst eine gemeinnützige Organisation, die Hilfe
braucht? Dann schreib hier eine Nachricht.
"… weil wir gesagt haben, wir wollen Crowdlauf
freihalten von irgendeinem Leistungsprinzip.
Es ist eigentlich egal, ob jemand an einem Wochenende 5 km läuft
oder ob jemand – was neulich der Fall gewesen ist – am Wochenende
dreimal einen Halbmarathon gelaufen ist …"
Das Prinzip von Crowdlauf, um bekannter zu
werden, ist recht simpel: Sie setzen auf die Gruppe – also die
Crowd. Durchs Teilen auf Social Media, um über bestimmte Themen
zu sprechen, soll das Projekt noch bekannter werden. Alles
passiert und wächst also rein organisch.
Welche Projekte dabei die Nase vorn haben und am besten laufen,
was die Jahreszeit mit dem Erfolg von Kampagnen zu tun hat und
welche Medaille so groß war, dass sie nicht mal mehr in die
Versandtasche passte, erfährst du in dieser Episode.
"Mir persönlich liegt es ja sehr am Herzen, dann
auch noch viel, viel stärker in diese Community-Richtung zu
gehen. Dass wir nicht nur als Medaillendealer – wie uns einige
nennen – auftreten, sondern dass da noch viel mehr kommt, in
Richtung persönliche Kontakte."
Gutschein-Code für runskills-Hörer
Wenn du nun auch Lust auf eine originelle Medaille hast und
für den guten Zweck laufen möchtest, dann haben wir für deine
erste Bestellung einen Gutschein-Code von Daniel erhalten.
Mit dem Code runskills sparst du 10
% auf deine erste
Crowdlauf-Medaille.
Crowdlauf freut sich natürlich, wenn du deinen
Lauf mit deiner Medaille auf den sozialen Netzwerken (Instagram
oder Facebook) postest und über das Projekt sprichst. So hilfst
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Shownotes zur FolgeHier findest du alle Links zu
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