ClarityShift® - Dein Unternehmen hat immer nur so viel Klarheit wie du - Jens Wolff & Nathalie Malei Archiv
27 Episoden
31 Minuten
„Ich bin halt so." Meistens stimmt das nicht – du hast es gelernt.
Jens erzählt von einem Workshop, in dem die Gruppe ihre wiederkehrenden Muster auseinandergenommen hat. Das Ergebnis: Fast alles davon kommt aus der Kindheit. Unangenehm, aber brauchbar – denn an Verhalten kann man arbeiten, an „So bin ich eben" nicht.
Im Gespräch mit Nathalie geht es darum, was Prägungen aus Sicht der Schematherapie sind und wie sie als Filter wirken. Auch die nützliche Seite kommt vor: „Ich bin nur etwas wert, wenn ich leiste" ist bei Unternehmern Standard – und hat viele weit gebracht. Die Frage ist nur, wo es kippt.
Dazu: Wo wir außerhalb vom Elternhaus geprägt werden, was Social Media gerade mit Jugendlichen macht, warum Erst- und Zweitgeborene so unterschiedlich durchs Leben gehen und warum Jens von „Ich muss mich abgrenzen" wenig hält.
Die Themen der Folge:
00:00 Das Haupt-Learning aus dem Workshop
01:12 Was eine Prägung überhaupt ist
02:11 Emotionale Deprivation als Beispiel
03:19 Nature oder Nurture – was stimmt wirklich
05:40 Die Natur gibt den Rahmen vor
06:44 Wenn Prägung dich erfolgreich macht
07:55 Warum wir glauben, wir seien einfach so
09:07 Vermeiden, unterordnen, überkompensieren
10:30 Wo wir außerhalb von zu Hause geprägt werden
11:49 Social Media und die neue Prägung
14:26 Der erste Chef und positive Prägungen
16:10 Erstgeborene, Zweitgeborene und das Familiensystem
22:07 Warum Abgrenzen das falsche Rezept ist
23:12 Der Panzer, durch den nichts mehr rauskommt
25:44 Unabhängig werden auf allen Ebenen
27:44 Warum du allein nicht auf den Grund kommst
Kennenlern-Gespräch: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
jenswolff.net
ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff – Coach für Menschen in Verantwortung, denen Funktionieren nicht mehr reicht.
Jens erzählt von einem Workshop, in dem die Gruppe ihre wiederkehrenden Muster auseinandergenommen hat. Das Ergebnis: Fast alles davon kommt aus der Kindheit. Unangenehm, aber brauchbar – denn an Verhalten kann man arbeiten, an „So bin ich eben" nicht.
Im Gespräch mit Nathalie geht es darum, was Prägungen aus Sicht der Schematherapie sind und wie sie als Filter wirken. Auch die nützliche Seite kommt vor: „Ich bin nur etwas wert, wenn ich leiste" ist bei Unternehmern Standard – und hat viele weit gebracht. Die Frage ist nur, wo es kippt.
Dazu: Wo wir außerhalb vom Elternhaus geprägt werden, was Social Media gerade mit Jugendlichen macht, warum Erst- und Zweitgeborene so unterschiedlich durchs Leben gehen und warum Jens von „Ich muss mich abgrenzen" wenig hält.
Die Themen der Folge:
00:00 Das Haupt-Learning aus dem Workshop
01:12 Was eine Prägung überhaupt ist
02:11 Emotionale Deprivation als Beispiel
03:19 Nature oder Nurture – was stimmt wirklich
05:40 Die Natur gibt den Rahmen vor
06:44 Wenn Prägung dich erfolgreich macht
07:55 Warum wir glauben, wir seien einfach so
09:07 Vermeiden, unterordnen, überkompensieren
10:30 Wo wir außerhalb von zu Hause geprägt werden
11:49 Social Media und die neue Prägung
14:26 Der erste Chef und positive Prägungen
16:10 Erstgeborene, Zweitgeborene und das Familiensystem
22:07 Warum Abgrenzen das falsche Rezept ist
23:12 Der Panzer, durch den nichts mehr rauskommt
25:44 Unabhängig werden auf allen Ebenen
27:44 Warum du allein nicht auf den Grund kommst
Kennenlern-Gespräch: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
jenswolff.net
ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff – Coach für Menschen in Verantwortung, denen Funktionieren nicht mehr reicht.
23 Minuten
Neun von zehn wissen genau, was zu tun ist. Und tun es nicht. Warum?
Jens und Nathalie reden über Aufschieben bei Menschen, die sonst alles wegarbeiten. Warum „gerade keine Zeit“ oft eine Schutzbehauptung ist.
Warum wir nie die Aufgabe aufschieben, sondern das Gefühl, das wir mit ihr verbinden - und warum jedes Verschieben das Belohnungszentrum aktiviert und uns darauf trainiert, es beim nächsten Mal wieder zu tun.
Warum „Reiß dich zusammen“ Gegendruck erzeugt, warum Perfektionisten besonders gern aufschieben und was du mit deiner Perfektionsfantasie machen kannst.
Warum manche Menschen seit Jahren an sich arbeiten und trotzdem nichts ändern: Intellektualisieren, fixes Mindset, alte Muster und Core Beliefs, die man alleine nicht sieht.
Dann die Lösungen:
Entscheidung und Umsetzung trennen, in einem guten Zustand entscheiden und den Termin gleich in den Kalender schreiben. Minimalvarianten und Plan B, damit du nie wieder ganz von vorne anfängst. Und Jens verrät, was er selbst mit den Aufgaben macht, auf die er keine Lust hat.
Die Themen der Folge:
00:00 Neun von zehn wissen, was zu tun ist
00:42 Zeitmangel: Erklärung oder Schutzbehauptung?
02:38 „Ich hätte viel früher kommen sollen“
03:04 Du schiebst nicht die Aufgabe auf, sondern das Gefühl
04:17 Warum „Reiß dich zusammen“ Gegendruck erzeugt
06:02 Der Student, der vor der Prüfung die Wohnung putzt
06:46 Perfektionisten und die Perfektionsfantasie
08:37 Seit Jahren an sich arbeiten und nichts ändern
10:37 Wenn dein Umfeld dieselben Glaubenssätze hat
12:15 „Das will ich gar nicht ändern“
14:02 Entscheidung und Umsetzung trennen
15:43 Minimalvariante und Plan B
16:43 Mit einer Baustelle kommen, mit einer anderen gehen
19:12 Was Jens selbst aufschiebt
21:16 Der Tipp zum Schluss: Zeitblöcke zum Denken
Kennenlern-Gespräch: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff - Coach für Menschen in Verantwortung, für die Funktionieren nicht mehr reicht.
Jens und Nathalie reden über Aufschieben bei Menschen, die sonst alles wegarbeiten. Warum „gerade keine Zeit“ oft eine Schutzbehauptung ist.
Warum wir nie die Aufgabe aufschieben, sondern das Gefühl, das wir mit ihr verbinden - und warum jedes Verschieben das Belohnungszentrum aktiviert und uns darauf trainiert, es beim nächsten Mal wieder zu tun.
Warum „Reiß dich zusammen“ Gegendruck erzeugt, warum Perfektionisten besonders gern aufschieben und was du mit deiner Perfektionsfantasie machen kannst.
Warum manche Menschen seit Jahren an sich arbeiten und trotzdem nichts ändern: Intellektualisieren, fixes Mindset, alte Muster und Core Beliefs, die man alleine nicht sieht.
Dann die Lösungen:
Entscheidung und Umsetzung trennen, in einem guten Zustand entscheiden und den Termin gleich in den Kalender schreiben. Minimalvarianten und Plan B, damit du nie wieder ganz von vorne anfängst. Und Jens verrät, was er selbst mit den Aufgaben macht, auf die er keine Lust hat.
Die Themen der Folge:
00:00 Neun von zehn wissen, was zu tun ist
00:42 Zeitmangel: Erklärung oder Schutzbehauptung?
02:38 „Ich hätte viel früher kommen sollen“
03:04 Du schiebst nicht die Aufgabe auf, sondern das Gefühl
04:17 Warum „Reiß dich zusammen“ Gegendruck erzeugt
06:02 Der Student, der vor der Prüfung die Wohnung putzt
06:46 Perfektionisten und die Perfektionsfantasie
08:37 Seit Jahren an sich arbeiten und nichts ändern
10:37 Wenn dein Umfeld dieselben Glaubenssätze hat
12:15 „Das will ich gar nicht ändern“
14:02 Entscheidung und Umsetzung trennen
15:43 Minimalvariante und Plan B
16:43 Mit einer Baustelle kommen, mit einer anderen gehen
19:12 Was Jens selbst aufschiebt
21:16 Der Tipp zum Schluss: Zeitblöcke zum Denken
Kennenlern-Gespräch: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff - Coach für Menschen in Verantwortung, für die Funktionieren nicht mehr reicht.
19 Minuten
Du delegierst nicht und nennst es Qualitätsanspruch. Ist es das wirklich?
Jens und Nathalie reden über die Unternehmer und Führungskräfte, bei denen alles über den eigenen Tisch geht: jede Mail, jede Verhandlung, jede Entscheidung. Wann Kontrolle ein Werkzeug ist und wann sie nur beruhigt.
Warum fehlendes Vertrauen in andere meistens fehlendes Vertrauen in sich selbst ist. Warum der, der alles kontrolliert, nicht mehr im Griff hat, sondern mehr Stress - und irgendwann zum Flaschenhals wird, der das Wachstum bremst.
Jens erklärt, warum er jemandem, der „Ich lasse jetzt los“ sagt, nicht glaubt, wohl aber jemandem, der sagt, welche Aufgabe er an wen bis wann abgibt. Dazu die Frage, die hinter dem Festhalten steckt: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr gebraucht werde?
Zum Schluss: eine Prüffrage für deine eigene Kontrolle, warum sich Abgeben am Anfang nicht gut anfühlen muss, und was du diese Woche abgeben kannst, ohne dass etwas kaputtgeht.
Die Themen der Folge:
00:00 Nicht delegieren und es Qualitätsanspruch nennen
01:00 Kontrolle als Werkzeug oder zur Beruhigung
02:04 Charakterzug oder erlernte Strategie?
04:21 Loslassen oder sich nur rausziehen?
05:02 Der Hauptfehler wachsender Firmen: keine sauberen Prozesse
05:59 Hat der Kontrolleur wirklich alles im Griff?
06:45 Rafa Nadal und die Wasserflaschen
07:31 Shoe Dog: Sag den Leuten, was du willst, und lass dich überraschen
09:28 Warum so viele an der Kontrolle festhalten
10:41 „Ich lasse jetzt los“ - warum Jens das nicht glaubt
13:42 Die Prüffrage: Prozess oder Person?
14:31 Kontrolle als Flaschenhals
15:44 Muss sich Abgeben richtig anfühlen?
16:44 Was du diese Woche abgeben kannst
Kennenlern-Gespräch: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff - Coach für Menschen in Verantwortung, für die Funktionieren nicht mehr reicht.
Jens und Nathalie reden über die Unternehmer und Führungskräfte, bei denen alles über den eigenen Tisch geht: jede Mail, jede Verhandlung, jede Entscheidung. Wann Kontrolle ein Werkzeug ist und wann sie nur beruhigt.
Warum fehlendes Vertrauen in andere meistens fehlendes Vertrauen in sich selbst ist. Warum der, der alles kontrolliert, nicht mehr im Griff hat, sondern mehr Stress - und irgendwann zum Flaschenhals wird, der das Wachstum bremst.
Jens erklärt, warum er jemandem, der „Ich lasse jetzt los“ sagt, nicht glaubt, wohl aber jemandem, der sagt, welche Aufgabe er an wen bis wann abgibt. Dazu die Frage, die hinter dem Festhalten steckt: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr gebraucht werde?
Zum Schluss: eine Prüffrage für deine eigene Kontrolle, warum sich Abgeben am Anfang nicht gut anfühlen muss, und was du diese Woche abgeben kannst, ohne dass etwas kaputtgeht.
Die Themen der Folge:
00:00 Nicht delegieren und es Qualitätsanspruch nennen
01:00 Kontrolle als Werkzeug oder zur Beruhigung
02:04 Charakterzug oder erlernte Strategie?
04:21 Loslassen oder sich nur rausziehen?
05:02 Der Hauptfehler wachsender Firmen: keine sauberen Prozesse
05:59 Hat der Kontrolleur wirklich alles im Griff?
06:45 Rafa Nadal und die Wasserflaschen
07:31 Shoe Dog: Sag den Leuten, was du willst, und lass dich überraschen
09:28 Warum so viele an der Kontrolle festhalten
10:41 „Ich lasse jetzt los“ - warum Jens das nicht glaubt
13:42 Die Prüffrage: Prozess oder Person?
14:31 Kontrolle als Flaschenhals
15:44 Muss sich Abgeben richtig anfühlen?
16:44 Was du diese Woche abgeben kannst
Kennenlern-Gespräch: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff - Coach für Menschen in Verantwortung, für die Funktionieren nicht mehr reicht.
27 Minuten
Was passiert, wenn nur noch die KI weiß, was dich wirklich beschäftigt?
Immer mehr Menschen besprechen ihre Themen nachts mit ChatGPT oder Claude statt mit einem Menschen. Jens und Nathalie gehen der Frage nach, wo das tatsächlich hilft – Gedanken sortieren, ein unangenehmes Thema erstmal in Worte fassen, sich öffnen, ohne bewertet zu werden – und wo die Grenze liegt. Denn die KI redet dir gern nach dem Mund, empfiehlt meistens das, was die Mehrheit macht, und liefert dir zwar Argumente, aber keine Energie. Nathalie erzählt von einem Wochenende, an dem sie selbst nicht benennen konnte, was sie belastet. Und Jens sagt, wo es wirklich kritisch wird: nicht bei falschen Antworten, sondern dann, wenn die KI verdrängt, was du eigentlich brauchst.
Die Themen der Folge:
00:00 Der Informatiker, der nachts mit ChatGPT redet
01:07 Warum Jens seine Meinung dazu geändert hat
02:53 ChatGPT oder Claude – wo der Unterschied liegt
03:48 Unangenehme Themen: erst die KI fragen?
05:55 Warum „Schwäche zeigen" heute etwas anderes bedeutet
07:18 Gefühle in Worte fassen – die KI als Trainingsraum
09:31 Nathalies Wochenende allein
12:44 Was die KI dir nie geben kann
13:34 Warum die KI dich Richtung Norm berät
15:25 Um 2 Uhr nachts wach – was jetzt hilft
16:55 „Gib mir Feedback, nicht die Lösung"
19:56 Wo es gefährlich wird
21:18 KI als Vorbereitung fürs erste Coaching-Gespräch
24:05 Warum Coaching nicht anstrengend sein muss
25:00 Der Tipp zum Schluss
Kennenlern-Call: https://jenswolff.net/kennenlern-call/
Website: jenswolff.net
ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff – Coach für Menschen in Verantwortung, für die funktionieren nicht mehr reicht.
Immer mehr Menschen besprechen ihre Themen nachts mit ChatGPT oder Claude statt mit einem Menschen. Jens und Nathalie gehen der Frage nach, wo das tatsächlich hilft – Gedanken sortieren, ein unangenehmes Thema erstmal in Worte fassen, sich öffnen, ohne bewertet zu werden – und wo die Grenze liegt. Denn die KI redet dir gern nach dem Mund, empfiehlt meistens das, was die Mehrheit macht, und liefert dir zwar Argumente, aber keine Energie. Nathalie erzählt von einem Wochenende, an dem sie selbst nicht benennen konnte, was sie belastet. Und Jens sagt, wo es wirklich kritisch wird: nicht bei falschen Antworten, sondern dann, wenn die KI verdrängt, was du eigentlich brauchst.
Die Themen der Folge:
00:00 Der Informatiker, der nachts mit ChatGPT redet
01:07 Warum Jens seine Meinung dazu geändert hat
02:53 ChatGPT oder Claude – wo der Unterschied liegt
03:48 Unangenehme Themen: erst die KI fragen?
05:55 Warum „Schwäche zeigen" heute etwas anderes bedeutet
07:18 Gefühle in Worte fassen – die KI als Trainingsraum
09:31 Nathalies Wochenende allein
12:44 Was die KI dir nie geben kann
13:34 Warum die KI dich Richtung Norm berät
15:25 Um 2 Uhr nachts wach – was jetzt hilft
16:55 „Gib mir Feedback, nicht die Lösung"
19:56 Wo es gefährlich wird
21:18 KI als Vorbereitung fürs erste Coaching-Gespräch
24:05 Warum Coaching nicht anstrengend sein muss
25:00 Der Tipp zum Schluss
Kennenlern-Call: https://jenswolff.net/kennenlern-call/
Website: jenswolff.net
ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff – Coach für Menschen in Verantwortung, für die funktionieren nicht mehr reicht.
32 Minuten
Muss man im Urlaub wirklich komplett abschalten – oder macht genau dieser Zwang die Erholung erst kaputt?
Jens und Nathalie streiten sich (fast) darüber, ob Mails im Urlaub erlaubt sind. Und landen bei einer unbequemen Wahrheit: Wer beim Nichtstun krank wird, hat sein Problem nicht im Urlaub – sondern in den 45 Wochen davor. Es geht um Erholung ohne schlechtes Gewissen, ums Delegieren und um die Frage, warum fast jeder seine eigene Unersetzbarkeit überschätzt.
„Wenn du in Urlaub gehst, musst du richtig abschalten, sonst machst du was falsch." Diesen Satz kennt fast jeder – und Jens und Nathalie zerlegen ihn Stück für Stück.
Die beiden reden über Erholung ohne schlechtes Gewissen, über den Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen im Urlaub und darüber, warum kurz die Mails zu checken für manche entspannter ist als mit 400 ungelesenen Nachrichten zurückzukommen.
Es geht ums Delegieren und die überraschende Erfahrung, dass andere die Aufgabe oft besser machen – und warum das Ego uns davon abhält, loszulassen.
Sie sprechen über aktive und passive Erholung, über den Reisetrend Quietcation und Dead Zoning, über kurze Städtetrips gegen den langen Strandurlaub und über das Phänomen, dass viele erst krank werden, wenn der Stresslevel im Urlaub endlich sinkt.
Zum Schluss geht es um Führung: Wie entlastest du dein Team wirklich – jenseits von mehr Urlaubstagen? Die Antwort hat mit Priorisieren zu tun und mit der Frage, was einen echten Hebel hat und was einfach nur auf deiner Liste steht.
Eine Folge über Urlaub, Work-Life-Balance für Selbstständige und Führungskräfte und die Kunst, wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen.
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Über ClarityShift: Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung – Unternehmer:innen, Gründer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie über die Themen, die zwischen reinem Funktionieren und wirklich bei sich sein liegen.
Jens und Nathalie streiten sich (fast) darüber, ob Mails im Urlaub erlaubt sind. Und landen bei einer unbequemen Wahrheit: Wer beim Nichtstun krank wird, hat sein Problem nicht im Urlaub – sondern in den 45 Wochen davor. Es geht um Erholung ohne schlechtes Gewissen, ums Delegieren und um die Frage, warum fast jeder seine eigene Unersetzbarkeit überschätzt.
„Wenn du in Urlaub gehst, musst du richtig abschalten, sonst machst du was falsch." Diesen Satz kennt fast jeder – und Jens und Nathalie zerlegen ihn Stück für Stück.
Die beiden reden über Erholung ohne schlechtes Gewissen, über den Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen im Urlaub und darüber, warum kurz die Mails zu checken für manche entspannter ist als mit 400 ungelesenen Nachrichten zurückzukommen.
Es geht ums Delegieren und die überraschende Erfahrung, dass andere die Aufgabe oft besser machen – und warum das Ego uns davon abhält, loszulassen.
Sie sprechen über aktive und passive Erholung, über den Reisetrend Quietcation und Dead Zoning, über kurze Städtetrips gegen den langen Strandurlaub und über das Phänomen, dass viele erst krank werden, wenn der Stresslevel im Urlaub endlich sinkt.
Zum Schluss geht es um Führung: Wie entlastest du dein Team wirklich – jenseits von mehr Urlaubstagen? Die Antwort hat mit Priorisieren zu tun und mit der Frage, was einen echten Hebel hat und was einfach nur auf deiner Liste steht.
Eine Folge über Urlaub, Work-Life-Balance für Selbstständige und Führungskräfte und die Kunst, wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen.
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Über ClarityShift: Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung – Unternehmer:innen, Gründer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie über die Themen, die zwischen reinem Funktionieren und wirklich bei sich sein liegen.
28 Minuten
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel – bei deinen Kindern und bei dir selbst?
Jens und Nathalie reden über Screentime, Social Media und die Frage, warum die 2-Stunden-Regel nur die halbe Geschichte ist. Es geht um iPads in der Schule und Spiele als Belohnung fürs Aufgabenmachen, um Konsumieren vs. Produzieren (ein Gedanke von Gerald Hüther), um Benachrichtigungen, Blaulichtfilter und besseren Schlaf. Und es geht um uns Erwachsene: ums Dumm-Scrollen am Abend, den Vergleich mit dem perfekten Leben der anderen auf Instagram – und die Beobachtung einer Psychologin, dass den größten Effekt auf die mentale Gesundheit von Kindern nicht Social Media hat, sondern wie es den Eltern geht. Dazu: der Trick von Nathalies siebenjähriger Tochter, der auch bei Erwachsenen funktioniert.
Die Themen:
00:40 Die 2-Stunden-Regel bei Familie Wolff
01:19 Konsument oder Producer?
03:45 „Mama, arbeitest du gerade?"
06:29 iPads in der Schule
09:00 Der größte Hebel: wie es den Eltern geht
12:45 Blaulichtfilter und besser schlafen
14:45 Das perfekte Leben der anderen
18:20 Benachrichtigungen aus: ein fairer Kampf?
23:35 Gewohnheit schlägt Disziplin
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, Gewohnheiten und Entscheidungen von Menschen in Verantwortung. Weniger werden. Mehr du.
Jens und Nathalie reden über Screentime, Social Media und die Frage, warum die 2-Stunden-Regel nur die halbe Geschichte ist. Es geht um iPads in der Schule und Spiele als Belohnung fürs Aufgabenmachen, um Konsumieren vs. Produzieren (ein Gedanke von Gerald Hüther), um Benachrichtigungen, Blaulichtfilter und besseren Schlaf. Und es geht um uns Erwachsene: ums Dumm-Scrollen am Abend, den Vergleich mit dem perfekten Leben der anderen auf Instagram – und die Beobachtung einer Psychologin, dass den größten Effekt auf die mentale Gesundheit von Kindern nicht Social Media hat, sondern wie es den Eltern geht. Dazu: der Trick von Nathalies siebenjähriger Tochter, der auch bei Erwachsenen funktioniert.
Die Themen:
00:40 Die 2-Stunden-Regel bei Familie Wolff
01:19 Konsument oder Producer?
03:45 „Mama, arbeitest du gerade?"
06:29 iPads in der Schule
09:00 Der größte Hebel: wie es den Eltern geht
12:45 Blaulichtfilter und besser schlafen
14:45 Das perfekte Leben der anderen
18:20 Benachrichtigungen aus: ein fairer Kampf?
23:35 Gewohnheit schlägt Disziplin
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, Gewohnheiten und Entscheidungen von Menschen in Verantwortung. Weniger werden. Mehr du.
27 Minuten
Du bist für alle da und fühlst dich trotzdem allein. Das ist kein Zufall, sondern ein Muster.
In dieser Folge sprechen Jens und Nathalie über die Menschen, die immer erreichbar sind, nie Nein sagen und sich für alle verantwortlich fühlen — und darüber, warum genau das in die Erschöpfung führt. Es geht um den Unterschied zwischen hart und klar, um die Angst, die hinter dem ewigen Ja steckt, und um eine einfache Übung für heute Abend, mit der du merkst, wo du ständig über deine eigene Grenze gehst.
02:10 — „Nur wenn ich für andere da bin, bin ich wertvoll“: woher das Muster kommt
06:30 — Hart oder klar? Der Unterschied, den die meisten verwechseln
09:40 — Muss sich Veränderung gut anfühlen? (Nein.)
12:40 — Angeboren oder anerzogen: was wirklich uns prägt
15:30 — Wo „immer verfügbar“ am stärksten zuschlägt
17:30 — Warum sich Nein-Sagen falsch anfühlt
19:00 — Der Groll, den keiner bemerkt
22:30 — Dazugehören als Überlebensfrage: die Angst hinter dem Ja
25:00 — Die Übung für heute Abend
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Über ClarityShift:
Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, die uns steuern und darüber, wie man wieder herausfindet, wer man eigentlich ist.
In dieser Folge sprechen Jens und Nathalie über die Menschen, die immer erreichbar sind, nie Nein sagen und sich für alle verantwortlich fühlen — und darüber, warum genau das in die Erschöpfung führt. Es geht um den Unterschied zwischen hart und klar, um die Angst, die hinter dem ewigen Ja steckt, und um eine einfache Übung für heute Abend, mit der du merkst, wo du ständig über deine eigene Grenze gehst.
02:10 — „Nur wenn ich für andere da bin, bin ich wertvoll“: woher das Muster kommt
06:30 — Hart oder klar? Der Unterschied, den die meisten verwechseln
09:40 — Muss sich Veränderung gut anfühlen? (Nein.)
12:40 — Angeboren oder anerzogen: was wirklich uns prägt
15:30 — Wo „immer verfügbar“ am stärksten zuschlägt
17:30 — Warum sich Nein-Sagen falsch anfühlt
19:00 — Der Groll, den keiner bemerkt
22:30 — Dazugehören als Überlebensfrage: die Angst hinter dem Ja
25:00 — Die Übung für heute Abend
Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Website: jenswolff.net
Über ClarityShift:
Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, die uns steuern und darüber, wie man wieder herausfindet, wer man eigentlich ist.
26 Minuten
Du glaubst, du kennst dich. Sicher? Dann ist das wahrscheinlich genau das Problem.
Selbsterkenntnis entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht, wenn das wegfällt, was nicht mehr zu uns gehört — fremde Hypothesen, übernommene Labels, alte Selbstbilder, die einmal stimmten und längst nicht mehr passen.
In dieser Folge erzähle ich, wie mir in einem Austauschsemester zum ersten Mal klar wurde, dass mein Selbstbild und meine Außenwirkung weit auseinanderlagen. Daraus geht es weiter: Carl Jung vs. Verhaltenstherapie. Carol Dwecks Mindset-Konzept.
Wie Social Media unser Selbstbild verzerrt. Warum „brav", „schüchtern" oder „arrogant" Labels sind, die wir uns selbst aufkleben — und nicht zu uns gehören. Und am Ende ein Sokrates-Zitat, das nach 2400 Jahren immer noch unbequem ist.
KAPITEL
00:00 — Wann hast du gemerkt, dass du dich selbst nicht kennst?
00:30 — Die Cabeza Cuadrada-Story: Spanien, Austauschsemester, Realitätscheck
02:44 — Warum du raus aus deiner Bubble musst
05:30 — Wenn dein Kopf nicht zu deinem Körper gehört
07:00 — Selbstvertrauen vs. Selbsterkenntnis: 30/70 in der Bevölkerung
09:20 — Was Sport und Kunst dir über dich selbst zeigen
10:30 — Carl Jung & Freud vs. Verhaltenstherapie
12:30 — Social Media und der „Wie passe ich rein?"-Modus
14:00 — Somatische Marker: das Bauchgefühl als Kompass
16:00 — „Wer sich zu früh kennt, steckt fest" (Mona Lazar)
17:00 — Mindset von Carol Dweck: das Selbstbild als Gefängnis
19:14 — Wie meine Tochter „Ich bin gar nicht schüchtern" gesagt hat
20:30 — Brav, arrogant, egoistisch — Labels, die nicht zu dir gehören
21:00 — Carl Jung: Was uns an anderen nervt, sind wir selbst
21:54 — Mein eigener Blindspot: die Überarbeitung
23:00 — Kennt dich deine Mama wirklich am besten?
23:22 — Sokrates und das Bild von dir in 10 Jahren
LINKS
ClarityShift Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop
Website: https://jenswolff.net
ÜBER CLARITYSHIFT
ClarityShift ist Coaching für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen, Gründer:innen, Führungskräfte. Ich arbeite seit 2009 als Coach, habe über 10.000 Sessions mit mehr als 1.000 Klient:innen geführt. Mein Ansatz: nicht hinzufügen, sondern wegnehmen, was nicht zur Person gehört — fremde Werte, übernommene Erwartungen, alte Verhaltensmuster. Im Podcast spreche ich mit meiner Co-Hostin Nathalie über genau das. Klartext, ohne Coaching-Floskeln.
Weniger werden. Mehr du.
Selbsterkenntnis entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht, wenn das wegfällt, was nicht mehr zu uns gehört — fremde Hypothesen, übernommene Labels, alte Selbstbilder, die einmal stimmten und längst nicht mehr passen.
In dieser Folge erzähle ich, wie mir in einem Austauschsemester zum ersten Mal klar wurde, dass mein Selbstbild und meine Außenwirkung weit auseinanderlagen. Daraus geht es weiter: Carl Jung vs. Verhaltenstherapie. Carol Dwecks Mindset-Konzept.
Wie Social Media unser Selbstbild verzerrt. Warum „brav", „schüchtern" oder „arrogant" Labels sind, die wir uns selbst aufkleben — und nicht zu uns gehören. Und am Ende ein Sokrates-Zitat, das nach 2400 Jahren immer noch unbequem ist.
KAPITEL
00:00 — Wann hast du gemerkt, dass du dich selbst nicht kennst?
00:30 — Die Cabeza Cuadrada-Story: Spanien, Austauschsemester, Realitätscheck
02:44 — Warum du raus aus deiner Bubble musst
05:30 — Wenn dein Kopf nicht zu deinem Körper gehört
07:00 — Selbstvertrauen vs. Selbsterkenntnis: 30/70 in der Bevölkerung
09:20 — Was Sport und Kunst dir über dich selbst zeigen
10:30 — Carl Jung & Freud vs. Verhaltenstherapie
12:30 — Social Media und der „Wie passe ich rein?"-Modus
14:00 — Somatische Marker: das Bauchgefühl als Kompass
16:00 — „Wer sich zu früh kennt, steckt fest" (Mona Lazar)
17:00 — Mindset von Carol Dweck: das Selbstbild als Gefängnis
19:14 — Wie meine Tochter „Ich bin gar nicht schüchtern" gesagt hat
20:30 — Brav, arrogant, egoistisch — Labels, die nicht zu dir gehören
21:00 — Carl Jung: Was uns an anderen nervt, sind wir selbst
21:54 — Mein eigener Blindspot: die Überarbeitung
23:00 — Kennt dich deine Mama wirklich am besten?
23:22 — Sokrates und das Bild von dir in 10 Jahren
LINKS
ClarityShift Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop
Website: https://jenswolff.net
ÜBER CLARITYSHIFT
ClarityShift ist Coaching für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen, Gründer:innen, Führungskräfte. Ich arbeite seit 2009 als Coach, habe über 10.000 Sessions mit mehr als 1.000 Klient:innen geführt. Mein Ansatz: nicht hinzufügen, sondern wegnehmen, was nicht zur Person gehört — fremde Werte, übernommene Erwartungen, alte Verhaltensmuster. Im Podcast spreche ich mit meiner Co-Hostin Nathalie über genau das. Klartext, ohne Coaching-Floskeln.
Weniger werden. Mehr du.
26 Minuten
Was wirklich hilft, wenn um dich herum alles stürmt — und warum "mehr arbeiten" fast immer der falsche Reflex ist.
Klarheit ist nicht Ruhe. Klarheit heißt: wissen, was du tust — und es dann auch zu tun. Ohne in Aktionismus zu kippen, ohne zu erstarren.
In dieser Folge reden Jens und Nathalie über Circle of Influence, was Viktor Frankl uns über die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beigebracht hat, warum die KI uns das Tun abnimmt — aber nicht das Nachdenken — und über das eine Tool, das bei Jens seit 20 Jahren funktioniert: ein verlässlicher Tagesanfang.
00:00 — Stürmische Zeiten: Warum "am Kurs bleiben" oft nur ein schöner Satz ist
03:30 — Warum wir mit Überforderung reagieren (Informationsflut + Verunsicherung)
05:30 — Der falsche Reflex: mehr machen, schneller machen — und was die KI damit zu tun hat
06:05 — Mehr nachdenken, weniger tun: Was Maschinen nie übernehmen werden
07:20 — Viktor Frankl: Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion
08:44 — Circle of Influence vs. Circle of Concern: Worauf du wirklich Einfluss hast
10:42— Die Übung gehört an die Wand: Ein- bis zweimal im Jahr überarbeiten
16:00 — Warum tust du, was du tust? Gelerntes Verhalten vs. echte Sinnfrage
18:00 — Wenn du Erwartungen anderer erfüllst, bist du nicht bei dir
20:29 — Was Jens konkret macht: Morgenroutine, Stopp-Modus, Spazieren
22:52 — Wenn der Kurs nicht passt: Anpassen ist kein Scheitern
24:05 — Holpriger Start als Gründerin: Warum das normal ist
25:19 — Eigenes Tempo finden: Marathon, nicht Sprint
LINKS
Kennenlerncall mit Jens: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech
️ ClarityShift Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop
Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1Qf7J9oBTaiWg3eqtRbc3o
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1854407290
Website: https://jenswolff.net
ClarityShift ist der Podcast für Männer (und seit der neuen Live Experience auch Frauen), die nach außen funktionieren — und innen merken: Da fehlt noch was. Jens Wolff ist Coach für Männer 35–55 und arbeitet seit über 12 Jahren mit Menschen, die Klarheit suchen statt nur den nächsten Zielen hinterherzulaufen. Mit seiner Co-Hostin Nathalie spricht er Klartext darüber, was zwischen äußerem Erfolg und innerer Zufriedenheit liegt — und wie du den Unterschied erkennst, bevor es zu spät ist.
️ NEU: Drei Tage Klarheit am Stück — die ClarityShift Live Experience. 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte im Wienerwald. 30 Plätze, erstmals offen für Männer und Frauen. Early Bird bis 30.06.2026 für 1.490 € (regulär 1.890 €). Anmeldung: jenswolff.net/workshop
#ClarityShift #Männercoaching #Klarheit #CircleOfInfluence #Selbstführung
Klarheit ist nicht Ruhe. Klarheit heißt: wissen, was du tust — und es dann auch zu tun. Ohne in Aktionismus zu kippen, ohne zu erstarren.
In dieser Folge reden Jens und Nathalie über Circle of Influence, was Viktor Frankl uns über die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beigebracht hat, warum die KI uns das Tun abnimmt — aber nicht das Nachdenken — und über das eine Tool, das bei Jens seit 20 Jahren funktioniert: ein verlässlicher Tagesanfang.
00:00 — Stürmische Zeiten: Warum "am Kurs bleiben" oft nur ein schöner Satz ist
03:30 — Warum wir mit Überforderung reagieren (Informationsflut + Verunsicherung)
05:30 — Der falsche Reflex: mehr machen, schneller machen — und was die KI damit zu tun hat
06:05 — Mehr nachdenken, weniger tun: Was Maschinen nie übernehmen werden
07:20 — Viktor Frankl: Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion
08:44 — Circle of Influence vs. Circle of Concern: Worauf du wirklich Einfluss hast
10:42— Die Übung gehört an die Wand: Ein- bis zweimal im Jahr überarbeiten
16:00 — Warum tust du, was du tust? Gelerntes Verhalten vs. echte Sinnfrage
18:00 — Wenn du Erwartungen anderer erfüllst, bist du nicht bei dir
20:29 — Was Jens konkret macht: Morgenroutine, Stopp-Modus, Spazieren
22:52 — Wenn der Kurs nicht passt: Anpassen ist kein Scheitern
24:05 — Holpriger Start als Gründerin: Warum das normal ist
25:19 — Eigenes Tempo finden: Marathon, nicht Sprint
LINKS
Kennenlerncall mit Jens: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech
️ ClarityShift Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop
Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1Qf7J9oBTaiWg3eqtRbc3o
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1854407290
Website: https://jenswolff.net
ClarityShift ist der Podcast für Männer (und seit der neuen Live Experience auch Frauen), die nach außen funktionieren — und innen merken: Da fehlt noch was. Jens Wolff ist Coach für Männer 35–55 und arbeitet seit über 12 Jahren mit Menschen, die Klarheit suchen statt nur den nächsten Zielen hinterherzulaufen. Mit seiner Co-Hostin Nathalie spricht er Klartext darüber, was zwischen äußerem Erfolg und innerer Zufriedenheit liegt — und wie du den Unterschied erkennst, bevor es zu spät ist.
️ NEU: Drei Tage Klarheit am Stück — die ClarityShift Live Experience. 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte im Wienerwald. 30 Plätze, erstmals offen für Männer und Frauen. Early Bird bis 30.06.2026 für 1.490 € (regulär 1.890 €). Anmeldung: jenswolff.net/workshop
#ClarityShift #Männercoaching #Klarheit #CircleOfInfluence #Selbstführung
28 Minuten
ClarityShift Live Experience – 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte. Erstmals gemischt. 30 Plätze. Early Bird bis 30. Juni: 1.490 € (danach 1.890 €). jenswolff.net/workshop
Männer und Frauen kommen mit unterschiedlichen Themen ins Coaching. Deshalb ist die ClarityShift Live Experience im Oktober erstmals gemischt. Jens und Nathalie über die Muster aus 13 Jahren und 10.000+ Coachings: Männer kommen, weil sie sich nicht mehr spüren. Frauen, weil sie sich besser durchsetzen wollen.
Verallgemeinern – darf man das?
Ja. Muster sind keine Schubladen, sondern Hinweise.
Warum Männer kommen
Unzufrieden, kein Kontakt zu sich selbst, unklar wohin. Außen funktionieren sie, innen fehlt etwas. Sport, Freunde, eigene Zeit haben sie zugunsten von Familie und Business eingetauscht. Mit Mitte dreißig fällt ihnen auf, dass sie sich kaum noch kennen.
Warum Frauen kommen
Sie wollen sich besser durchsetzen, klarer Grenzen ziehen. Frauen haben meist besseren Zugang zu sich selbst. Schwierig wird's beim Dranbleiben: Männer brauchen lange zum Anfangen, ziehen dann durch. Frauen starten schneller, tun sich beim Durchhalten schwerer.
„Frauen haben das nie ganz verloren, diesen Kontakt zu sich selber. Männer haben das oft verloren." – Jens Wolff
Warum Frauen oft einen männlichen Coach suchen
Um zu verstehen, wie ein Mann tickt – hilfreich bei Themen rund um Partner, Vorgesetzter, Geschäftspartner.
Warriors and Worriers - Joyce F. Benenson (Harvard, 2014)
Was beide NICHT brauchen
Frauen: keine Erklärung emotionaler Wahrnehmung, keine Belehrung über klare Sprache, keinen Mansplaining-Coach. Männer: kein Challenge, kein „mehr machen", keine fertigen Lösungen. Beide brauchen die richtigen Fragen.
Frauen holen sich früher Hilfe
Männer leben länger mit dem Schmerz, reden ihn klein. Im Erstgespräch haben sie schon drei Bücher gelesen. Frauen springen pragmatischer an.
Selbstfürsorge: mehr als Spa-Day
Nicht das Wellness-Wochenende. Die ehrliche Frage, was einem gut tut. Für viele Männer banal: wieder Sport, Freunde, eigene Zeit – ohne Zweck.
Warum der Workshop gemischt ist
Wer vorankommt, versteht die Perspektive der anderen Seite. Männer, die hören, wie ihre Partnerin etwas meint. Frauen, die merken, wie ein Mann anders herangeht. 2.–4. Oktober, 30 Plätze – mit Jens, Nathalie, Michael Stöcker.
Drei Erstgespräche – der finale Rat
Drei Coaches aussuchen, überall Erstgespräch buchen, schauen, wie sie ticken. Kostenlos, unverbindlich. Die direkteste Art rauszufinden, ob die Chemie stimmt – und ob das eigene Thema wirklich so individuell ist, wie man dachte. Spoiler: meistens nicht.
Kapitel & Timestamps
00:00 – Verallgemeinern – darf man das überhaupt?
02:00 – Warum Männer kommen, warum Frauen kommen
04:00 – Warum Frauen sich gezielt einen Mann als Coach suchen
05:30 – Männer brauchen Struktur, Frauen spüren schneller
09:00 – Warriors and Worriers (Benenson, 2014)
12:00 – Warum „wir sind alle gleich" nicht hilft
14:00 – Frauen holen sich früher Hilfe
18:00 – Was Frauen / Männer NICHT brauchen
22:00 – Spa-Day-Mythos und echte Selbstfürsorge
24:30 – Drei Erstgespräche – der finale Rat
26:30 – Workshop-News: Erstmals gemischt
Workshop & Anmeldung
2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte (Wienerwald) | 30 Plätze | Early Bird bis 30.06.: 1.490 € (danach 1.890 €) | jenswolff.net/workshop
Kostenloser Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
Männer und Frauen kommen mit unterschiedlichen Themen ins Coaching. Deshalb ist die ClarityShift Live Experience im Oktober erstmals gemischt. Jens und Nathalie über die Muster aus 13 Jahren und 10.000+ Coachings: Männer kommen, weil sie sich nicht mehr spüren. Frauen, weil sie sich besser durchsetzen wollen.
Verallgemeinern – darf man das?
Ja. Muster sind keine Schubladen, sondern Hinweise.
Warum Männer kommen
Unzufrieden, kein Kontakt zu sich selbst, unklar wohin. Außen funktionieren sie, innen fehlt etwas. Sport, Freunde, eigene Zeit haben sie zugunsten von Familie und Business eingetauscht. Mit Mitte dreißig fällt ihnen auf, dass sie sich kaum noch kennen.
Warum Frauen kommen
Sie wollen sich besser durchsetzen, klarer Grenzen ziehen. Frauen haben meist besseren Zugang zu sich selbst. Schwierig wird's beim Dranbleiben: Männer brauchen lange zum Anfangen, ziehen dann durch. Frauen starten schneller, tun sich beim Durchhalten schwerer.
„Frauen haben das nie ganz verloren, diesen Kontakt zu sich selber. Männer haben das oft verloren." – Jens Wolff
Warum Frauen oft einen männlichen Coach suchen
Um zu verstehen, wie ein Mann tickt – hilfreich bei Themen rund um Partner, Vorgesetzter, Geschäftspartner.
Warriors and Worriers - Joyce F. Benenson (Harvard, 2014)
Was beide NICHT brauchen
Frauen: keine Erklärung emotionaler Wahrnehmung, keine Belehrung über klare Sprache, keinen Mansplaining-Coach. Männer: kein Challenge, kein „mehr machen", keine fertigen Lösungen. Beide brauchen die richtigen Fragen.
Frauen holen sich früher Hilfe
Männer leben länger mit dem Schmerz, reden ihn klein. Im Erstgespräch haben sie schon drei Bücher gelesen. Frauen springen pragmatischer an.
Selbstfürsorge: mehr als Spa-Day
Nicht das Wellness-Wochenende. Die ehrliche Frage, was einem gut tut. Für viele Männer banal: wieder Sport, Freunde, eigene Zeit – ohne Zweck.
Warum der Workshop gemischt ist
Wer vorankommt, versteht die Perspektive der anderen Seite. Männer, die hören, wie ihre Partnerin etwas meint. Frauen, die merken, wie ein Mann anders herangeht. 2.–4. Oktober, 30 Plätze – mit Jens, Nathalie, Michael Stöcker.
Drei Erstgespräche – der finale Rat
Drei Coaches aussuchen, überall Erstgespräch buchen, schauen, wie sie ticken. Kostenlos, unverbindlich. Die direkteste Art rauszufinden, ob die Chemie stimmt – und ob das eigene Thema wirklich so individuell ist, wie man dachte. Spoiler: meistens nicht.
Kapitel & Timestamps
00:00 – Verallgemeinern – darf man das überhaupt?
02:00 – Warum Männer kommen, warum Frauen kommen
04:00 – Warum Frauen sich gezielt einen Mann als Coach suchen
05:30 – Männer brauchen Struktur, Frauen spüren schneller
09:00 – Warriors and Worriers (Benenson, 2014)
12:00 – Warum „wir sind alle gleich" nicht hilft
14:00 – Frauen holen sich früher Hilfe
18:00 – Was Frauen / Männer NICHT brauchen
22:00 – Spa-Day-Mythos und echte Selbstfürsorge
24:30 – Drei Erstgespräche – der finale Rat
26:30 – Workshop-News: Erstmals gemischt
Workshop & Anmeldung
2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte (Wienerwald) | 30 Plätze | Early Bird bis 30.06.: 1.490 € (danach 1.890 €) | jenswolff.net/workshop
Kostenloser Kennenlerncall: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
26 Minuten
Der Körper sitzt am Esstisch. Der Kopf ist noch im Meeting von heute Nachmittag. Acht von zehn Männern, die zu mir ins Coaching kommen, kennen genau dieses Gefühl. Sie können nicht abschalten, nicht runterfahren, nicht zuhören. Und nachts um 3 liegen sie wach und grübeln über Dinge, die eigentlich längst geklärt sein müssten.
Nathalie und ich sprechen in dieser Folge darüber, warum dein Kopf keine Ruhe gibt, was der Zeigarnik-Effekt damit zu tun hat – und warum Delegieren mehr mit Selbstvertrauen als mit guten Mitarbeitern zu tun hat.
Kapitel
00:00 Warum du nie wirklich abschaltest
01:30 8 von 10 Männer: Das Grübeln in der Nacht
05:30 Der Zeigarnik-Effekt: Warum dein Kopf nicht Ruhe gibt
08:30 Loslassen heißt Vertrauen
13:00 Nicht der Fehler. Die Schuld.
17:00 Warum das Hamsterrad dich reizbarer macht
18:30 „Pressure is a privilege" – Stress als Luxus
22:30 Qualität statt Menge: 5 Stunden schlagen 8
23:30 Die 10-Jahres-Frage: Ist das noch deine Rolle?
alle Infos zu Coaching und Workshops: https://jenswolff.net
Über ClarityShift: Jens Wolff ist Coach für Männer, die Klarheit suchen – beruflich und persönlich. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie offen über die Fragen, die Männer beschäftigen, aber selten laut stellen.
Nathalie und ich sprechen in dieser Folge darüber, warum dein Kopf keine Ruhe gibt, was der Zeigarnik-Effekt damit zu tun hat – und warum Delegieren mehr mit Selbstvertrauen als mit guten Mitarbeitern zu tun hat.
Kapitel
00:00 Warum du nie wirklich abschaltest
01:30 8 von 10 Männer: Das Grübeln in der Nacht
05:30 Der Zeigarnik-Effekt: Warum dein Kopf nicht Ruhe gibt
08:30 Loslassen heißt Vertrauen
13:00 Nicht der Fehler. Die Schuld.
17:00 Warum das Hamsterrad dich reizbarer macht
18:30 „Pressure is a privilege" – Stress als Luxus
22:30 Qualität statt Menge: 5 Stunden schlagen 8
23:30 Die 10-Jahres-Frage: Ist das noch deine Rolle?
alle Infos zu Coaching und Workshops: https://jenswolff.net
Über ClarityShift: Jens Wolff ist Coach für Männer, die Klarheit suchen – beruflich und persönlich. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie offen über die Fragen, die Männer beschäftigen, aber selten laut stellen.
28 Minuten
Hier die gekürzte Version:
In dieser Folge erzählt Jens zum ersten Mal seine persönliche Geschichte. Wie aus einem orientierungslosen Anfang-20-Jährigen über viele Umwege ein Coach wurde, der heute mit über 10.000 Sessions Männer bei der Suche nach Klarheit begleitet.
Als Anfang 20 nichts mehr Sinn ergab
Es gibt diese Phase, die viele Männer kennen: Äußerlich läuft alles, aber innerlich fehlt die Richtung. Bei Jens kam sie früh – mit Anfang 20, mitten im Studium. Der Wendepunkt kam unerwartet: Eine Yoga-Lehrerin in Spanien schleppte ihn in ein Shivananda-Zentrum auf Teneriffa. Inklusive kalter Duschen. Klingt skurril – aber nach drei Monaten täglicher Praxis um fünf Uhr morgens war die depressive Stimmung weg.
„Irgendetwas in mir hat gesagt: So kann es nicht weitergehen. Du musst jetzt Klarheit reinbringen."
Der Zickzack-Kurs: Vom Gerichtspraktikum zum Coaching
Was danach folgte, war alles andere als ein gerader Weg: Zwei Lokale des Vaters in Wien, ein todlangweiliges Gerichtspraktikum, die Vermarktung einer Einkaufszentrum-Eröffnung mit 24 (ohne Bewilligungen, aber mit viel Energie), fünf Jahre Online-Startup, ein Plattenlabel – und irgendwann die Erkenntnis, dass Persönlichkeitsentwicklung nicht nur Hobby sein sollte.
„In den meisten Jobs lernst du es nach zwei, drei Jahren und dann ist Stillstand. Die Frage ist: Wo bleibt die persönliche Entwicklung?"
Wie aus dem Handicap eine Stärke wurde
Das ständige Beobachten der eigenen Gedanken belastete Jens als jungen Mann. Genau diese Fähigkeit wurde später zum wichtigsten Werkzeug im Coaching. Und weil er selbst so viele verschiedene Phasen durchlebt hatte, konnte er mit fast jedem Klienten „relaten".
„Die Hauptblockade ist immer das, was ich glaube, was realistisch ist. Ich setze mir die Limits immer selber."
Am Ende bringt Jens es auf den Punkt: Wenn du das Richtige machst, denkst du nicht darüber nach, ob es das Richtige ist. Und wenn doch? Dann schau genauer hin.
Kapitel:
00:00 – Intro: Warum ich meine Geschichte noch nie erzählt habe
00:19 – „Läuft alles – aber ist es das Richtige?"
01:01 – Anfang 20: Depressive Phase und der Wendepunkt
02:46 – Teneriffa, Yoga und die kalte Dusche
05:25 – Wie mein Umfeld reagiert hat
06:35 – Der Moment, wo sich alles verändert hat
08:23 – Jura studiert – und dann?
09:52 – Lokale, Einkaufszentrum, Startup: Mein Zickzack-Kurs
14:35 – Plattenlabel, Musikagentur und der Sprung ins Coaching
17:52 – Warum mein größtes Handicap zu meiner Stärke wurde
20:36 – Schlaflose Nächte und die Suche nach dem richtigen Weg
22:02 – Was ich meinen Söhnen raten würde
27:08 – Woran du erkennst, dass es nicht das Richtige ist
alle Infos zu Coaching und Workshops: https://jenswolff.net
Über ClarityShift: Jens Wolff ist Coach für Männer, die Klarheit suchen – beruflich und persönlich. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie offen über die Fragen, die Männer beschäftigen, aber selten laut stellen.
In dieser Folge erzählt Jens zum ersten Mal seine persönliche Geschichte. Wie aus einem orientierungslosen Anfang-20-Jährigen über viele Umwege ein Coach wurde, der heute mit über 10.000 Sessions Männer bei der Suche nach Klarheit begleitet.
Als Anfang 20 nichts mehr Sinn ergab
Es gibt diese Phase, die viele Männer kennen: Äußerlich läuft alles, aber innerlich fehlt die Richtung. Bei Jens kam sie früh – mit Anfang 20, mitten im Studium. Der Wendepunkt kam unerwartet: Eine Yoga-Lehrerin in Spanien schleppte ihn in ein Shivananda-Zentrum auf Teneriffa. Inklusive kalter Duschen. Klingt skurril – aber nach drei Monaten täglicher Praxis um fünf Uhr morgens war die depressive Stimmung weg.
„Irgendetwas in mir hat gesagt: So kann es nicht weitergehen. Du musst jetzt Klarheit reinbringen."
Der Zickzack-Kurs: Vom Gerichtspraktikum zum Coaching
Was danach folgte, war alles andere als ein gerader Weg: Zwei Lokale des Vaters in Wien, ein todlangweiliges Gerichtspraktikum, die Vermarktung einer Einkaufszentrum-Eröffnung mit 24 (ohne Bewilligungen, aber mit viel Energie), fünf Jahre Online-Startup, ein Plattenlabel – und irgendwann die Erkenntnis, dass Persönlichkeitsentwicklung nicht nur Hobby sein sollte.
„In den meisten Jobs lernst du es nach zwei, drei Jahren und dann ist Stillstand. Die Frage ist: Wo bleibt die persönliche Entwicklung?"
Wie aus dem Handicap eine Stärke wurde
Das ständige Beobachten der eigenen Gedanken belastete Jens als jungen Mann. Genau diese Fähigkeit wurde später zum wichtigsten Werkzeug im Coaching. Und weil er selbst so viele verschiedene Phasen durchlebt hatte, konnte er mit fast jedem Klienten „relaten".
„Die Hauptblockade ist immer das, was ich glaube, was realistisch ist. Ich setze mir die Limits immer selber."
Am Ende bringt Jens es auf den Punkt: Wenn du das Richtige machst, denkst du nicht darüber nach, ob es das Richtige ist. Und wenn doch? Dann schau genauer hin.
Kapitel:
00:00 – Intro: Warum ich meine Geschichte noch nie erzählt habe
00:19 – „Läuft alles – aber ist es das Richtige?"
01:01 – Anfang 20: Depressive Phase und der Wendepunkt
02:46 – Teneriffa, Yoga und die kalte Dusche
05:25 – Wie mein Umfeld reagiert hat
06:35 – Der Moment, wo sich alles verändert hat
08:23 – Jura studiert – und dann?
09:52 – Lokale, Einkaufszentrum, Startup: Mein Zickzack-Kurs
14:35 – Plattenlabel, Musikagentur und der Sprung ins Coaching
17:52 – Warum mein größtes Handicap zu meiner Stärke wurde
20:36 – Schlaflose Nächte und die Suche nach dem richtigen Weg
22:02 – Was ich meinen Söhnen raten würde
27:08 – Woran du erkennst, dass es nicht das Richtige ist
alle Infos zu Coaching und Workshops: https://jenswolff.net
Über ClarityShift: Jens Wolff ist Coach für Männer, die Klarheit suchen – beruflich und persönlich. Im ClarityShift-Podcast sprechen Jens und Nathalie offen über die Fragen, die Männer beschäftigen, aber selten laut stellen.
23 Minuten
Warum landest du immer im gleichen Job, in der gleichen Beziehung, im gleichen Muster? Nicht weil du dumm bist. Sondern weil du dich noch nicht gut genug kennst.
In dieser Folge reden wir über gelernte Verhaltensmuster, warum jahrelange Selbstreflexion oft nichts ändert – und warum der Satz "Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste" die größte Schutzbehauptung ist, die es gibt.
Wir sprechen über Selbstsabotage – warum du Dinge nur zu 60% machst, damit du dir sagen kannst, es hat nicht geklappt, aber nicht weil ich es nicht kann. Über den Unterschied zwischen Kontrolle und Loslassen. Darüber, warum dein größtes Problem und dein größter Erfolg oft dieselbe Wurzel haben. Und ich gebe dir eine konkrete Aufgabe mit: ein Trigger-Tagebuch, das dir zeigt, wo deine Muster wirklich sitzen.
Mehr zu Coaching und ClarityShift: https://jenswolff.net
In dieser Folge reden wir über gelernte Verhaltensmuster, warum jahrelange Selbstreflexion oft nichts ändert – und warum der Satz "Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste" die größte Schutzbehauptung ist, die es gibt.
Wir sprechen über Selbstsabotage – warum du Dinge nur zu 60% machst, damit du dir sagen kannst, es hat nicht geklappt, aber nicht weil ich es nicht kann. Über den Unterschied zwischen Kontrolle und Loslassen. Darüber, warum dein größtes Problem und dein größter Erfolg oft dieselbe Wurzel haben. Und ich gebe dir eine konkrete Aufgabe mit: ein Trigger-Tagebuch, das dir zeigt, wo deine Muster wirklich sitzen.
Mehr zu Coaching und ClarityShift: https://jenswolff.net
19 Minuten
Was ist das Erste, was ein Coach fragt? "Was sind deine Ziele?" – Ich mach das nicht. Weil Ziele dich nach außen orientieren. Und da liegt meistens nicht das Problem.
In dieser Folge erkläre ich, was ich stattdessen mache: Wir bauen ein Zukunftsbild. Keine Meditation, keine Affirmation – sondern eine Visualisierung, wie sie auch Leistungssportler nutzen. Nur dass wir nicht den nächsten Slalom durchgehen, sondern dein Leben in 10-15 Jahren.
Wir sprechen darüber, warum dein Kopf bei "Wo willst du in zwei Jahren sein?" sofort Hindernisse baut – und warum er bei 15 Jahren loslassen muss. Über Backcasting: also rückwärts planen statt vorwärts grübeln. Über den Unterschied zwischen Vision Board und Zukunftsbild. Und ich gebe dir eine Mini-Übung mit, die du morgen früh direkt ausprobieren kannst.
00:36 Warum Ziele alleine nicht reichen
01:20 Was ein Zukunftsbild wirklich ist
03:59 Visualisierung und warum sie mehr ist als Meditation
07:50 Warum wir 10–15 Jahre springen statt nur 1–2
10:37 Backcasting: Vom Zukunftsbild zurück zum nächsten Schritt
12:28 Typische Hürden beim Prozess
14:00 Vision Board vs. Zukunftsbild
16:43 Mini-Übung für morgen früh
Mehr zu Coaching und ClarityShift: https://jenswolff.net
In dieser Folge erkläre ich, was ich stattdessen mache: Wir bauen ein Zukunftsbild. Keine Meditation, keine Affirmation – sondern eine Visualisierung, wie sie auch Leistungssportler nutzen. Nur dass wir nicht den nächsten Slalom durchgehen, sondern dein Leben in 10-15 Jahren.
Wir sprechen darüber, warum dein Kopf bei "Wo willst du in zwei Jahren sein?" sofort Hindernisse baut – und warum er bei 15 Jahren loslassen muss. Über Backcasting: also rückwärts planen statt vorwärts grübeln. Über den Unterschied zwischen Vision Board und Zukunftsbild. Und ich gebe dir eine Mini-Übung mit, die du morgen früh direkt ausprobieren kannst.
00:36 Warum Ziele alleine nicht reichen
01:20 Was ein Zukunftsbild wirklich ist
03:59 Visualisierung und warum sie mehr ist als Meditation
07:50 Warum wir 10–15 Jahre springen statt nur 1–2
10:37 Backcasting: Vom Zukunftsbild zurück zum nächsten Schritt
12:28 Typische Hürden beim Prozess
14:00 Vision Board vs. Zukunftsbild
16:43 Mini-Übung für morgen früh
Mehr zu Coaching und ClarityShift: https://jenswolff.net
24 Minuten
Manchmal merkst du einfach: "Ich funktioniere". Aber ich wachse nicht mehr. Alles läuft und trotzdem spürst du, dass eine neue Phase ansteht.
In dieser Folge von ClarityShift sprechen wir darüber, wie du erkennst, dass du innerlich bereit bist für den nächsten Entwicklungsschritt und wie du wieder echte Orientierung findest.
Wenn du das Gefühl kennst, dass du „eigentlich zufrieden sein müsstest“ – aber tief drin weißt, dass da noch mehr Präsenz und mehr Richtung möglich ist: Dann ist diese Folge für dich.
01:47 Erfolg haben und trotzdem mehr wollen
03:02 Wie fehlende Klarheit Energie bindet
04:57 Was Klarheit wirklich bedeutet
06:13 Fokus in einer Welt voller Ablenkung
07:10 Zukunfts-Ich vs. klassisches Ziel
10:11 Angst als Signal für Wachstum
11:43 Woran du erkennst, dass dein Zukunftsbild wirklich deins ist
16:28 Wie Aufstellungen verborgene Dynamiken sichtbar machen
19:24 Widerstand verstehen statt bekämpfen
22:17 Warum Entwicklung nicht immer bequem ist
24:08 Wie sich Selbstbild und Verhalten gegenseitig stärken
Denn Klarheit bedeutet nicht, alles zu wissen, sondern zu spüren, wer du bist und danach zu handeln.
Mehr Infos zu Workshops, Coaching und ClarityShift findest du hier:
https://jenswolff.net
In dieser Folge von ClarityShift sprechen wir darüber, wie du erkennst, dass du innerlich bereit bist für den nächsten Entwicklungsschritt und wie du wieder echte Orientierung findest.
Wenn du das Gefühl kennst, dass du „eigentlich zufrieden sein müsstest“ – aber tief drin weißt, dass da noch mehr Präsenz und mehr Richtung möglich ist: Dann ist diese Folge für dich.
01:47 Erfolg haben und trotzdem mehr wollen
03:02 Wie fehlende Klarheit Energie bindet
04:57 Was Klarheit wirklich bedeutet
06:13 Fokus in einer Welt voller Ablenkung
07:10 Zukunfts-Ich vs. klassisches Ziel
10:11 Angst als Signal für Wachstum
11:43 Woran du erkennst, dass dein Zukunftsbild wirklich deins ist
16:28 Wie Aufstellungen verborgene Dynamiken sichtbar machen
19:24 Widerstand verstehen statt bekämpfen
22:17 Warum Entwicklung nicht immer bequem ist
24:08 Wie sich Selbstbild und Verhalten gegenseitig stärken
Denn Klarheit bedeutet nicht, alles zu wissen, sondern zu spüren, wer du bist und danach zu handeln.
Mehr Infos zu Workshops, Coaching und ClarityShift findest du hier:
https://jenswolff.net