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Beschreibung
vor 6 Tagen
Thema: Wie wird Strategie wieder sichtbar? „Wir müssen aufhören,
Strategie als Vorlauf für Kreation zu verstehen.“ In der neuen
Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Julia
Jarosch, Head of Strategy bei Scholz & Friends Hamburg, über
die Rolle von Strategie in der Agenturwelt. Julia beschreibt, warum
Strategie noch immer häufig als Vorarbeit für Kreation verstanden
wird, obwohl ihre eigentliche Aufgabe längst eine andere ist. Es
geht nicht darum, Briefings abzuarbeiten, sondern Businessprobleme
zu verstehen, Orientierung zu schaffen und die richtigen Fragen zu
stellen. Gerade in einer immer komplexeren Marketingwelt wird
strategisches Denken damit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.
Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich das Strategie-Gewerk
weiterentwickeln muss und welche Fähigkeiten Strateginnen und
Strategen künftig brauchen. KI kann Analysen beschleunigen und neue
Perspektiven eröffnen, ersetzt aber weder Urteilsvermögen noch
Haltung oder die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge in überzeugende
Geschichten zu übersetzen. Deshalb spricht Julia auch darüber, wie
Strategie-Nachwuchs heute ausgebildet werden sollte. Nicht nur mit
Methoden und Tools, sondern vor allem durch Praxis, kritisches
Hinterfragen und den Mut, eine eigene Perspektive zu entwickeln.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verbindung von Strategie und
Culture. Julia erklärt, warum Cultural Marketing kein Spezialthema
einzelner Units sein sollte, sondern von Beginn an Teil
strategischer Markenführung sein muss. Denn wer Communities
wirklich verstehen will, muss sich langfristig mit ihnen
auseinandersetzen, statt sie nur punktuell für Kampagnen zu nutzen.
Strategie als Vorlauf für Kreation zu verstehen.“ In der neuen
Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Julia
Jarosch, Head of Strategy bei Scholz & Friends Hamburg, über
die Rolle von Strategie in der Agenturwelt. Julia beschreibt, warum
Strategie noch immer häufig als Vorarbeit für Kreation verstanden
wird, obwohl ihre eigentliche Aufgabe längst eine andere ist. Es
geht nicht darum, Briefings abzuarbeiten, sondern Businessprobleme
zu verstehen, Orientierung zu schaffen und die richtigen Fragen zu
stellen. Gerade in einer immer komplexeren Marketingwelt wird
strategisches Denken damit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.
Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich das Strategie-Gewerk
weiterentwickeln muss und welche Fähigkeiten Strateginnen und
Strategen künftig brauchen. KI kann Analysen beschleunigen und neue
Perspektiven eröffnen, ersetzt aber weder Urteilsvermögen noch
Haltung oder die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge in überzeugende
Geschichten zu übersetzen. Deshalb spricht Julia auch darüber, wie
Strategie-Nachwuchs heute ausgebildet werden sollte. Nicht nur mit
Methoden und Tools, sondern vor allem durch Praxis, kritisches
Hinterfragen und den Mut, eine eigene Perspektive zu entwickeln.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verbindung von Strategie und
Culture. Julia erklärt, warum Cultural Marketing kein Spezialthema
einzelner Units sein sollte, sondern von Beginn an Teil
strategischer Markenführung sein muss. Denn wer Communities
wirklich verstehen will, muss sich langfristig mit ihnen
auseinandersetzen, statt sie nur punktuell für Kampagnen zu nutzen.
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