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Heute schon tief durchgeatmet? Archiv

58 Episoden
7 Minuten
Für ein entspanntes "Kopf hoch" brauche ich Zeit.

Zeit für eine gute Aufrichtung, nicht nur im Nacken.

Die Aufrichtung fängt von unten an.
10 Minuten
Ein wenig in die Knie gehen zu können ist vielleicht nicht nur negativ, sondern sogar positiv für die eigene Haltung, individuelle Spielräume und deshalb auch für den Atem, das Leben.

Wesentlich ist das Erkennen der eigenen Spielräume und Grenzen...
7 Minuten
Stimmt das, was du sagst? Ich bin stimmig; mit einer Situation und mit mir.

Stimme und Atem, Stimmung und Atem, Stimmung und Stimme. Wie hängt das zusammen?

Wir summen, tönen und sprechen auf den Ausatem. Je tiefer der Ausatem desto leichter  und tiefer der spontane Einatem.

Die Stimme ist deshalb ein wunderbares Instrument und Anzeichen für einen Stimmungswechsel.
7 Minuten
Vom Boden getragen kann der Körper sich aufrichten und flexibel bleiben.

Gelöste Gelenke ermöglichen flexibles Stehen und immer wieder neue entspannte Körperhaltung.
7 Minuten
Im Gehen trainiere ich Balance, Aufrichtung, Rhythmus..., wirke auf den Atem ein und finde neue Perspektiven.

Gehen wir gemeinsam, finden wir in einen gemeinsamen Rhythmus.

Atmen und Gehen - eine wunderbare Kombination.
8 Minuten
Eine aufrechte Haltung ist leichter, wenn Bewegung zugelassen wird.

Je kleiner und bewusster die Bewegung um den höchsten Punkt der Sitzbeinhöcker desto leichter richtet sich die Wirbelsäule auf - und ist der Oberkörper getragen.

Bewege dich beim Sitzen.
8 Minuten
Für die leichtere Aufrichtung beim Sitzen,

die Lockerung des Nackens 

als kurze Anregung für zwischendurch.
5 Minuten
Ergänzungen zum Hintergrund der Atemarbeit,

Hinweise zum Üben, 

Wirkung von Atemarbeit.
13 Minuten
Beim bewussten Üben mit dem Atem können wir uns Halt geben und tragen lassen. Dann wird atmen einfach, und wir richten uns innerlich auf.

Die Aufrichtung beginnt unten und öffnet uns zu allen Seiten, auch nach oben.
10 Minuten
Neben der Weite im Atem gibt es auch immer wieder die Enge - der eigenen Anspannungen und Begrenzungen durch Körperstrukturen.

Wenn wir sie begreifen und wahrnehmen öffnen sich neue Handlung- und Atemräume und wir atmen wieder tief durch.
10 Minuten
Ein tiefer Atem erschließt innere Räume und macht sie spürbar.

Trotz äußerer Beschränkungen werden wir ruhig und innerlich weit.
3 Minuten
Gähnen und Dehnen bringen den Körper in das Bewusstsein und vertiefen den Atem.

Wichtig ist, dass das Dehnen im "Wohlfühlmodus" passiert. 

Dehne dich immer wieder einmal während des Tages.
3 Minuten
Der Atempodcast für den Alltag.

Atmen kann einfach sein.  Anregungen und kleine Übungen für das einfache, tiefe Atmen im Alltag.

Mit kontur2, Heike Forwergk.