Männer und Frauen ticken anders. Auch im Coaching.

Männer und Frauen ticken anders. Auch im Coaching.

vor 19 Stunden
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Beschreibung

vor 19 Stunden

ClarityShift Live Experience – 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte.
Erstmals gemischt. 30 Plätze. Early Bird bis 30. Juni: 1.490 €
(danach 1.890 €). jenswolff.net/workshop


Männer und Frauen kommen mit unterschiedlichen Themen ins
Coaching. Deshalb ist die ClarityShift Live Experience im Oktober
erstmals gemischt. Jens und Nathalie über die Muster aus 13
Jahren und 10.000+ Coachings: Männer kommen, weil sie sich nicht
mehr spüren. Frauen, weil sie sich besser durchsetzen wollen.


Verallgemeinern – darf man das?


Ja. Muster sind keine Schubladen, sondern Hinweise.


Warum Männer kommen


Unzufrieden, kein Kontakt zu sich selbst, unklar wohin. Außen
funktionieren sie, innen fehlt etwas. Sport, Freunde, eigene Zeit
haben sie zugunsten von Familie und Business eingetauscht. Mit
Mitte dreißig fällt ihnen auf, dass sie sich kaum noch kennen.


Warum Frauen kommen


Sie wollen sich besser durchsetzen, klarer Grenzen ziehen. Frauen
haben meist besseren Zugang zu sich selbst. Schwierig wird's beim
Dranbleiben: Männer brauchen lange zum Anfangen, ziehen dann
durch. Frauen starten schneller, tun sich beim Durchhalten
schwerer.


„Frauen haben das nie ganz verloren, diesen Kontakt zu sich
selber. Männer haben das oft verloren." – Jens Wolff


Warum Frauen oft einen männlichen Coach suchen


Um zu verstehen, wie ein Mann tickt – hilfreich bei Themen rund
um Partner, Vorgesetzter, Geschäftspartner.


Warriors and Worriers - Joyce F. Benenson (Harvard, 2014)


Was beide NICHT brauchen


Frauen: keine Erklärung emotionaler Wahrnehmung, keine Belehrung
über klare Sprache, keinen Mansplaining-Coach. Männer: kein
Challenge, kein „mehr machen", keine fertigen Lösungen. Beide
brauchen die richtigen Fragen.


Frauen holen sich früher Hilfe


Männer leben länger mit dem Schmerz, reden ihn klein. Im
Erstgespräch haben sie schon drei Bücher gelesen. Frauen springen
pragmatischer an.


Selbstfürsorge: mehr als Spa-Day


Nicht das Wellness-Wochenende. Die ehrliche Frage, was einem gut
tut. Für viele Männer banal: wieder Sport, Freunde, eigene Zeit –
ohne Zweck.


Warum der Workshop gemischt ist


Wer vorankommt, versteht die Perspektive der anderen Seite.
Männer, die hören, wie ihre Partnerin etwas meint. Frauen, die
merken, wie ein Mann anders herangeht. 2.–4. Oktober, 30 Plätze –
mit Jens, Nathalie, Michael Stöcker.


Drei Erstgespräche – der finale Rat


Drei Coaches aussuchen, überall Erstgespräch buchen, schauen, wie
sie ticken. Kostenlos, unverbindlich. Die direkteste Art
rauszufinden, ob die Chemie stimmt – und ob das eigene Thema
wirklich so individuell ist, wie man dachte. Spoiler: meistens
nicht.


Kapitel & Timestamps


00:00 – Verallgemeinern – darf man das überhaupt?


02:00 – Warum Männer kommen, warum Frauen kommen


04:00 – Warum Frauen sich gezielt einen Mann als Coach suchen


05:30 – Männer brauchen Struktur, Frauen spüren schneller


09:00 – Warriors and Worriers (Benenson, 2014)


12:00 – Warum „wir sind alle gleich" nicht hilft


14:00 – Frauen holen sich früher Hilfe


18:00 – Was Frauen / Männer NICHT brauchen


22:00 – Spa-Day-Mythos und echte Selbstfürsorge


24:30 – Drei Erstgespräche – der finale Rat


26:30 – Workshop-News: Erstmals gemischt


Workshop & Anmeldung


2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte (Wienerwald) | 30 Plätze | Early
Bird bis 30.06.: 1.490 € (danach 1.890 €) |
jenswolff.net/workshop


Kostenloser Kennenlerncall:
https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/
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