Podcaster
Episoden
24.05.2026
31 Minuten
Kinder mit wenig angepasstem Verhalten stellen uns Fachpersonen oft vor Herausforderungen. In dieser Episode üben wir uns in einem Perspektivwechsel: der Blick geht weg vom Kind als Ursprung des Problems hin zur Frage, wie die Umstände so angepasst werden können, dass das Kind entsprechend seinem Entwicklungsstand nicht mehr überfordert ist und so auch wieder Entwicklungsfortschritte machen kann.
Dies tun wir gemeinsam mit einer Expertin mit Fokus auf die Praxis, Jette Hunsperger und mit einer Entwicklungspsychologin, Claudia Roebers.
Jette Hunsperger arbeitete als Sozial- und Sonderpädagogin mit Menschen mit Hörsehbehinderungen, wobei sie sich intensiv mit Kommunikation unter erschwerten Bedingungen befasste. Später wechselte sie in die Heilpädagogische Früherziehung. In dieser Funktion begleitete sie Familien von Kindern mit Beeinträchtigungen der Entwicklung. Die Entwicklung exekutiver Funktionen war dort stets implizites Thema. Heute unterrichtet sie an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich im Masterstudiengang Heilpädagogische Früherziehung.
Prof. Dr. Claudia Roebers ist Professorin für Entwicklungspsychologie und leitet die Abteilung an der Universität Bern im Institut Psychologie. Im Zentrum ihrer Forschung stehen komplexe kognitive Prozesse, insbesondere die exekutiven Funktionen, die sie in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten untersucht hat. Ein weiteres Anliegen ihrer Forschung ist die Frage, unter welchen Voraussetzungen Kinder eine Metaperspektive auf ihr eigenes Denken und Handeln entwickeln.
Weiterführende Literatur, die frei verfügbar ist:
Grolimund, F., & Rietzler, S. (o.A.). Konzentration und Aufmerksamkeit fördern. Exekutive Funktionen und ADHS. LINK
Rauch, W. A. (2022). Exekutive Funktionen. In M. Gebhardt, D. Scheer & M. Schurig (Hrsg.). Handbuch der sonderpädagogischen Diagnostik. Grundlagen und Konzepte der Statusdiagnostik, Prozessdiagnostik und Förderplanung (S. 163‐174). Regensburg: Universitätsbibliothek. LINK
Weiterführende Literatur:
Roebers, C. M., Röthlisberger, M., Neuenschwander, R., & Cimeli, P. (2014). Nele und Noa im Regenwald. Berner Material zur Förderung exekutiver Funktionen – Manual. Reinhardt.
Roebers, C. M., & Hasselhorn, M. (2018). Schulbereitschaft: Zur theoretischen Fundierung des Konstruktes. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.). Schuleingangsdiagnostik: Tests und Trends (S. 1-18). Hogrefe.
Center on the Developing Child, Harvard University (2016). Exekutive Funktionsfähigkeiten üben und verbessern – von der frühen Kindheit bis ins Jugendalter. In Kubesch, S. (Hrsg.). Exekutive Funktionen und Selbstregulation. Neurowissenschaftliche Grundlagen und Transfer in die Pädagogische Praxis (2. aktualisierte und erweiterte Auflage). Hogrefe.
Walk, L. & Evers, W. (2013). Fex – Förderung exekutiver Funktionen. Wissenschaft – Praxis – Förderspiele. Wehrfritz.
Dies tun wir gemeinsam mit einer Expertin mit Fokus auf die Praxis, Jette Hunsperger und mit einer Entwicklungspsychologin, Claudia Roebers.
Jette Hunsperger arbeitete als Sozial- und Sonderpädagogin mit Menschen mit Hörsehbehinderungen, wobei sie sich intensiv mit Kommunikation unter erschwerten Bedingungen befasste. Später wechselte sie in die Heilpädagogische Früherziehung. In dieser Funktion begleitete sie Familien von Kindern mit Beeinträchtigungen der Entwicklung. Die Entwicklung exekutiver Funktionen war dort stets implizites Thema. Heute unterrichtet sie an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich im Masterstudiengang Heilpädagogische Früherziehung.
Prof. Dr. Claudia Roebers ist Professorin für Entwicklungspsychologie und leitet die Abteilung an der Universität Bern im Institut Psychologie. Im Zentrum ihrer Forschung stehen komplexe kognitive Prozesse, insbesondere die exekutiven Funktionen, die sie in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten untersucht hat. Ein weiteres Anliegen ihrer Forschung ist die Frage, unter welchen Voraussetzungen Kinder eine Metaperspektive auf ihr eigenes Denken und Handeln entwickeln.
Weiterführende Literatur, die frei verfügbar ist:
Grolimund, F., & Rietzler, S. (o.A.). Konzentration und Aufmerksamkeit fördern. Exekutive Funktionen und ADHS. LINK
Rauch, W. A. (2022). Exekutive Funktionen. In M. Gebhardt, D. Scheer & M. Schurig (Hrsg.). Handbuch der sonderpädagogischen Diagnostik. Grundlagen und Konzepte der Statusdiagnostik, Prozessdiagnostik und Förderplanung (S. 163‐174). Regensburg: Universitätsbibliothek. LINK
Weiterführende Literatur:
Roebers, C. M., Röthlisberger, M., Neuenschwander, R., & Cimeli, P. (2014). Nele und Noa im Regenwald. Berner Material zur Förderung exekutiver Funktionen – Manual. Reinhardt.
Roebers, C. M., & Hasselhorn, M. (2018). Schulbereitschaft: Zur theoretischen Fundierung des Konstruktes. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.). Schuleingangsdiagnostik: Tests und Trends (S. 1-18). Hogrefe.
Center on the Developing Child, Harvard University (2016). Exekutive Funktionsfähigkeiten üben und verbessern – von der frühen Kindheit bis ins Jugendalter. In Kubesch, S. (Hrsg.). Exekutive Funktionen und Selbstregulation. Neurowissenschaftliche Grundlagen und Transfer in die Pädagogische Praxis (2. aktualisierte und erweiterte Auflage). Hogrefe.
Walk, L. & Evers, W. (2013). Fex – Förderung exekutiver Funktionen. Wissenschaft – Praxis – Förderspiele. Wehrfritz.
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11.05.2026
31 Minuten
«Wir können uns eigentlich keine Situation im Alltag vorstellen, wo wir keine exekutiven Funktionen brauchen», sagt Claudia Roebers, die Expertin aus der Forschung. Wie ausgeprägt unsere Fähigkeiten bezüglich exekutiver Funktionen sind, hat einen grossen Einfluss auf unser Leben. Entsprechend wichtig ist es, Kindern Gelegenheiten zu geben, ihre exekutiven Funktionen zu trainieren – anhand vielfältiger alltäglicher Situationen. Als Beispiel, wie wir bereits mit den Kleinsten spielerisch an ihren exekutiven Folgen arbeiten, nennt Jett Hunsperger – die Expertin mit Fokus auf die Praxis – das Kuckuck-Spiel.
Dr. Claudia Roebers ist Professorin für Entwicklungspsychologie und leitet die entsprechende Abteilung an der Universität Bern am Institut Psychologie. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen höhergeordnete kognitive Prozesse, insbesondere die exekutiven Funktionen, zu denen sie zahlreiche Studien durchgeführt hat. Zudem unterrichtet sie auf Bachelor-, Master- und Doktoratsstufe.
Jette Hunsperger ist ausgebildete Sozialpädagogin und arbeitete unter anderem in der Heilpädagogischen Früherziehung. Dort war sie in vielfältigen Familien tätig. Dabei waren die exekutiven Funktionen immer wieder ein wichtiger Fokus in ihrem beruflichen Alltag. Zurzeit arbeitet sie als Dozentin an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich im Studiengang Heilpädagogische Früherziehung.
Literatur, die in der Folge verwendet wurde:
Roebers, C. M., Röthlisberger, M., Neuenschwander, R., & Cimeli, P. (2014). Nele und Noa im Regenwald. Berner Material zur Förderung exekutiver Funktionen – Manual. Reinhardt.
Roebers, C. M., & Hasselhorn, M. (2018). Schulbereitschaft: Zur theoretischen Fundierung des Konstruktes. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.). Schuleingangsdiagnostik: Tests und Trends (S. 1-18). Hogrefe.
Weiterführende Literatur:
Center on the Developing Child, Harvard University (2016). Exekutive Funktionsfähigkeiten üben und verbessern – von der frühen Kindheit bis ins Jugendalter. In Kubesch, S. (Hrsg.). Exekutive Funktionen und Selbstregulation. Neurowissenschaftliche Grundlagen und Transfer in die Pädagogische Praxis (2. aktualisierte und erweiterte Auflage). Hogrefe.
Walk, L. & Evers, W. (2013). Fex – Förderung exekutiver Funktionen. Wissenschaft – Praxis – Förderspiele. Wehrfritz.
Dr. Claudia Roebers ist Professorin für Entwicklungspsychologie und leitet die entsprechende Abteilung an der Universität Bern am Institut Psychologie. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen höhergeordnete kognitive Prozesse, insbesondere die exekutiven Funktionen, zu denen sie zahlreiche Studien durchgeführt hat. Zudem unterrichtet sie auf Bachelor-, Master- und Doktoratsstufe.
Jette Hunsperger ist ausgebildete Sozialpädagogin und arbeitete unter anderem in der Heilpädagogischen Früherziehung. Dort war sie in vielfältigen Familien tätig. Dabei waren die exekutiven Funktionen immer wieder ein wichtiger Fokus in ihrem beruflichen Alltag. Zurzeit arbeitet sie als Dozentin an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich im Studiengang Heilpädagogische Früherziehung.
Literatur, die in der Folge verwendet wurde:
Roebers, C. M., Röthlisberger, M., Neuenschwander, R., & Cimeli, P. (2014). Nele und Noa im Regenwald. Berner Material zur Förderung exekutiver Funktionen – Manual. Reinhardt.
Roebers, C. M., & Hasselhorn, M. (2018). Schulbereitschaft: Zur theoretischen Fundierung des Konstruktes. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.). Schuleingangsdiagnostik: Tests und Trends (S. 1-18). Hogrefe.
Weiterführende Literatur:
Center on the Developing Child, Harvard University (2016). Exekutive Funktionsfähigkeiten üben und verbessern – von der frühen Kindheit bis ins Jugendalter. In Kubesch, S. (Hrsg.). Exekutive Funktionen und Selbstregulation. Neurowissenschaftliche Grundlagen und Transfer in die Pädagogische Praxis (2. aktualisierte und erweiterte Auflage). Hogrefe.
Walk, L. & Evers, W. (2013). Fex – Förderung exekutiver Funktionen. Wissenschaft – Praxis – Förderspiele. Wehrfritz.
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27.04.2026
21 Minuten
Die Psychomotorik gehört zum Grundangebot des Schweizer Schulsystems. Entsprechend steht das Angebot allen Kindern offen, die es benötigen. In dieser Folge berichten wir von einer Studie, in der der Psychomotorik eine gute Wirksamkeit attestiert wird. Für Psychomotorik zeigen sich gute Effekte für die Förderung motorischer Kompetenzen, sozial-emotionaler Kompetenzen und der mentalen Gesundheit. Ausserdem berichten wir anhand eines Fallbeispiels zum Thema Feinmotorik davon, wie sich die Abläufe gestalten von der Problemstellung im Kindergartensetting, über die Abklärung, ein Beispiel einer konkreten Therapiesitzung bis hin zum Abschluss der Therapie.
Für die Folgen haben wir Olivia Gasser-Haas und Stephanie Fink interviewt.
Olivia Gasser-Haas arbeitet an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH). Die promovierte Erziehungswissenschaftlerin hat dort die Studiengangsleitung im Master Psychomotoriktherapie inne. Olivia Gasser-Haas ist selbst ausgebildete Psychmotoriktherapeutin.
Stephanie Fink arbeitet ebenfalls an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH), vor allem im Studiengang Psychomotoriktherapie. Sie hat selbst Psychomotoriktherapie an der Hochschule für Heilpädagogik studiert und während mehreren Jahren als Psychomotoriktherapeutin mit Kindern, Lehrpersonen und Eltern aus der Regel- und Sonderschule gearbeitet. Neben ihrer jetzigen Arbeit an der Hochschule ist sie weiterhin stark mit der Praxis verbunden.
Literatur, die in der Folge verwendet wurde:
Solenthaler, A., Gasser-Haas, O., Nideröst, M., Fink, S., Link, P.-C., Sticca, F. & Hövel, D. C. (2026). Integrating Movement, Emotion and Cognition: A Meta-Analysis of the Effectiveness of Movement-Base Interventions for Motor Skills, Social Emotional Learning, and Mental Health. European Psychomotricity Journal, 1, 48-65. LINK
Kuhlenkampf, S. (2022). Lehrbuch Psychomotorik. Utb.
Link zum Praxistipp:
Verband der Psychomotoriktherapeut:innen Schweiz: LINK
Für die Folgen haben wir Olivia Gasser-Haas und Stephanie Fink interviewt.
Olivia Gasser-Haas arbeitet an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH). Die promovierte Erziehungswissenschaftlerin hat dort die Studiengangsleitung im Master Psychomotoriktherapie inne. Olivia Gasser-Haas ist selbst ausgebildete Psychmotoriktherapeutin.
Stephanie Fink arbeitet ebenfalls an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH), vor allem im Studiengang Psychomotoriktherapie. Sie hat selbst Psychomotoriktherapie an der Hochschule für Heilpädagogik studiert und während mehreren Jahren als Psychomotoriktherapeutin mit Kindern, Lehrpersonen und Eltern aus der Regel- und Sonderschule gearbeitet. Neben ihrer jetzigen Arbeit an der Hochschule ist sie weiterhin stark mit der Praxis verbunden.
Literatur, die in der Folge verwendet wurde:
Solenthaler, A., Gasser-Haas, O., Nideröst, M., Fink, S., Link, P.-C., Sticca, F. & Hövel, D. C. (2026). Integrating Movement, Emotion and Cognition: A Meta-Analysis of the Effectiveness of Movement-Base Interventions for Motor Skills, Social Emotional Learning, and Mental Health. European Psychomotricity Journal, 1, 48-65. LINK
Kuhlenkampf, S. (2022). Lehrbuch Psychomotorik. Utb.
Link zum Praxistipp:
Verband der Psychomotoriktherapeut:innen Schweiz: LINK
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12.04.2026
22 Minuten
Die Psychomotoriktherapie ist ein niederschwelliges Angebot, das für Kinder im Alter von vier bis neun Jahren in der Volksschule fest etabliert ist. In der Psychomotorik geht man vom Grundsatz aus, dass Bewegung, Wahrnehmung und inneres Erleben eine Einheit bilden. Die Therapie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Sie richtet sich an Kinder mit Auffälligkeiten im motorisch-sensorischen und/oder sozial-emotionalen Bereich.
Wann kommt Psychomotorik genau zum Einsatz und wie wird in der Psychomotoriktherapie gearbeitet?
Für die Folgen haben wir Dr. Olivia Gasser-Haas und Stephanie Fink interviewt:
Olivia Gasser-Haas arbeitet an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) im Institut für Verhalten, sozio-emotionale und psychomotorische Entwicklungsförderung und leitet den Studiengang Master Psychomotoriktherapie. Sie hat in den Erziehungswissenschaften promoviert und während dieser Zeit am Marie Meierhofer Institut für das Kind gearbeitet.
Stephanie Fink ist ausgebildete Psychomotoriktheraupeutin und war während zehn Jahren im therapeutischen Setting angestellt. Nach dem Masterstudium in Psychologie arbeitet sie heute an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH).
Literatur, die in der Folge verwendet wurde:
Verband der Psychomotoriktherapeut:innenSchweiz: LINK
Kuhlenkampf, S. (2022). Lehrbuch Psychomotorik. Utb.
Wann kommt Psychomotorik genau zum Einsatz und wie wird in der Psychomotoriktherapie gearbeitet?
Für die Folgen haben wir Dr. Olivia Gasser-Haas und Stephanie Fink interviewt:
Olivia Gasser-Haas arbeitet an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) im Institut für Verhalten, sozio-emotionale und psychomotorische Entwicklungsförderung und leitet den Studiengang Master Psychomotoriktherapie. Sie hat in den Erziehungswissenschaften promoviert und während dieser Zeit am Marie Meierhofer Institut für das Kind gearbeitet.
Stephanie Fink ist ausgebildete Psychomotoriktheraupeutin und war während zehn Jahren im therapeutischen Setting angestellt. Nach dem Masterstudium in Psychologie arbeitet sie heute an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH).
Literatur, die in der Folge verwendet wurde:
Verband der Psychomotoriktherapeut:innenSchweiz: LINK
Kuhlenkampf, S. (2022). Lehrbuch Psychomotorik. Utb.
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23.03.2026
26 Minuten
Demokratie lässt verschiedene Meinungen zu und baut auf Aushandlungsprozessen auf. In der Demokratie gibt es Prozesse und formelle Partizipationsformate, die solch demokratische Entscheide herbeiführen können. Bereits junge Kinder können Erfahrungen mit solchen Prozessen und Formaten sammeln. Warum daswichtig ist und wie das umgesetzt werden kann, besprechen wir in dieser Folge mit den Expertinnen Judith Durand und Sabine Müller.
Judith Durand ist Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Frühpädagogik. Sie ist aktuell am Deutschen Jungendinstitut in der Forschung tätig und beschäftigt sich unter anderem mit der pädagogischen Qualität in der Kita und mit Themen wie Partizipation, Inklusion, Demokratie und Sprachbildung.
Sabine Müller leitet seit 7 Jahren eine Kita, die zum Träger «Katholische Kita gGmbH Trier» gehört und ist bereits seit 28 Jahren als ausgebildete Fachperson im Kitabereich tätig. Sie hat sich in diesem Zusammenhang intensiv mit Demokratiebildung und Partizipation auseinandergesetzt und bildet sich dazu aktuell zur Multiplikatorin weiter.
Auch diese Folge bietet konkrete Ideen und Überlegungen zur konkreten Umsetzung in Institutionen der Frühen Bildung.
Literatur, die in der Folge verwendet wurde:
Rehmann, Y. (2018). Partizipation in der Krippe –Grundlagen und Anregungen für die Praxis. Kita Fachtexte. Link
Hansen, R., Knauer, R, & Sturzenhecker, B. (2015). Partizipation in Kindertageseinrichtungen, So gelingt Demokratiebildung mit Kindern! Das Netz.
Weiterführende Literatur der Expertin aus der Forschung, die frei verfügbar ist:
Eberlein, N., Durand, J., & Birnbacher, L. (2021). Bildung und Demokratie mit den Jüngsten: Bezugstheorien, Diskurse und Konzepte zur Demokratiebildung in der Kindertagesbetreuung. Beltz Juventa. Link
Durand, J. & Birnbacher, L. (2021). Demokratiebildung in der Kita. DJI impluse. Das Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts. 1(21), S. 14 – 18. Link
Judith Durand ist Erziehungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Frühpädagogik. Sie ist aktuell am Deutschen Jungendinstitut in der Forschung tätig und beschäftigt sich unter anderem mit der pädagogischen Qualität in der Kita und mit Themen wie Partizipation, Inklusion, Demokratie und Sprachbildung.
Sabine Müller leitet seit 7 Jahren eine Kita, die zum Träger «Katholische Kita gGmbH Trier» gehört und ist bereits seit 28 Jahren als ausgebildete Fachperson im Kitabereich tätig. Sie hat sich in diesem Zusammenhang intensiv mit Demokratiebildung und Partizipation auseinandergesetzt und bildet sich dazu aktuell zur Multiplikatorin weiter.
Auch diese Folge bietet konkrete Ideen und Überlegungen zur konkreten Umsetzung in Institutionen der Frühen Bildung.
Literatur, die in der Folge verwendet wurde:
Rehmann, Y. (2018). Partizipation in der Krippe –Grundlagen und Anregungen für die Praxis. Kita Fachtexte. Link
Hansen, R., Knauer, R, & Sturzenhecker, B. (2015). Partizipation in Kindertageseinrichtungen, So gelingt Demokratiebildung mit Kindern! Das Netz.
Weiterführende Literatur der Expertin aus der Forschung, die frei verfügbar ist:
Eberlein, N., Durand, J., & Birnbacher, L. (2021). Bildung und Demokratie mit den Jüngsten: Bezugstheorien, Diskurse und Konzepte zur Demokratiebildung in der Kindertagesbetreuung. Beltz Juventa. Link
Durand, J. & Birnbacher, L. (2021). Demokratiebildung in der Kita. DJI impluse. Das Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts. 1(21), S. 14 – 18. Link
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Über diesen Podcast
Der Podcast "Frühe Bildung" richtet sich an alle, die beruflich (in
Kita, Kindergarten, Spielgruppe...) oder privat mit jüngeren
Kindern zu tun haben. Der Podcast greift deine Fragen zur frühen
Bildung auf, informiert zu Erkenntnissen aus der Wissenschaft und
lässt Expert*innen aus der Praxis reden. Frühe Bildung zum Mithören
- wo immer du gerade bist! Der Podcast ist eine Produktion des
Zentrums Frühe Bildung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen:
www.frühe-bildung.ch
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