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Elektroauto-News Podcast: Einordnung zur Elektromobilität
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Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge des EAN-Podcasts spreche ich mit Herrik van der
Gaag, der bei Volvo den Cluster Deutschland, Niederlande,
Österreich und Schweiz verantwortet, ein Gebiet mit fast 90.000
Fahrzeugen im Jahr. Anlass ist die deutsche Premiere des neuen
Volvo EX60, doch das Gespräch geht deutlich darüber hinaus.
Zunächst geht es um die Frage, warum die Niederlande in Sachen
Elektromobilität nach wie vor voraus sind. Henrik erklärt, wie die
frühe Verbreitung von Plug-in-Hybriden dort ein anderes
Nutzungsverhalten geprägt hat und warum Deutschland gerade bei der
Schnellladeinfrastruktur inzwischen kräftig aufholt. Wir sprechen
darüber, wie sich das auf die Erwartungen an den EX60 auswirkt, der
im wichtigsten Verbrennersegment von Volvo nun auch elektrisch
antritt. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um die
wirtschaftliche Lage bei Volvo, den Verlust von 281 Millionen Euro
im vergangenen Jahr und die Frage, wie stark der
deutsch-niederländische Cluster davon betroffen ist. Dazu kommen
spannende Einblicke in die Konzernstrategie: Warum Volvo
Werkskapazitäten künftig auch mit der Schwestermarke Lynk & Co
teilt, und wie sich das Händlernetz gerade verändert, sowohl in der
Zahl der Standorte als auch in der Qualifizierung der Teams.
Besonders interessant fand ich den Abschnitt zum Verkaufsgespräch
selbst. Henrik beschreibt, wie sich die Beratung verändert hat,
seit es nicht mehr um Tankstellen, sondern um Batteriegröße,
Ladegeschwindigkeit und Wallboxen geht, und warum drei Viertel der
deutschen Käufer noch nie ein Elektroauto gefahren sind. Zum
Schluss geht es um Vertrauen im Gebrauchtwagenmarkt, um
Batteriezertifikate und erweiterte Garantien, sowie um Henriks
eigene, sehr klare Haltung zu kurzfristigen Kaufanreizen. Eine
Folge für alle, die wissen wollen, wie ein Automobilhersteller
zwischen zwei sehr unterschiedlichen Märkten navigiert.
Gaag, der bei Volvo den Cluster Deutschland, Niederlande,
Österreich und Schweiz verantwortet, ein Gebiet mit fast 90.000
Fahrzeugen im Jahr. Anlass ist die deutsche Premiere des neuen
Volvo EX60, doch das Gespräch geht deutlich darüber hinaus.
Zunächst geht es um die Frage, warum die Niederlande in Sachen
Elektromobilität nach wie vor voraus sind. Henrik erklärt, wie die
frühe Verbreitung von Plug-in-Hybriden dort ein anderes
Nutzungsverhalten geprägt hat und warum Deutschland gerade bei der
Schnellladeinfrastruktur inzwischen kräftig aufholt. Wir sprechen
darüber, wie sich das auf die Erwartungen an den EX60 auswirkt, der
im wichtigsten Verbrennersegment von Volvo nun auch elektrisch
antritt. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um die
wirtschaftliche Lage bei Volvo, den Verlust von 281 Millionen Euro
im vergangenen Jahr und die Frage, wie stark der
deutsch-niederländische Cluster davon betroffen ist. Dazu kommen
spannende Einblicke in die Konzernstrategie: Warum Volvo
Werkskapazitäten künftig auch mit der Schwestermarke Lynk & Co
teilt, und wie sich das Händlernetz gerade verändert, sowohl in der
Zahl der Standorte als auch in der Qualifizierung der Teams.
Besonders interessant fand ich den Abschnitt zum Verkaufsgespräch
selbst. Henrik beschreibt, wie sich die Beratung verändert hat,
seit es nicht mehr um Tankstellen, sondern um Batteriegröße,
Ladegeschwindigkeit und Wallboxen geht, und warum drei Viertel der
deutschen Käufer noch nie ein Elektroauto gefahren sind. Zum
Schluss geht es um Vertrauen im Gebrauchtwagenmarkt, um
Batteriezertifikate und erweiterte Garantien, sowie um Henriks
eigene, sehr klare Haltung zu kurzfristigen Kaufanreizen. Eine
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zwischen zwei sehr unterschiedlichen Märkten navigiert.
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