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People Pleasing adé - Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke
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Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Solofolge von „People Pleasing adé“ geht es um
Erwartungsmanagement – und darum, wie du Enttäuschungen reduzierst,
ohne deine Vorfreude abzuwürgen. Anhand der Geschichte von Esther
schauen wir, warum manche Menschen „dauernd enttäuscht“ sind und
welche inneren Drehbücher im Hintergrund mitlaufen. Wir sprechen
darüber, - was Enttäuschung psychologisch ist: die Lücke zwischen
innerem Film und gelebter Realität - welche Funktionen Erwartungen
haben – als Motor für unser Handeln und als Wahrnehmungsfilter -
wann Erwartungen problematisch werden (starre
„So-muss-es-sein“-Standards, unausgesprochene Wünsche, alte Muster
wie Leistung = Wert) - wie sich das im Job zeigt: Überengagement,
heimliche Hoffnungen auf Sichtbarkeit und Wertschätzung – und die
Frustration, wenn niemand „von allein“ merkt, was du leistest - wie
ähnliche Muster in Beziehungen wirken, wenn du erwartest, dass der
oder die andere deine Bedürfnisse errät („Wenn ich ihm wirklich
etwas bedeuten würde, käme er von selbst drauf“) -welche vier
typischen Muster dazu führen, dass Menschen häufiger enttäuscht
sind (rigide Standards, Opfermodus, Bindungsangst, überhöhtes
Anspruchsdenken) Du bekommst ein konkretes 3‑Schritte‑Modell für
reifes Erwartungsmanagement: - Erwartungen präzise benennen statt
diffus hoffen - Reality-Check: Passen deine Erwartungen zu Person,
Kontext und System? - Bedürfnisse klar kommunizieren und innerlich
flexibler werden, wie sie erfüllt werden können. Diese Folge lädt
dich ein, deine inneren Drehbücher bewusster zu sehen, klarer für
deine Bedürfnisse einzustehen und Enttäuschungen als Signal zu
nutzen – nicht als Beweis, dass mit dir oder den anderen „etwas
nicht stimmt“.
Erwartungsmanagement – und darum, wie du Enttäuschungen reduzierst,
ohne deine Vorfreude abzuwürgen. Anhand der Geschichte von Esther
schauen wir, warum manche Menschen „dauernd enttäuscht“ sind und
welche inneren Drehbücher im Hintergrund mitlaufen. Wir sprechen
darüber, - was Enttäuschung psychologisch ist: die Lücke zwischen
innerem Film und gelebter Realität - welche Funktionen Erwartungen
haben – als Motor für unser Handeln und als Wahrnehmungsfilter -
wann Erwartungen problematisch werden (starre
„So-muss-es-sein“-Standards, unausgesprochene Wünsche, alte Muster
wie Leistung = Wert) - wie sich das im Job zeigt: Überengagement,
heimliche Hoffnungen auf Sichtbarkeit und Wertschätzung – und die
Frustration, wenn niemand „von allein“ merkt, was du leistest - wie
ähnliche Muster in Beziehungen wirken, wenn du erwartest, dass der
oder die andere deine Bedürfnisse errät („Wenn ich ihm wirklich
etwas bedeuten würde, käme er von selbst drauf“) -welche vier
typischen Muster dazu führen, dass Menschen häufiger enttäuscht
sind (rigide Standards, Opfermodus, Bindungsangst, überhöhtes
Anspruchsdenken) Du bekommst ein konkretes 3‑Schritte‑Modell für
reifes Erwartungsmanagement: - Erwartungen präzise benennen statt
diffus hoffen - Reality-Check: Passen deine Erwartungen zu Person,
Kontext und System? - Bedürfnisse klar kommunizieren und innerlich
flexibler werden, wie sie erfüllt werden können. Diese Folge lädt
dich ein, deine inneren Drehbücher bewusster zu sehen, klarer für
deine Bedürfnisse einzustehen und Enttäuschungen als Signal zu
nutzen – nicht als Beweis, dass mit dir oder den anderen „etwas
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