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Beschreibung
vor 2 Jahren
Was mache ich, wenn ein Kind zu schüchtern ist, um sich am
Geschehen zu beteiligen? Dieser Frage einer unserer
Podcast-Höhrer:innen gehen wir in dieser und der nächsten Folge
nach und versuchen die Hintergründe dieser Verhaltensweise zu
beleuchten und Handlungsmöglichkeiten zu identifizieren.
Schüchternheit ist ein Alltagsbegriff, der das Verhalten und
Erleben von Personen in sozialen Situationen beschreibt, das von
unbegründeter Ängstlichkeit geprägt ist.
In dieser Folge setzen wir uns damit auseinander, was
Schüchternheit ist und wie sie sich zeigt und mit welchen
Herausforderungen schüchterne Kinder konfrontiert sind und wie
wir als Fachpersonen diese Kinder unterstützten können. Übrigens:
Schüchternheit und Fremdeln sind nicht dasselbe – auch darauf
gehen wir ein.
Unsere Gästinnen sind Christa Urech und Anna Burkhardt.
Christa Urech ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und
Primarlehrerin. Sie ist Dozentin an der Pädagogischen Hochschule
St.Gallen und unterrichtet Kinder einer 1. und 2.
Primarschulklasse. Sie hat Weiterbildungen zum Thema
Schüchternheit für Spielgruppenleitende durchgeführt.
Anna Burkhardt ist Psychologin und promovierte Biopsychologin.
Sie lehrt und forscht an der Interkantonalen Hochschule für
Heilpädagogik in Zürich. Sie ist Expertin für sogenannte
internalisierende Verhaltensweisen und Initiantin und
Mitherausgeberin des Buches «Schüchterne und sozial ängstliche
Kinder in der Schule».
Weiterführende Literatur:
Burkhardt, S. C. A., Uehli, B. & Amft, S. (Hrsg.). (2021).
Schüchterne und sozial ängstliche Kinder in der Schule. Erkennen,
verstehen, begleiten. Stuttgart: Kohlhammer. LINK
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