Podcaster
Episoden
18.07.2026
28 Minuten
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel – bei deinen Kindern und bei dir selbst?
Jens und Nathalie reden über Screentime, Social Media und die Frage, warum die 2-Stunden-Regel nur die halbe Geschichte ist. Es geht um iPads in der Schule und Spiele als Belohnung fürs Aufgabenmachen, um Konsumieren vs. Produzieren (ein Gedanke von Gerald Hüther), um Benachrichtigungen, Blaulichtfilter und besseren Schlaf. Und es geht um uns Erwachsene: ums Dumm-Scrollen am Abend, den Vergleich mit dem perfekten Leben der anderen auf Instagram – und die Beobachtung einer Psychologin, dass den größten Effekt auf die mentale Gesundheit von Kindern nicht Social Media hat, sondern wie es den Eltern geht. Dazu: der Trick von Nathalies siebenjähriger Tochter, der auch bei Erwachsenen funktioniert.
Die Themen:
00:40 Die 2-Stunden-Regel bei Familie Wolff
01:19 Konsument oder Producer?
03:45 „Mama, arbeitest du gerade?"
06:29 iPads in der Schule
09:00 Der größte Hebel: wie es den Eltern geht
12:45 Blaulichtfilter und besser schlafen
14:45 Das perfekte Leben der anderen
18:20 Benachrichtigungen aus: ein fairer Kampf?
23:35 Gewohnheit schlägt Disziplin
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, Gewohnheiten und Entscheidungen von Menschen in Verantwortung. Weniger werden. Mehr du.
Jens und Nathalie reden über Screentime, Social Media und die Frage, warum die 2-Stunden-Regel nur die halbe Geschichte ist. Es geht um iPads in der Schule und Spiele als Belohnung fürs Aufgabenmachen, um Konsumieren vs. Produzieren (ein Gedanke von Gerald Hüther), um Benachrichtigungen, Blaulichtfilter und besseren Schlaf. Und es geht um uns Erwachsene: ums Dumm-Scrollen am Abend, den Vergleich mit dem perfekten Leben der anderen auf Instagram – und die Beobachtung einer Psychologin, dass den größten Effekt auf die mentale Gesundheit von Kindern nicht Social Media hat, sondern wie es den Eltern geht. Dazu: der Trick von Nathalies siebenjähriger Tochter, der auch bei Erwachsenen funktioniert.
Die Themen:
00:40 Die 2-Stunden-Regel bei Familie Wolff
01:19 Konsument oder Producer?
03:45 „Mama, arbeitest du gerade?"
06:29 iPads in der Schule
09:00 Der größte Hebel: wie es den Eltern geht
12:45 Blaulichtfilter und besser schlafen
14:45 Das perfekte Leben der anderen
18:20 Benachrichtigungen aus: ein fairer Kampf?
23:35 Gewohnheit schlägt Disziplin
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, Gewohnheiten und Entscheidungen von Menschen in Verantwortung. Weniger werden. Mehr du.
Mehr
26.06.2026
27 Minuten
Du bist für alle da und fühlst dich trotzdem allein. Das ist kein Zufall, sondern ein Muster.
In dieser Folge sprechen Jens und Nathalie über die Menschen, die immer erreichbar sind, nie Nein sagen und sich für alle verantwortlich fühlen — und darüber, warum genau das in die Erschöpfung führt. Es geht um den Unterschied zwischen hart und klar, um die Angst, die hinter dem ewigen Ja steckt, und um eine einfache Übung für heute Abend, mit der du merkst, wo du ständig über deine eigene Grenze gehst.
02:10 — „Nur wenn ich für andere da bin, bin ich wertvoll“: woher das Muster kommt
06:30 — Hart oder klar? Der Unterschied, den die meisten verwechseln
09:40 — Muss sich Veränderung gut anfühlen? (Nein.)
12:40 — Angeboren oder anerzogen: was wirklich uns prägt
15:30 — Wo „immer verfügbar“ am stärksten zuschlägt
17:30 — Warum sich Nein-Sagen falsch anfühlt
19:00 — Der Groll, den keiner bemerkt
22:30 — Dazugehören als Überlebensfrage: die Angst hinter dem Ja
25:00 — Die Übung für heute Abend
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Über ClarityShift:
Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, die uns steuern und darüber, wie man wieder herausfindet, wer man eigentlich ist.
In dieser Folge sprechen Jens und Nathalie über die Menschen, die immer erreichbar sind, nie Nein sagen und sich für alle verantwortlich fühlen — und darüber, warum genau das in die Erschöpfung führt. Es geht um den Unterschied zwischen hart und klar, um die Angst, die hinter dem ewigen Ja steckt, und um eine einfache Übung für heute Abend, mit der du merkst, wo du ständig über deine eigene Grenze gehst.
02:10 — „Nur wenn ich für andere da bin, bin ich wertvoll“: woher das Muster kommt
06:30 — Hart oder klar? Der Unterschied, den die meisten verwechseln
09:40 — Muss sich Veränderung gut anfühlen? (Nein.)
12:40 — Angeboren oder anerzogen: was wirklich uns prägt
15:30 — Wo „immer verfügbar“ am stärksten zuschlägt
17:30 — Warum sich Nein-Sagen falsch anfühlt
19:00 — Der Groll, den keiner bemerkt
22:30 — Dazugehören als Überlebensfrage: die Angst hinter dem Ja
25:00 — Die Übung für heute Abend
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Über ClarityShift:
Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, die uns steuern und darüber, wie man wieder herausfindet, wer man eigentlich ist.
Mehr
30.05.2026
26 Minuten
Du glaubst, du kennst dich. Sicher? Dann ist das wahrscheinlich genau das Problem.
Selbsterkenntnis entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht, wenn das wegfällt, was nicht mehr zu uns gehört — fremde Hypothesen, übernommene Labels, alte Selbstbilder, die einmal stimmten und längst nicht mehr passen.
In dieser Folge erzähle ich, wie mir in einem Austauschsemester zum ersten Mal klar wurde, dass mein Selbstbild und meine Außenwirkung weit auseinanderlagen. Daraus geht es weiter: Carl Jung vs. Verhaltenstherapie. Carol Dwecks Mindset-Konzept.
Wie Social Media unser Selbstbild verzerrt. Warum „brav", „schüchtern" oder „arrogant" Labels sind, die wir uns selbst aufkleben — und nicht zu uns gehören. Und am Ende ein Sokrates-Zitat, das nach 2400 Jahren immer noch unbequem ist.
KAPITEL
00:00 — Wann hast du gemerkt, dass du dich selbst nicht kennst?
00:30 — Die Cabeza Cuadrada-Story: Spanien, Austauschsemester, Realitätscheck
02:44 — Warum du raus aus deiner Bubble musst
05:30 — Wenn dein Kopf nicht zu deinem Körper gehört
07:00 — Selbstvertrauen vs. Selbsterkenntnis: 30/70 in der Bevölkerung
09:20 — Was Sport und Kunst dir über dich selbst zeigen
10:30 — Carl Jung & Freud vs. Verhaltenstherapie
12:30 — Social Media und der „Wie passe ich rein?"-Modus
14:00 — Somatische Marker: das Bauchgefühl als Kompass
16:00 — „Wer sich zu früh kennt, steckt fest" (Mona Lazar)
17:00 — Mindset von Carol Dweck: das Selbstbild als Gefängnis
19:14 — Wie meine Tochter „Ich bin gar nicht schüchtern" gesagt hat
20:30 — Brav, arrogant, egoistisch — Labels, die nicht zu dir gehören
21:00 — Carl Jung: Was uns an anderen nervt, sind wir selbst
21:54 — Mein eigener Blindspot: die Überarbeitung
23:00 — Kennt dich deine Mama wirklich am besten?
23:22 — Sokrates und das Bild von dir in 10 Jahren
LINKS
ClarityShift Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop
Website: https://jenswolff.net
ÜBER CLARITYSHIFT
ClarityShift ist Coaching für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen, Gründer:innen, Führungskräfte. Ich arbeite seit 2009 als Coach, habe über 10.000 Sessions mit mehr als 1.000 Klient:innen geführt. Mein Ansatz: nicht hinzufügen, sondern wegnehmen, was nicht zur Person gehört — fremde Werte, übernommene Erwartungen, alte Verhaltensmuster. Im Podcast spreche ich mit meiner Co-Hostin Nathalie über genau das. Klartext, ohne Coaching-Floskeln.
Weniger werden. Mehr du.
Selbsterkenntnis entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht, wenn das wegfällt, was nicht mehr zu uns gehört — fremde Hypothesen, übernommene Labels, alte Selbstbilder, die einmal stimmten und längst nicht mehr passen.
In dieser Folge erzähle ich, wie mir in einem Austauschsemester zum ersten Mal klar wurde, dass mein Selbstbild und meine Außenwirkung weit auseinanderlagen. Daraus geht es weiter: Carl Jung vs. Verhaltenstherapie. Carol Dwecks Mindset-Konzept.
Wie Social Media unser Selbstbild verzerrt. Warum „brav", „schüchtern" oder „arrogant" Labels sind, die wir uns selbst aufkleben — und nicht zu uns gehören. Und am Ende ein Sokrates-Zitat, das nach 2400 Jahren immer noch unbequem ist.
KAPITEL
00:00 — Wann hast du gemerkt, dass du dich selbst nicht kennst?
00:30 — Die Cabeza Cuadrada-Story: Spanien, Austauschsemester, Realitätscheck
02:44 — Warum du raus aus deiner Bubble musst
05:30 — Wenn dein Kopf nicht zu deinem Körper gehört
07:00 — Selbstvertrauen vs. Selbsterkenntnis: 30/70 in der Bevölkerung
09:20 — Was Sport und Kunst dir über dich selbst zeigen
10:30 — Carl Jung & Freud vs. Verhaltenstherapie
12:30 — Social Media und der „Wie passe ich rein?"-Modus
14:00 — Somatische Marker: das Bauchgefühl als Kompass
16:00 — „Wer sich zu früh kennt, steckt fest" (Mona Lazar)
17:00 — Mindset von Carol Dweck: das Selbstbild als Gefängnis
19:14 — Wie meine Tochter „Ich bin gar nicht schüchtern" gesagt hat
20:30 — Brav, arrogant, egoistisch — Labels, die nicht zu dir gehören
21:00 — Carl Jung: Was uns an anderen nervt, sind wir selbst
21:54 — Mein eigener Blindspot: die Überarbeitung
23:00 — Kennt dich deine Mama wirklich am besten?
23:22 — Sokrates und das Bild von dir in 10 Jahren
LINKS
ClarityShift Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop
Website: https://jenswolff.net
ÜBER CLARITYSHIFT
ClarityShift ist Coaching für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen, Gründer:innen, Führungskräfte. Ich arbeite seit 2009 als Coach, habe über 10.000 Sessions mit mehr als 1.000 Klient:innen geführt. Mein Ansatz: nicht hinzufügen, sondern wegnehmen, was nicht zur Person gehört — fremde Werte, übernommene Erwartungen, alte Verhaltensmuster. Im Podcast spreche ich mit meiner Co-Hostin Nathalie über genau das. Klartext, ohne Coaching-Floskeln.
Weniger werden. Mehr du.
Mehr
15.05.2026
26 Minuten
Was wirklich hilft, wenn um dich herum alles stürmt — und warum "mehr arbeiten" fast immer der falsche Reflex ist.
Klarheit ist nicht Ruhe. Klarheit heißt: wissen, was du tust — und es dann auch zu tun. Ohne in Aktionismus zu kippen, ohne zu erstarren.
In dieser Folge reden Jens und Nathalie über Circle of Influence, was Viktor Frankl uns über die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beigebracht hat, warum die KI uns das Tun abnimmt — aber nicht das Nachdenken — und über das eine Tool, das bei Jens seit 20 Jahren funktioniert: ein verlässlicher Tagesanfang.
00:00 — Stürmische Zeiten: Warum "am Kurs bleiben" oft nur ein schöner Satz ist
03:30 — Warum wir mit Überforderung reagieren (Informationsflut + Verunsicherung)
05:30 — Der falsche Reflex: mehr machen, schneller machen — und was die KI damit zu tun hat
06:05 — Mehr nachdenken, weniger tun: Was Maschinen nie übernehmen werden
07:20 — Viktor Frankl: Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion
08:44 — Circle of Influence vs. Circle of Concern: Worauf du wirklich Einfluss hast
10:42— Die Übung gehört an die Wand: Ein- bis zweimal im Jahr überarbeiten
16:00 — Warum tust du, was du tust? Gelerntes Verhalten vs. echte Sinnfrage
18:00 — Wenn du Erwartungen anderer erfüllst, bist du nicht bei dir
20:29 — Was Jens konkret macht: Morgenroutine, Stopp-Modus, Spazieren
22:52 — Wenn der Kurs nicht passt: Anpassen ist kein Scheitern
24:05 — Holpriger Start als Gründerin: Warum das normal ist
25:19 — Eigenes Tempo finden: Marathon, nicht Sprint
LINKS
Kennenlerncall mit Jens: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech
️ ClarityShift Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop
Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1Qf7J9oBTaiWg3eqtRbc3o
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1854407290
Website: https://jenswolff.net
ClarityShift ist der Podcast für Männer (und seit der neuen Live Experience auch Frauen), die nach außen funktionieren — und innen merken: Da fehlt noch was. Jens Wolff ist Coach für Männer 35–55 und arbeitet seit über 12 Jahren mit Menschen, die Klarheit suchen statt nur den nächsten Zielen hinterherzulaufen. Mit seiner Co-Hostin Nathalie spricht er Klartext darüber, was zwischen äußerem Erfolg und innerer Zufriedenheit liegt — und wie du den Unterschied erkennst, bevor es zu spät ist.
️ NEU: Drei Tage Klarheit am Stück — die ClarityShift Live Experience. 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte im Wienerwald. 30 Plätze, erstmals offen für Männer und Frauen. Early Bird bis 30.06.2026 für 1.490 € (regulär 1.890 €). Anmeldung: jenswolff.net/workshop
#ClarityShift #Männercoaching #Klarheit #CircleOfInfluence #Selbstführung
Klarheit ist nicht Ruhe. Klarheit heißt: wissen, was du tust — und es dann auch zu tun. Ohne in Aktionismus zu kippen, ohne zu erstarren.
In dieser Folge reden Jens und Nathalie über Circle of Influence, was Viktor Frankl uns über die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beigebracht hat, warum die KI uns das Tun abnimmt — aber nicht das Nachdenken — und über das eine Tool, das bei Jens seit 20 Jahren funktioniert: ein verlässlicher Tagesanfang.
00:00 — Stürmische Zeiten: Warum "am Kurs bleiben" oft nur ein schöner Satz ist
03:30 — Warum wir mit Überforderung reagieren (Informationsflut + Verunsicherung)
05:30 — Der falsche Reflex: mehr machen, schneller machen — und was die KI damit zu tun hat
06:05 — Mehr nachdenken, weniger tun: Was Maschinen nie übernehmen werden
07:20 — Viktor Frankl: Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion
08:44 — Circle of Influence vs. Circle of Concern: Worauf du wirklich Einfluss hast
10:42— Die Übung gehört an die Wand: Ein- bis zweimal im Jahr überarbeiten
16:00 — Warum tust du, was du tust? Gelerntes Verhalten vs. echte Sinnfrage
18:00 — Wenn du Erwartungen anderer erfüllst, bist du nicht bei dir
20:29 — Was Jens konkret macht: Morgenroutine, Stopp-Modus, Spazieren
22:52 — Wenn der Kurs nicht passt: Anpassen ist kein Scheitern
24:05 — Holpriger Start als Gründerin: Warum das normal ist
25:19 — Eigenes Tempo finden: Marathon, nicht Sprint
LINKS
Kennenlerncall mit Jens: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech
️ ClarityShift Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop
Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1Qf7J9oBTaiWg3eqtRbc3o
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1854407290
Website: https://jenswolff.net
ClarityShift ist der Podcast für Männer (und seit der neuen Live Experience auch Frauen), die nach außen funktionieren — und innen merken: Da fehlt noch was. Jens Wolff ist Coach für Männer 35–55 und arbeitet seit über 12 Jahren mit Menschen, die Klarheit suchen statt nur den nächsten Zielen hinterherzulaufen. Mit seiner Co-Hostin Nathalie spricht er Klartext darüber, was zwischen äußerem Erfolg und innerer Zufriedenheit liegt — und wie du den Unterschied erkennst, bevor es zu spät ist.
️ NEU: Drei Tage Klarheit am Stück — die ClarityShift Live Experience. 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte im Wienerwald. 30 Plätze, erstmals offen für Männer und Frauen. Early Bird bis 30.06.2026 für 1.490 € (regulär 1.890 €). Anmeldung: jenswolff.net/workshop
#ClarityShift #Männercoaching #Klarheit #CircleOfInfluence #Selbstführung
Mehr
02.05.2026
28 Minuten
ClarityShift Live Experience – 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte. Erstmals gemischt. 30 Plätze. Early Bird bis 30. Juni: 1.490 € (danach 1.890 €). jenswolff.net/workshop
Männer und Frauen kommen mit unterschiedlichen Themen ins Coaching. Deshalb ist die ClarityShift Live Experience im Oktober erstmals gemischt. Jens und Nathalie über die Muster aus 13 Jahren und 10.000+ Coachings: Männer kommen, weil sie sich nicht mehr spüren. Frauen, weil sie sich besser durchsetzen wollen.
Verallgemeinern – darf man das?
Ja. Muster sind keine Schubladen, sondern Hinweise.
Warum Männer kommen
Unzufrieden, kein Kontakt zu sich selbst, unklar wohin. Außen funktionieren sie, innen fehlt etwas. Sport, Freunde, eigene Zeit haben sie zugunsten von Familie und Business eingetauscht. Mit Mitte dreißig fällt ihnen auf, dass sie sich kaum noch kennen.
Warum Frauen kommen
Sie wollen sich besser durchsetzen, klarer Grenzen ziehen. Frauen haben meist besseren Zugang zu sich selbst. Schwierig wird's beim Dranbleiben: Männer brauchen lange zum Anfangen, ziehen dann durch. Frauen starten schneller, tun sich beim Durchhalten schwerer.
„Frauen haben das nie ganz verloren, diesen Kontakt zu sich selber. Männer haben das oft verloren." – Jens Wolff
Warum Frauen oft einen männlichen Coach suchen
Um zu verstehen, wie ein Mann tickt – hilfreich bei Themen rund um Partner, Vorgesetzter, Geschäftspartner.
Warriors and Worriers - Joyce F. Benenson (Harvard, 2014)
Was beide NICHT brauchen
Frauen: keine Erklärung emotionaler Wahrnehmung, keine Belehrung über klare Sprache, keinen Mansplaining-Coach. Männer: kein Challenge, kein „mehr machen", keine fertigen Lösungen. Beide brauchen die richtigen Fragen.
Frauen holen sich früher Hilfe
Männer leben länger mit dem Schmerz, reden ihn klein. Im Erstgespräch haben sie schon drei Bücher gelesen. Frauen springen pragmatischer an.
Selbstfürsorge: mehr als Spa-Day
Nicht das Wellness-Wochenende. Die ehrliche Frage, was einem gut tut. Für viele Männer banal: wieder Sport, Freunde, eigene Zeit – ohne Zweck.
Warum der Workshop gemischt ist
Wer vorankommt, versteht die Perspektive der anderen Seite. Männer, die hören, wie ihre Partnerin etwas meint. Frauen, die merken, wie ein Mann anders herangeht. 2.–4. Oktober, 30 Plätze – mit Jens, Nathalie, Michael Stöcker.
Drei Erstgespräche – der finale Rat
Drei Coaches aussuchen, überall Erstgespräch buchen, schauen, wie sie ticken. Kostenlos, unverbindlich. Die direkteste Art rauszufinden, ob die Chemie stimmt – und ob das eigene Thema wirklich so individuell ist, wie man dachte. Spoiler: meistens nicht.
Kapitel & Timestamps
00:00 – Verallgemeinern – darf man das überhaupt?
02:00 – Warum Männer kommen, warum Frauen kommen
04:00 – Warum Frauen sich gezielt einen Mann als Coach suchen
05:30 – Männer brauchen Struktur, Frauen spüren schneller
09:00 – Warriors and Worriers (Benenson, 2014)
12:00 – Warum „wir sind alle gleich" nicht hilft
14:00 – Frauen holen sich früher Hilfe
18:00 – Was Frauen / Männer NICHT brauchen
22:00 – Spa-Day-Mythos und echte Selbstfürsorge
24:30 – Drei Erstgespräche – der finale Rat
26:30 – Workshop-News: Erstmals gemischt
Workshop & Anmeldung
2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte (Wienerwald) | 30 Plätze | Early Bird bis 30.06.: 1.490 € (danach 1.890 €) | jenswolff.net/workshop
Kostenloser Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Männer und Frauen kommen mit unterschiedlichen Themen ins Coaching. Deshalb ist die ClarityShift Live Experience im Oktober erstmals gemischt. Jens und Nathalie über die Muster aus 13 Jahren und 10.000+ Coachings: Männer kommen, weil sie sich nicht mehr spüren. Frauen, weil sie sich besser durchsetzen wollen.
Verallgemeinern – darf man das?
Ja. Muster sind keine Schubladen, sondern Hinweise.
Warum Männer kommen
Unzufrieden, kein Kontakt zu sich selbst, unklar wohin. Außen funktionieren sie, innen fehlt etwas. Sport, Freunde, eigene Zeit haben sie zugunsten von Familie und Business eingetauscht. Mit Mitte dreißig fällt ihnen auf, dass sie sich kaum noch kennen.
Warum Frauen kommen
Sie wollen sich besser durchsetzen, klarer Grenzen ziehen. Frauen haben meist besseren Zugang zu sich selbst. Schwierig wird's beim Dranbleiben: Männer brauchen lange zum Anfangen, ziehen dann durch. Frauen starten schneller, tun sich beim Durchhalten schwerer.
„Frauen haben das nie ganz verloren, diesen Kontakt zu sich selber. Männer haben das oft verloren." – Jens Wolff
Warum Frauen oft einen männlichen Coach suchen
Um zu verstehen, wie ein Mann tickt – hilfreich bei Themen rund um Partner, Vorgesetzter, Geschäftspartner.
Warriors and Worriers - Joyce F. Benenson (Harvard, 2014)
Was beide NICHT brauchen
Frauen: keine Erklärung emotionaler Wahrnehmung, keine Belehrung über klare Sprache, keinen Mansplaining-Coach. Männer: kein Challenge, kein „mehr machen", keine fertigen Lösungen. Beide brauchen die richtigen Fragen.
Frauen holen sich früher Hilfe
Männer leben länger mit dem Schmerz, reden ihn klein. Im Erstgespräch haben sie schon drei Bücher gelesen. Frauen springen pragmatischer an.
Selbstfürsorge: mehr als Spa-Day
Nicht das Wellness-Wochenende. Die ehrliche Frage, was einem gut tut. Für viele Männer banal: wieder Sport, Freunde, eigene Zeit – ohne Zweck.
Warum der Workshop gemischt ist
Wer vorankommt, versteht die Perspektive der anderen Seite. Männer, die hören, wie ihre Partnerin etwas meint. Frauen, die merken, wie ein Mann anders herangeht. 2.–4. Oktober, 30 Plätze – mit Jens, Nathalie, Michael Stöcker.
Drei Erstgespräche – der finale Rat
Drei Coaches aussuchen, überall Erstgespräch buchen, schauen, wie sie ticken. Kostenlos, unverbindlich. Die direkteste Art rauszufinden, ob die Chemie stimmt – und ob das eigene Thema wirklich so individuell ist, wie man dachte. Spoiler: meistens nicht.
Kapitel & Timestamps
00:00 – Verallgemeinern – darf man das überhaupt?
02:00 – Warum Männer kommen, warum Frauen kommen
04:00 – Warum Frauen sich gezielt einen Mann als Coach suchen
05:30 – Männer brauchen Struktur, Frauen spüren schneller
09:00 – Warriors and Worriers (Benenson, 2014)
12:00 – Warum „wir sind alle gleich" nicht hilft
14:00 – Frauen holen sich früher Hilfe
18:00 – Was Frauen / Männer NICHT brauchen
22:00 – Spa-Day-Mythos und echte Selbstfürsorge
24:30 – Drei Erstgespräche – der finale Rat
26:30 – Workshop-News: Erstmals gemischt
Workshop & Anmeldung
2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte (Wienerwald) | 30 Plätze | Early Bird bis 30.06.: 1.490 € (danach 1.890 €) | jenswolff.net/workshop
Kostenloser Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Mehr
Über diesen Podcast
Du funktionierst, leistest, kontrollierst. Nach außen läuft es –
das Unternehmen, die Familie, die Zahlen stimmen. Und trotzdem
meldet sich innen etwas, das du lange überhört hast: So willst du
nicht weitermachen.
ClarityShift® ist der Podcast für Menschen in
Verantwortung – Unternehmer:innen, Selbstständige und
Führungskräfte, die nicht nur ihre Karriere
managen wollen, sondern ihr Leben führen. Für alle, die nach
außen viel erreicht haben und nach innen spüren: Da stimmt etwas
nicht.
Wir reden über das, worüber im Alltag kaum jemand redet: die
Muster, die dich steuern. Den Unterschied
zwischen Funktionieren und Leben. Wie Gedanken, Gefühle und
Verhalten zusammenhängen. Entscheidungen, Identität – und die
Frage, die sich kaum einer laut stellt: Wer bist du eigentlich,
wenn gerade keiner was von dir braucht?
Unser Ansatz dreht die übliche Logik um: Hier geht es nicht
darum, noch etwas draufzulegen, sondern
loszulassen, was nicht zu dir gehört –
übernommene Muster, fremde Erwartungen, das ewige Funktionieren.
Raus aus den Mustern, zurück zu dir.
Wir kombinieren die Erfahrung aus über 10.000 Coachings seit 2009
mit klaren Modellen und emotionaler Intelligenz – pragmatisch,
ohne dich zu überladen. Kein „höher, schneller, weiter". Eher:
Was ist gerade wirklich wichtig – und wie kommst du dahin?
ClarityShift® ist kein Selbsthilfe-Peptalk. Ein
nüchterner, ehrlicher Blick auf das, worüber man selten spricht,
aber das fast jeder kennt: die inneren Konflikte hinter der
Fassade, die Themen, die man gern wegschiebt. Mit klaren Worten
und einem Augenzwinkern – ohne den Anspruch, perfekt zu sein.
Und falls du wissen willst, wer hier spricht:
Jens Wolff, ursprünglich Jurist, heute Coach für Menschen in
Verantwortung. An meiner Seite sitzt Nathalie Malei – Co-Coach
und Fragenstellerin, die genau dann nachbohrt, wenn's unbequem
wird, und meine Sicht nicht einfach stehen lässt.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dein Leben nicht nur
abzuarbeiten, sondern bewusst auszurichten, bist du hier richtig.
Kopfhörer rein, Maske runter.
https://jenswolff.net
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.