Ungetriggert - Der Podcast über Trauma, Nervensystem und heilsame Beziehungen

Ungetriggert - Der Podcast über Trauma, Nervensystem und heilsame Beziehungen

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Episoden

Du bist nicht "einfach traumatisiert". Du bist normal.
18.07.2026
32 Minuten
In dieser Folge räumen Nora und Paula mit fünf Mythen über Trauma auf und klären, was Trauma wirklich ist, wie es sich verändert und warum es alle betrifft. Sie teilen wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Tipps, um Trauma besser zu verstehen und zu bewältigen.





Darum gehts:


Trauma ist veränderbar und heilbar durch wissenschaftlich fundierte Methoden wie EMDR Viele Mythen über Trauma, z.B. dass es nur durch schlimme Ereignisse entsteht oder unheilbar ist, sind falsch Trauma betrifft jeden und ist im Alltag durch sequenzielle Traumatisierungen häufig komplexer als gedacht Der Unterschied zwischen präfrontalem Cortex und Amygdala ist entscheidend für die Traumabehandlung Verdrängung und Ablenkung sind keine nachhaltigen Strategien zur Traumaheilung Trauma entsteht oft durch wiederholte, scheinbar kleine Verletzungen, die im Alltag passieren Selbsterkenntnis und Reflexion sind essenziell, um Automatismen zu durchbrechen und Trauma zu bearbeiten Jeder kann eine sichere Bindungsperson für andere sein und so gesellschaftlich positive Veränderungen bewirken





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Kapitel:


00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung


00:29 Fünf Mythen über Trauma: Ein Überblick


01:25 Trauma ist heilbar: Was die Wissenschaft sagt


02:21 Veränderbarkeit von Trauma und Heilungschancen


03:42 EMDR und wissenschaftliche Erkenntnisse


05:07 Mythos: Trauma ist nicht veränderbar


06:23 Verdrängung und Ablenkung als Strategien


07:46 Der Unterschied zwischen Kopf und Körper bei Trauma


09:08 Trauma im Gehirn: Amygdala vs. präfrontaler Cortex


11:05 Trauma durch wiederholte, sequenzielle Traumatisierungen


12:57 Bindungstrauma und Wertearbeit


15:51 Automatismen und unbewusste Muster


17:19 Selbsterkenntnis und Spiegelarbeit


18:48 Mythos: Andere sind schuld an meinen Triggern


20:42 Liebe, Bindung und das Bedürfnis nach Akzeptanz


21:56 Rollen, Erschöpfung und Selbstfindung


23:47 Gesellschaftliche Wahrnehmung von Trauma


27:36 Trauma betrifft uns alle: Wissenschaftliche Erkenntnisse


29:02 Glaubenssätze und sequenzielle Traumatisierungen


30:24 Beziehungskontexte und gesellschaftliche Verbundenheit


31:52 Abschluss und Aufruf zur Selbstreflexion








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Der wahre Grund, warum du ständig an dir zweifelst
11.07.2026
17 Minuten
In dieser Folge erkunden Nora und Paula, warum wir oft das Gefühl haben, etwas falsch gemacht zu haben, und wie tief verwurzelte Glaubenssätze unser Selbstbild beeinflussen. Sie teilen wertvolle Einsichten, wie wir uns selbst besser verstehen und liebevoller annehmen können.





Darum geht es:


Ursachen für das Gefühl, falsch zu sein Einfluss der Kindheit auf Glaubenssätze Der Zusammenhang zwischen Schmerzvermeidung und Überzeugungen Die Rolle der inneren Stimme und Introjekte Der Weg zu Selbstakzeptanz und innerer Ruhe





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Kapitel


00:00 Einleitung: Warum wir uns falsch fühlen


00:32 Ursachen für Selbstzweifel in der Kindheit


01:12 Der Einfluss von Bezugspersonen auf unser Selbstbild


02:09 Glaubenssätze und wiederholte Situationen


02:39 Dopamin und das Bedürfnis, Recht zu haben


03:07 Verbindung zwischen Kindheitserfahrungen und Glaubenssätzen


03:37 Liebe, Anerkennung und Perfektionismus


04:03 Entscheidungsschwierigkeiten und Angst vor Fehlern


05:23 Der Einfluss des Umfelds auf Entscheidungen


06:19 Beispiel: Freundschaft und soziale Anpassung


07:16 Innere Stimmen und Introjekte


08:09 Schmerzvermeidung und Überlebensstrategien


09:27 Bindung und Überzeugungen


10:21 Erleichterung durch Verständnis der eigenen Muster


11:19 Der Einfluss von Leistungsdruck und Selbstwert


12:16 Der Mythos des Perfektionismus


13:15 Der Weg zu innerer Selbstfindung


14:11 Selbstliebe und Akzeptanz als Ziel


15:09 Abschluss: Losgehen auf die Reise zu dir selbst








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Wann hörst du auf, an dir zu arbeiten?
04.07.2026
19 Minuten
Du musst nicht jeden Trigger auflösen. Manchmal darfst du einfach leben.





Was, wenn Heilung nicht bedeutet, immer weiter an dir zu arbeiten?


Was, wenn es irgendwann darum geht, wieder zu leben, zu genießen und die kleinen Momente bewusst wahrzunehmen?


In dieser Folge sprechen wir über die Grenzen der Traumaarbeit, die Falle der Selbstoptimierung und warum du nicht jeden Trigger auflösen musst.


Jetzt bei Ungetriggert.





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Warum du immer zuerst an andere denkst, und was deine Mutter damit zu tun haben könnte
27.06.2026
29 Minuten
In dieser Folge sprechen Nora und Paula über die Auswirkungen emotionaler Vernachlässigung in der Kindheit, Bindungstheorien und wie diese Erfahrungen unser Erwachsenenleben beeinflussen. Sie geben praktische Tipps, wie man alte Muster erkennen und verändern kann.





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Darum gehts:


Bindungstheorie und ihre Bedeutung für das Erwachsenenleben Wie emotionale Vernachlässigung in der Kindheit Traumata verursacht Der Einfluss der Mutter auf die emotionale Sicherheit Hochsensibilität als Trauma-Folge verstehen Praktische Schritte zur Heilung alter Bindungsmuster





Kapitel:





00:00 Einleitung: Das Thema emotionale Vernachlässigung


01:01 Bindungstheorie und ihre Bedeutung


01:57 Wie frühe Erfahrungen das Erwachsenenleben beeinflussen


02:51 Der Einfluss der Mutter auf die emotionale Sicherheit


03:47 Trauma und seine Entstehung


05:10 Was bedeutet emotionale Sicherheit?


06:08 Hochsensibilität als Anpassungsleistung


07:04 Automatisiertes Scannen und Energieverbrauch


07:59 Verantwortung in der Elternschaft und Parentifizierung


08:54 Gesellschaftliche Veränderungen und Erziehung


09:53 Selbstfürsorge und Strategien zur Stressreduktion


10:47 Praktische Tipps: Listen und Container schaffen


12:14 Heilung alter Wunden und Veränderung


13:04 Abschließende Gedanken und Motivation











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Das zerstörerischste Gefühl spricht niemand aus.
20.06.2026
33 Minuten
Scham ist mehr als ein unangenehmes Gefühl.


Sie flüstert: „Mit mir stimmt etwas nicht.“ „Ich bin falsch.“ „Ich bin nicht gut genug.“ „Wenn andere mich wirklich kennen würden, würden sie mich ablehnen.“


Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Schuld und Scham? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Scham so eng mit Trauma verbunden ist – und wie du anfangen kannst, dich aus ihrem Griff zu lösen.


Jetzt bei Ungetriggert.





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Höre dir hier die Folge über Noras eigenen Traumatisierungen an: https://www.youtube.com/watch?v=kf-OZXP_hfE
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Über diesen Podcast

Fühlst du dich manchmal einfach... getriggert? Alte Muster, Selbstzweifel oder Konflikte schleichen sich immer wieder in deinen Alltag? Dann bist du hier genau richtig. Unsere Mission ist es, Trauma dorthin zu bringen, wo es hingehört: in die Mitte der Gesellschaft. Denn Trauma geht uns alle etwas an. Es zeigt sich in unserem Alltag, in unseren Beziehungen, in den Momenten, in denen wir überreagieren, uns zurückziehen oder uns selbst im Weg stehen. Für ein Leben, das sich sicher, frei und echt anfühlt. Schön, dass du da bist. Lass uns gemeinsam losgehen. Deine Nora & Paula
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Das zerstörerischste Gefühl spricht niemand aus.
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