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What's Next, Agencies?
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Beschreibung
vor 1 Woche
Thema: Marketingstrukturen für das kulturelle Zeitalter
„Culture-Marketing fühlt sich neu an. Aber eigentlich bündelt es
nur endlich das, was vorher überall verteilt war.“ In der neuen
Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit
Sebastian Kemmler, Co-Founder von Kemmler Kemmler, über die Frage,
wie Marketingorganisationen aussehen müssen, wenn kulturelle
Relevanz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird. Sebastian
beschreibt, warum das klassische Kampagnenmodell zunehmend an seine
Grenzen stößt. Kultur entsteht heute nicht mehr in einzelnen
Kanälen, sondern in Communities, Netzwerken und Plattformen.
Deshalb reicht es aus seiner Sicht nicht mehr aus, PR,
Creator-Marketing, Sponsoring oder Events getrennt voneinander zu
steuern. Entscheidend wird ein neues Operating Model, das diese
Disziplinen strategisch zusammenführt und kulturelle Relevanz
systematisch aufbaut. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie
globale Marken Kultur datenbasiert steuern und messbar machen
können und warum Aufmerksamkeit allein künftig nicht mehr der
entscheidende Erfolgsmaßstab sein wird. Sebastian zeigt, weshalb
sich auch die Rolle von CMOs verändern muss: Statt Kampagnen zu
verwalten, werden sie stärker zu Kuratoren, die interne
Kompetenzen, kulturelle Entwicklungen und externe Partner
miteinander verbinden.
„Culture-Marketing fühlt sich neu an. Aber eigentlich bündelt es
nur endlich das, was vorher überall verteilt war.“ In der neuen
Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit
Sebastian Kemmler, Co-Founder von Kemmler Kemmler, über die Frage,
wie Marketingorganisationen aussehen müssen, wenn kulturelle
Relevanz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird. Sebastian
beschreibt, warum das klassische Kampagnenmodell zunehmend an seine
Grenzen stößt. Kultur entsteht heute nicht mehr in einzelnen
Kanälen, sondern in Communities, Netzwerken und Plattformen.
Deshalb reicht es aus seiner Sicht nicht mehr aus, PR,
Creator-Marketing, Sponsoring oder Events getrennt voneinander zu
steuern. Entscheidend wird ein neues Operating Model, das diese
Disziplinen strategisch zusammenführt und kulturelle Relevanz
systematisch aufbaut. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie
globale Marken Kultur datenbasiert steuern und messbar machen
können und warum Aufmerksamkeit allein künftig nicht mehr der
entscheidende Erfolgsmaßstab sein wird. Sebastian zeigt, weshalb
sich auch die Rolle von CMOs verändern muss: Statt Kampagnen zu
verwalten, werden sie stärker zu Kuratoren, die interne
Kompetenzen, kulturelle Entwicklungen und externe Partner
miteinander verbinden.
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