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In dieser Episode von UNGETRIGGERT wird die traumasensible
Perspektive auf zwischenmenschliche Dynamiken beleuchtet. Nora
spricht über die Herausforderungen von Bindung und Autonomie, die
Bedeutung von Grenzen und die Notwendigkeit, den eigenen Anteil
in Beziehungen zu erkennen. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre
Verhaltensweisen zu hinterfragen und die Gründe dahinter zu
verstehen, um gesunde Beziehungen zu fördern und sich selbst zu
schützen.

🩷 Mehr von Nora:
⁠⁠https://linktr.ee/noramerkle⁠⁠

Mehr von Paula: ⁠⁠https://paulaweske.com⁠⁠

Takeaways

Die traumasensible Perspektive hilft, zwischenmenschliche
Dynamiken besser zu verstehen.

Bindung und Autonomie stehen oft in Konflikt zueinander.

Grenzen setzen ist ein Prozess, der Übung erfordert.

Es gibt immer einen guten Grund hinter jeder Verhaltensweise.

Selbstfürsorge ist entscheidend für die eigene mentale
Gesundheit.

Wir müssen unseren eigenen Anteil in Beziehungen erkennen.

Die Verantwortung für unsere Grenzen liegt bei uns selbst.

Es ist wichtig, sich von toxischen Beziehungen zu
distanzieren.

Die traumasensible Brille hilft, Trigger besser zu verstehen.

Gesunde Beziehungen erfordern klare Kommunikation und
Abgrenzung.

Chapters

00:00 Einführung in die Themen der Bindung und Trigger

02:35 Die Bedeutung von Grenzen in Beziehungen

05:29 Die Rolle von Bindungstrauma und Autonomie

08:22 Verhaltensweisen verstehen: Die traumasensible Perspektive

11:39 Grenzen setzen: Ein Prozess der Übung

14:34 Der eigene Anteil in Beziehungen erkennen

17:18 Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernehmen

20:38 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Themen

Keywords

Traumasensibilität, Bindung, Grenzen setzen, Autonomie, Trigger,
Beziehung, Selbstfürsorge, Verhaltensweisen, Heilung, psychische
Gesundheit
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„Bindung und Autonomie: Ein Balanceakt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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