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Heute schon tief durchgeatmet? Archiv

58 Episoden
11 Minuten
Das Üben mit dem Atem ist immer ein Umgang mit der eigenen Lebendig- und Beweglichkeit, in der eigenen Haltung, den Bedürfnissen, der wechselnden Stimmung... Eine stetige Balance ist nie da, sondern immer wieder zu entwickeln.

Jedoch, desto tragfähiger der Hintergrund, der Boden, die Erfahrungen, desto leichter wirds/kann es werden...´
9 Minuten
Mit dem Dehnen fängt das Üben mit dem Atem an. Und es braucht fast nichts mehr : ).

Vorausgesetzt, ich lasse mich ganz auf mich ein und erkunde, wo es ein Dehnen braucht und wohin. Dann bin ich ganz dabei und atme.
8 Minuten
Anspannungen, die vielleicht auch schon länger bestehen, wahrzunehmen ist nicht einfach. Lass uns hinlegen, klein anfangen und einfach atmen... immer wieder.
8 Minuten
Jahresreflexion, Atemrythmus, neue Aktivitäten, einatmen... Leben = Atmen. Das Üben mit dem Atem zeigt Lebensthemen auf und bietet Möglichkeiten für mehr Raum und erfülltes Leben.
5 Minuten
Ich liebe es zu stricken und finde darin auch einige Parallelen zum Atmen: den Rhythmus, das klein anfangen und dabei bleiben, den Fokus auf jede Masche, jedes Tun und damit als Ergebnis den tiefen Atemzug...

Wie intensiv hast du heute den Tag erlebt?
8 Minuten
Manchmal kann es helfen, Anspannungen zu übertreiben, um sie besser wahrnehmen und dann lösen zu können und auch zu merken, wie sie in "Anspannungsketten" im Körper weiter wirken.

Ich übe heute am Nacken und der Stirn und freue mich, wenn du mich dabei begleitest.
8 Minuten
Den Atem gehen lassen und warten, bis er wiederkommt. So hat es Ilse Middendorf vom Institut für den Erfahrbaren Atem in Berlin einmal formuliert.

Die Atempause vor dem Impuls des neuen Einatems ist ein wunderbarer Moment, nicht herzustellen und manches Mal schwer auszuhalten, aber sehr besonders und wichtig für den nächsten Atemimpuls...
9 Minuten
Eine gute Balance zu finden, bei allem was man tut - ist immer wieder eine Herausforderung und doch so sehr Leben. Ins Tun zu kommen, beim Tun zu bleiben, dazu lade ich dich heute mit dem Atem ein...
9 Minuten
Einmal so richtig ausbreiten, mich ganz lebendig und da fühlen, wer will das nicht?!

Lass uns das heute gemeinsam ausprobieren, und ich hoffe, es tut dir so gut wie mir.
7 Minuten
Sich im Kreis zu drehen muss nicht nur schlecht sein. Tiger und Bär von Janosch machen es vor und kommen nach ihrer Reise verändert zurück.

Probier es mal aus, achtsam mitgemacht, sollte es dir und deinem Atem auf jeden Fall gut tun... Viel Freude beim Üben!
10 Minuten
Die Aufrichtung beginnt unten, im guten Kontakt der Füße zum Boden, mit lockeren Gelenken.

Bin ich unten gut verhaftet, aber auch beweglich, kann ich mich im Oberkörper frei und flexibel bewegen.
8 Minuten
Hast du viel zu schultern in deinem Alltag?

Dann lass uns doch einmal schauen, wie dieser Bereich etwas mehr Leichtigkeit bekommen kann - in dem wir ihn begreifen und ein wenig abgeben...
7 Minuten
Richtest du dich auch eher aus dem Oberkörper heraus und dann in Anspannung? Gute Aufrichtung braucht ggfs. Zeit, aber auf jeden Fall eine gute Wahrnehmung und Achtsamkeit mit sich selbst.

Lass es uns heute im Sitzen gemeinsam probieren - und atme einfach...
7 Minuten
Drehst du dich auch manchmal im Kreis? Und wie geht es dir damit?

Sich bewusst im Kreis zu drehen nimmt den Atem mit - und hilft dir wieder hinaus. Versuch es doch einmal.
8 Minuten
Das Atmen im Liegen ist noch einmal besonders: denn es gibt mehr Auflageflächen des Körpers und mehr Kontakt zum Hinspüren, Anspannungen lösen und dann vielleicht tief aufatmen...