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Ungetriggert - Der Podcast über Trauma, Nervensystem und heilsame Beziehungen Archiv

86 Episoden
11 Minuten
Mit der „Lichtstromtechnik" kannst du unangenehme Empfindungen in deinem Körper neutralisieren und ein angenehmes Körpergefühl herstellen.

Suche dir dafür einen ungestörten Platz und nimm eine entspannte Liege- oder Sitzposition ein.

Wir wünschen dir viel Erholung und Ungetriggert Sein.

Nora & Paula

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14 Minuten
Wenn du immer die gleichen Situationen wieder und wieder durchlebst, hat es zu 99% etwas mit dir zu tun.

Das ist eine gute Nachricht, denn es bedeutet: Du kannst es ändern!

In dieser Solofolge von Paula erfährst du wie!

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21 Minuten
In dieser Episode von 'Ungetriggert' diskutieren Nora und Paula die Bedeutung von Glaubenssätzen und deren Einfluss auf unser Leben. Sie beleuchten, wie Glaubenssätze mit traumatischen Erfahrungen verknüpft sind und wie diese Überzeugungen unser Selbstwertgefühl und unsere Identität beeinflussen. Die beiden ermutigen die Zuhörer, sich mit ihrer eigenen Sprache der Selbstwahrnehmung auseinanderzusetzen und die Neugier zu entwickeln, wer sie wirklich sind, unabhängig von äußeren Erwartungen. Zudem wird die Rolle von Affirmationen thematisiert und deren Grenzen in der emotionalen Verarbeitung.

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Chapters

00:00 Einführung in Glaubenssätze

02:56 Die Komplexität von Glaubenssätzen und Trauma

06:50 Verknüpfung von Glaubenssätzen und Emotionen

11:12 Die Suche nach der eigenen Identität

16:02 Affirmationen und ihre Grenzen

Keywords

Glaubenssätze, Trauma, Selbstwert, Emotionen, Identität, Affirmationen, Coaching, Therapie, Selbstwahrnehmung, persönliche Entwicklung
32 Minuten
Erlebe mit eigenen Augen, was EMDR bewirken kann, und überzeuge dich selbst. Ein Einblick, den du sonst nirgends bekommst:https://paulaweske.thrivecart.com/emdr-behind-closed-doors/

In dieser Solofolge von Paula nimmt sie euch mit in das Gamechanger Tool EMDR - und damit mit in ihre absolute Leidenschaft.

EMDR ist wissenschaftlich belegt eine der nachhaltig wirksamsten Methoden für Auflösung von Trauma, z.B in Form von Ängsten, inneren Blockaden und negativen Glaubenssätzen. In dieser Folge erfährst du, wie EMDR entstanden ist, wie es wirkt und welche Themen du damit erfolgreich bearbeiten kannst.

Ich bin unfassbar dankbar, dieses mächtige Tool durch meine Fortbildung zum EMDR-Coach seit 2024 in meine Arbeit integriert haben zu dürfen. 2025 habe ich mich dazu entschieden, nur noch damit zu arbeiten. Es ist einfach das geilste, nachhaltigste und effektivste Tool, das es gibt!

Überzeuge dich selbst!

EMDR Live-Demo: https://paulaweske.thrivecart.com/emdr-live-demo/

Check it out unter: ⁠⁠⁠https://paulaweske.com⁠⁠⁠

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14 Minuten
In dieser Episode diskutieren wir die Herausforderungen und Missverständnisse rund um die Meditation, insbesondere für Menschen mit Trauma-Hintergrund. Nora teilt ihre persönlichen Erfahrungen und erklärt, warum Meditation bei ihr lange nicht funktioniert hat. Wir bieten praktische Tipps an, um Meditation zugänglicher und effektiver zu gestalten, und betonen die Bedeutung von Sicherheit und traumasensiblen Ansätzen.

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Chapters

00:00 Einführung in die Meditation und persönliche Erfahrungen

02:51 Traumasensible Perspektiven auf Meditation

04:53 Einführung in die Meditation und ihre Herausforderungen

06:28 Die Rolle des Nervensystems bei der Meditation

09:23 Traumasensible Meditationstechniken und deren Anwendung

12:39 Abschluss und Reflexion über Meditationserfahrungen

Keywords

Meditation, Trauma, Achtsamkeit, innere Ruhe, Selbsthilfe, Coaching, mentale Gesundheit, Stressbewältigung, traumasensible Ansätze, persönliche Entwicklung
14 Minuten
In dieser Mini-Folge von "Ungetriggert" stellt Nora eine ihrer Lieblingsübungen vor, die darauf abzielt, die Wahrnehmung zu erweitern und das Nervensystem zu beruhigen. Sie erklärt, wie Stress unsere Wahrnehmung einschränkt und wie die Übung helfen kann, ein Gefühl von Sicherheit zurückzugewinnen. Nora ermutigt die Zuhörer, die Übung regelmäßig in ihren Alltag zu integrieren, um Entspannung und Achtsamkeit zu fördern.

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Takeaways

Die Übung ist eine der Lieblingsmethoden von Nora.

Stress schränkt unsere Wahrnehmung ein.

Die Übung hilft, das Nervensystem zu beruhigen.

Wahrnehmungserweiterung ist wichtig für die Sicherheit.

Die Übung kann überall durchgeführt werden.

Achtsamkeit ist entscheidend für die Entspannung.

Regelmäßige Anwendung führt zu besseren Ergebnissen.

Die Übung kann in verschiedenen Alltagssituationen angewendet werden.

Es ist wichtig, die Umgebung bewusst wahrzunehmen.

Die Übung fördert die Selbstregulation und Entspannung.

Keywords

Atem, Nervensystem, Stressbewältigung, Achtsamkeit, Regulation
12 Minuten
In dieser Episode von "Ungetriggert" führt Nora die Zuhörer durch eine Entspannungsübung, die darauf abzielt, Stress abzubauen und die Körperwahrnehmung zu verbessern. Sie erklärt, wie wichtig es ist, in stressigen Momenten den Kontakt zum eigenen Körper zu finden und wie man durch Selbstregulation in einen Zustand der Ruhe gelangen kann. Die Übung fördert die Achtsamkeit und hilft, in stressigen Situationen gelassener zu reagieren.

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Takeaways

Die Körperwahrnehmung ist entscheidend für die Stressbewältigung.

In stressigen Momenten den Kontakt zum Körper finden.

Selbstregulation erfordert Übung und Achtsamkeit.

Die Übung kann jederzeit und überall angewendet werden.

Es ist wichtig, eine ruhige Stelle im Körper zu identifizieren.

Die Ruhe kann sich im gesamten Körper ausbreiten.

Achtsamkeit hilft, in stressigen Situationen gelassener zu bleiben.

Regelmäßige Übung fördert die Selbstregulation.

Die Verbindung zur Körperempfindung ist essenziell.

Entspannung verbessert die Interaktion mit anderen Menschen.

Keywords

Stress, Beziehungen, Bedürfnisse, Reflexion, Ressourcen, Selbstfürsorge, Achtsamkeit, emotionale Gesundheit, Lebensqualität, persönliche Entwicklung
17 Minuten
In dieser Episode von "Ungetriggert" geht es um die Bedeutung der Regulation des Nervensystems und das Bewusstsein für den eigenen Ist-Zustand. Nora erklärt, wie wichtig es ist, die eigenen emotionalen und körperlichen Zustände wahrzunehmen, um besser auf sich selbst reagieren zu können. Durch praktische Übungen und Achtsamkeit wird den Zuhörern geholfen, ihre Selbstregulation zu verbessern und ein Gefühl von Sicherheit zu entwickeln.

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Takeaways

Es ist wichtig, den Ist-Zustand des Nervensystems zu kennen.

Check-Ins helfen, den aktuellen Zustand wahrzunehmen.

Emotionale und körperliche Zustände spiegeln den Zustand des Nervensystems wider.

Sicherheit ist der Schlüssel zur Regulation.

Co-Regulation kann durch Unterstützung von anderen erreicht werden.

Selbstregulation erfordert Achtsamkeit und Beobachtung.

Die Wahrnehmung des Körpers ist entscheidend für die Regulation.

Regelmäßige Übungen fördern die Selbstwahrnehmung.

Der Beobachtungsmodus hilft, alte Muster zu vermeiden.

Die Selbstwahrnehmung ist ein Schlüssel zur Veränderung.

Keywords

Stressbewältigung, Übererregung, Selbstreflexion, emotionale Intelligenz, Beziehungen, Nervensystem, Achtsamkeit, persönliche Entwicklung, Konfliktlösung, Entspannungstechniken
14 Minuten
In dieser Episode von 'ungetriggert' geht es um die Bedeutung der inneren Dialoge und wie sie unser Wohlbefinden beeinflussen. Nora erklärt, wie wir oft selbstkritisch mit uns umgehen und wie wichtig es ist, einen liebevollen und freundlichen Dialog mit uns selbst zu führen. Durch eine geführte Übung lernen die Zuhörer, wie sie ihre Selbstwahrnehmung verbessern und alte Wunden heilen können. Nora betont, dass dies ein Prozess ist, der regelmäßige Praxis erfordert, um nachhaltige Veränderungen zu erreichen.

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Takeaways

Die Art und Weise, wie wir mit uns selbst sprechen, beeinflusst unser Wohlbefinden.

Selbstkritik verstärkt den inneren Schmerz.

Ein liebevoller Dialog mit sich selbst kann alte Wunden heilen.

Regelmäßige Übungen sind notwendig für Veränderungen.

Selbstwert und Selbstachtung sind Schlüssel zu innerer Balance.

Freundlichkeit zu sich selbst fördert positive Beziehungen.

Körperempfindungen sind wichtig für die Selbstwahrnehmung.

Affirmationen müssen gefühlt werden, um wirksam zu sein.

Die Übung kann jederzeit in den Alltag integriert werden.

Selbstliebe ist der Weg zu gelingenderen Beziehungen.

Keywords

Entspannung, Anspannung, Achtsamkeit, Beziehungen, Stressbewältigung, Übungen, Selbstfürsorge, Nervensystem, Gelassenheit, Alltag
13 Minuten
In dieser Episode von 'Ungetriggert' geht es um die Aktivierung von Energie durch Bewegung, insbesondere für Menschen, die sich in einem Zustand der Untererregung oder Energielosigkeit befinden. Nora führt die Zuhörer durch eine Übung, die darauf abzielt, den Körper sanft in Bewegung zu bringen und das Bewusstsein für die eigene Energie zu schärfen. Die Episode endet mit einer Reflexion über die gemachten Erfahrungen und der Einladung, die Übungen regelmäßig anzuwenden.

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Takeaways

Bewegung hilft, aus der Untererregung herauszukommen.

Die Vorstellung von Bewegung aktiviert das Nervensystem.

Sanfte Bewegungen können die Energie im Körper mobilisieren.

Achtsamkeit ist wichtig, um den eigenen Körper zu spüren.

Wiederholung der Übungen führt zu mehr Leichtigkeit.

Körperbewusstsein verbessert die Beziehungen zu anderen.

Untererregung kann zu Rückzug führen.

Die Übung kann auch im Liegen durchgeführt werden.

Es ist wichtig, die eigene Energie zu beobachten.

Die Übungen sind kostenlos und für jeden zugänglich.

Keywords

Stressbewältigung, peripheres Blickfeld, Entspannung, Achtsamkeit, Konfliktlösung, Körpergefühl, Natur, Alltag, Stressreduktion, Wahrnehmung
29 Minuten
In dieser Episode von UNGETRIGGERT wird die zentrale Rolle des Atems im Kontext von Trauma und persönlicher Entwicklung beleuchtet. Die Gastgeberin Nora, eine erfahrene Breathwork-Lehrerin, erklärt, wie Atemtechniken sowohl regulierend als auch transformierend wirken können. Sie betont die Wichtigkeit einer traumasensiblen Herangehensweise und die Notwendigkeit, Sicherheit während der Atemarbeit zu gewährleisten.

Zudem wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer eingegangen und wie der Atem als Werkzeug zur Selbstregulation genutzt werden kann. Die Episode schließt mit persönlichen Erfahrungen von Teilnehmern und einer Einladung zur Auseinandersetzung mit der Atemarbeit.

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Takeaways

Der Atem ist ein ständiger Begleiter und kann jederzeit genutzt werden.

Transformative Breathwork ermöglicht den Zugang zu unterbewussten Emotionen.

Traumasensible Atemarbeit erfordert besondere Achtsamkeit und Sicherheit.

Individuelle Atemtechniken sind wichtig, um den Bedürfnissen gerecht zu werden.

Der Atem kann als Werkzeug zur Selbstregulation dienen.

Sicherheit ist entscheidend, um mit intensiven Emotionen umzugehen.

Langfristige Ziele der Atemarbeit beinhalten das Halten von Emotionen ohne Ablenkung.

Teilnehmer berichten von tiefen emotionalen Erfahrungen während der Sessions.

Die Bereitschaft zur Selbstregulation ist ein wichtiger Aspekt der Atemarbeit.

Ein persönliches Gespräch kann helfen, individuelle Ängste und Bedenken zu klären.

Chapters

00:00 Die Bedeutung des Atems im Traumakontext

02:21 Transformative Breathwork und ihre Wirkung

06:02 Traumasensible Atemarbeit und ihre Herausforderungen

11:10 Der Atem als Werkzeug zur Nervensystemregulation

18:27 Langfristige Ziele der Atemarbeit und Selbstermächtigung

21:44 Rückmeldungen und Erfahrungen von Breathwork-Teilnehmern

Keywords

Atem, Breathwork, Trauma, Selbstregulation, traumasensible Arbeit, Emotionen, Nervensystem, Sicherheit, individuelle Techniken, persönliche Entwicklung
23 Minuten
In dieser Episode von UNGETRIGGERT wird die traumasensible Perspektive auf zwischenmenschliche Dynamiken beleuchtet. Nora spricht über die Herausforderungen von Bindung und Autonomie, die Bedeutung von Grenzen und die Notwendigkeit, den eigenen Anteil in Beziehungen zu erkennen. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Verhaltensweisen zu hinterfragen und die Gründe dahinter zu verstehen, um gesunde Beziehungen zu fördern und sich selbst zu schützen.

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Takeaways

Die traumasensible Perspektive hilft, zwischenmenschliche Dynamiken besser zu verstehen.

Bindung und Autonomie stehen oft in Konflikt zueinander.

Grenzen setzen ist ein Prozess, der Übung erfordert.

Es gibt immer einen guten Grund hinter jeder Verhaltensweise.

Selbstfürsorge ist entscheidend für die eigene mentale Gesundheit.

Wir müssen unseren eigenen Anteil in Beziehungen erkennen.

Die Verantwortung für unsere Grenzen liegt bei uns selbst.

Es ist wichtig, sich von toxischen Beziehungen zu distanzieren.

Die traumasensible Brille hilft, Trigger besser zu verstehen.

Gesunde Beziehungen erfordern klare Kommunikation und Abgrenzung.

Chapters

00:00 Einführung in die Themen der Bindung und Trigger

02:35 Die Bedeutung von Grenzen in Beziehungen

05:29 Die Rolle von Bindungstrauma und Autonomie

08:22 Verhaltensweisen verstehen: Die traumasensible Perspektive

11:39 Grenzen setzen: Ein Prozess der Übung

14:34 Der eigene Anteil in Beziehungen erkennen

17:18 Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernehmen

20:38 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Themen

Keywords

Traumasensibilität, Bindung, Grenzen setzen, Autonomie, Trigger, Beziehung, Selbstfürsorge, Verhaltensweisen, Heilung, psychische Gesundheit
25 Minuten
In dieser Episode des Podcasts "Ungetriggert" diskutieren Nora und Paula die Frage, wie man erkennt, dass man heilt. Sie beleuchten das Konzept des Stress-Toleranz-Fensters, die Bedeutung von Co-Regulation und Selbstregulation sowie die Rolle von korrigierenden Erfahrungen in der Heilung. Praktische Übungen zur Selbstregulation werden vorgestellt, um den Zuhörern zu helfen, sich sicherer zu fühlen und ihre emotionalen Reaktionen besser zu steuern.

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Takeaways

Heilung ist ein Prozess, der Zeit braucht.

Das Stress-Toleranz-Fenster hilft, emotionale Zustände zu verstehen.

Co-Regulation ist entscheidend für die Selbstregulation.

Korrigierende Erfahrungen sind wichtig für die Heilung.

Sich sicher zu fühlen ist ein Zeichen von Heilung.

Körperarbeit kann helfen, Sicherheit zu empfinden.

Selbstwahrnehmung ist der Schlüssel zur Veränderung.

Kleine Fortschritte sollten gewürdigt werden.

Jeder Mensch kann in die Heilung kommen.

Praktische Übungen unterstützen die Selbstregulation.

Chapters

00:00 Einführung in das Thema Heilung

03:00 Das Stress-Toleranz-Fenster und seine Bedeutung

06:42 Co-Regulation und Selbstregulation

11:26 Heilung als Prozess der Selbstermächtigung

18:51 Sicherheitsgefühl und Körperarbeit

23:33 Praktische Übungen zur Selbstregulation

Keywords

Heilung, Trauma, Stress-Toleranz-Fenster, Co-Regulation, Selbstregulation, emotionale Gesundheit, Beziehungen, Nervensystem, Selbstwahrnehmung, korrigierende Erfahrungen
13 Minuten
In dieser Episode diskutieren Nora und Paula die häufigsten Mythen über Trauma. Sie beleuchten, dass Trauma nicht nur ein einmaliges Ereignis ist, sondern auch aus wiederholten Erfahrungen resultieren kann. Zudem wird klargestellt, dass Trauma nicht sofort verarbeitet werden muss und dass Heilung möglich ist. Die beiden betonen, dass Trauma uns alle betrifft und dass ein besseres Verständnis von Trauma zu gesünderen Beziehungen führen kann.

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Mehr von Paula: ⁠https://paulaweske.com⁠

Takeaways

Trauma kann aus wiederholten Erfahrungen resultieren.

Es ist ein Mythos, dass Trauma sofort verarbeitet werden muss.

Heilung von Trauma ist möglich, auch nach langer Zeit.

Wir müssen nicht genau wissen, was uns passiert ist, um zu heilen.

Trauma betrifft uns alle, unabhängig von der Schwere.

Das Verständnis von Trauma kann unsere Beziehungen verbessern.

Bindungstrauma ist ein häufiges, aber oft übersehenes Thema.

Emotionale Verletzungen können tief im Nervensystem verankert sein.

Wir sollten uns Zeit für die Verarbeitung von Trauma nehmen.

Trauma ist das, was wir im Hier und Jetzt erleben.

Chapters

00:00 Einführung in die Mythen des Traumas

03:00 Mythos 1: Trauma als einmaliges Ereignis

06:17 Mythos 2: Trauma muss sofort verarbeitet werden

09:08 Mythos 3: Trauma ist nicht heilbar

10:54 Mythos 4: Trauma betrifft mich nicht
14 Minuten
In dieser Episode von "UNGETRIGGERT" diskutieren wir die verschiedenen Bindungsstile und deren Auswirkungen auf unsere Beziehungen. Nora teilt persönliche Erfahrungen und erklärt, wie Bindungserfahrungen in der Kindheit unsere heutigen Beziehungen prägen. Sie beschreibt die vier Bindungsstile: sicher, unsicher-ambivalent, vermeidend und desorganisiert, und wie diese sich in unserem Verhalten zeigen. Zudem wird erörtert, wie wir durch bewusste Veränderung und neue Erfahrungen unsere Bindungsmuster heilen können.

Der Workshop, von dem die Rede ist, ist schon vorbei. Es wird einen neuen Termin geben. Dafür am besten auf Instagram vorbei schauen, dort werden die aktuellen Termine bekannt gegeben.

Alles dazu hier:

Mehr von Nora: https://linktr.ee/noramerkle

Mehr von Paula: https://linktr.ee/paulaeliseweske

Takeaways

Bindungsstile sind nicht festgelegt, sondern variabel.

Verständnis der eigenen Bindungserfahrungen ist entscheidend.

Sichere Bindung ermöglicht tiefere Beziehungen.

Vermeidung kann aus negativen Erfahrungen resultieren.

Heilung ist ein Prozess, der Zeit braucht.

Erfahrungen aus der Kindheit prägen unser Verhalten.

Neuroplastizität ermöglicht uns, umzulernen.

Korrigierende Erfahrungen sind wichtig für die Heilung.

Bindungsstile können in verschiedenen Beziehungen variieren.

Es ist wichtig, sich selbst zu verstehen und zu reflektieren.