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What's Next, Agencies?
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Thema: Kreativität jenseits der Schubladen "Ich finde dieses
Labeling unfassbar nervig. In meiner gesamten Laufbahn habe ich
wahrscheinlich schon jeden Titel gehabt, den ihr euch vorstellen
könnt. Aber am Ende habe ich immer das Gleiche gemacht:
Übersetzerin zwischen Communities und Marken.“ In der neuen Episode
von #WhatsNextCreatives sprechen Kim Notz und Bärbel Egli-Unckrich
mit Annika "Shawty" Manick, Director Influencer & Creator
Solutions bei We Are Social, über die Frage, was kreative Arbeit
heute eigentlich ausmacht, wenn sie sich immer weniger in
klassische Schubladen einordnen lässt. Shawty beschreibt, warum sie
sich selbst vor allem als Übersetzerin zwischen Welten versteht.
Zwischen Communities und Marken, zwischen kulturellen Räumen und
kreativen Ideen. Für sie beginnt gute Kommunikation nicht beim
Kanal, sondern bei der Idee und bei der Frage, welchen Platz eine
Marke in einer Community überhaupt einnehmen darf. Cultural
Marketing bedeutet deshalb nicht, kurzfristig Trends mitzunehmen,
sondern Beziehungen aufzubauen und kulturelle Zusammenhänge
wirklich zu verstehen. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich
kreative Rollen verändern und warum starre Berufsbezeichnungen
immer weniger weiterhelfen. Kreative Exzellenz entsteht aus Shawtys
Sicht im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven, aus
gemeinsamen Impulsen und aus Menschen, die ihre eigenen Bubbles und
Leidenschaften ins Team einbringen. Genau diese Vielfalt wird für
Agenturen zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. Zum Schluss richtet
sich der Blick nach vorn. Es geht um die Zukunft von Creator
Marketing, den Einfluss von KI und die Frage, welche Aufgaben sich
automatisieren lassen und welche bewusst menschlich bleiben müssen.
Denn gerade dort, wo Kreativität, Vertrauen und echte Beziehungen
entstehen, sieht Shawty auch künftig den größten Wert kreativer
Arbeit.
Labeling unfassbar nervig. In meiner gesamten Laufbahn habe ich
wahrscheinlich schon jeden Titel gehabt, den ihr euch vorstellen
könnt. Aber am Ende habe ich immer das Gleiche gemacht:
Übersetzerin zwischen Communities und Marken.“ In der neuen Episode
von #WhatsNextCreatives sprechen Kim Notz und Bärbel Egli-Unckrich
mit Annika "Shawty" Manick, Director Influencer & Creator
Solutions bei We Are Social, über die Frage, was kreative Arbeit
heute eigentlich ausmacht, wenn sie sich immer weniger in
klassische Schubladen einordnen lässt. Shawty beschreibt, warum sie
sich selbst vor allem als Übersetzerin zwischen Welten versteht.
Zwischen Communities und Marken, zwischen kulturellen Räumen und
kreativen Ideen. Für sie beginnt gute Kommunikation nicht beim
Kanal, sondern bei der Idee und bei der Frage, welchen Platz eine
Marke in einer Community überhaupt einnehmen darf. Cultural
Marketing bedeutet deshalb nicht, kurzfristig Trends mitzunehmen,
sondern Beziehungen aufzubauen und kulturelle Zusammenhänge
wirklich zu verstehen. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich
kreative Rollen verändern und warum starre Berufsbezeichnungen
immer weniger weiterhelfen. Kreative Exzellenz entsteht aus Shawtys
Sicht im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven, aus
gemeinsamen Impulsen und aus Menschen, die ihre eigenen Bubbles und
Leidenschaften ins Team einbringen. Genau diese Vielfalt wird für
Agenturen zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. Zum Schluss richtet
sich der Blick nach vorn. Es geht um die Zukunft von Creator
Marketing, den Einfluss von KI und die Frage, welche Aufgaben sich
automatisieren lassen und welche bewusst menschlich bleiben müssen.
Denn gerade dort, wo Kreativität, Vertrauen und echte Beziehungen
entstehen, sieht Shawty auch künftig den größten Wert kreativer
Arbeit.
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