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What's Next, Agencies?
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Beschreibung
vor 1 Woche
Thema: Das Geschäftsmodell der Zukunft „Der Wert kreativer Arbeit
lag nie im Handwerk. Er lag schon immer in der Vorstellungskraft.“
In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Notz mit
Johannes Plass, Co-Gründer und CEO von Mutabor, über eine Frage,
die viele Agenturen derzeit beschäftigt: Wie sieht das
Geschäftsmodell der Zukunft aus? Johannes beschreibt, warum KI die
Wertschöpfung der Branche grundlegend verändert und weshalb
kreative Agenturen ihre Rolle neu definieren müssen. Wenn
Produktion und Umsetzung zunehmend automatisiert werden, entsteht
der eigentliche Wert aus seiner Sicht nicht mehr im Handwerk,
sondern in der Fähigkeit, Marken zu denken, Ideen zu entwickeln und
Vorstellungskraft in wirksame Lösungen zu übersetzen. Im Gespräch
geht es außerdem darum, warum klassische Tagessätze unter Druck
geraten und wertbasierte Preismodelle an Bedeutung gewinnen
könnten. Johannes plädiert dafür, kreative Arbeit stärker danach zu
vergüten, welchen Beitrag sie zum Geschäft und zum Markenwert eines
Kunden leistet. In diesem Zusammenhang bringt er auch
Nutzungsrechte wieder ins Spiel: ein Vergütungsmodell, das den Wert
einer Idee stärker an ihrer tatsächlichen Nutzung und Wirkung
bemisst und aus seiner Sicht künftig wieder relevanter werden
könnte. Gleichzeitig gibt er Einblicke, wie Mutabor KI in den
Arbeitsalltag integriert und neue Prozesse direkt an realen
Projekten erprobt. Auch die Zukunft inhabergeführter Agenturen
steht im Fokus. Johannes beschreibt, warum der kleiner werdende
Markt Agenturen dazu zwingt, neue Teile der Wertschöpfung zu
erschließen und weshalb inhabergeführte Häuser dabei mit Nähe,
Verlässlichkeit und unternehmerischer Freiheit punkten können.
lag nie im Handwerk. Er lag schon immer in der Vorstellungskraft.“
In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Notz mit
Johannes Plass, Co-Gründer und CEO von Mutabor, über eine Frage,
die viele Agenturen derzeit beschäftigt: Wie sieht das
Geschäftsmodell der Zukunft aus? Johannes beschreibt, warum KI die
Wertschöpfung der Branche grundlegend verändert und weshalb
kreative Agenturen ihre Rolle neu definieren müssen. Wenn
Produktion und Umsetzung zunehmend automatisiert werden, entsteht
der eigentliche Wert aus seiner Sicht nicht mehr im Handwerk,
sondern in der Fähigkeit, Marken zu denken, Ideen zu entwickeln und
Vorstellungskraft in wirksame Lösungen zu übersetzen. Im Gespräch
geht es außerdem darum, warum klassische Tagessätze unter Druck
geraten und wertbasierte Preismodelle an Bedeutung gewinnen
könnten. Johannes plädiert dafür, kreative Arbeit stärker danach zu
vergüten, welchen Beitrag sie zum Geschäft und zum Markenwert eines
Kunden leistet. In diesem Zusammenhang bringt er auch
Nutzungsrechte wieder ins Spiel: ein Vergütungsmodell, das den Wert
einer Idee stärker an ihrer tatsächlichen Nutzung und Wirkung
bemisst und aus seiner Sicht künftig wieder relevanter werden
könnte. Gleichzeitig gibt er Einblicke, wie Mutabor KI in den
Arbeitsalltag integriert und neue Prozesse direkt an realen
Projekten erprobt. Auch die Zukunft inhabergeführter Agenturen
steht im Fokus. Johannes beschreibt, warum der kleiner werdende
Markt Agenturen dazu zwingt, neue Teile der Wertschöpfung zu
erschließen und weshalb inhabergeführte Häuser dabei mit Nähe,
Verlässlichkeit und unternehmerischer Freiheit punkten können.
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