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SINNERFÜLLT – Humanistische Lebensgeschichten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von „Sinnerfüllt. Humanistische
Lebensgeschichten“ erzählt Florian Chefai, warum er sich
leidenschaftlich gerne beim Hans-Albert-Institut engagiert, um
mehr Vernunft in politische Diskurse zu bringen. Klar ist für
ihn: In Zeiten des Erstarkens von autoritären Kräften müssen wir
das Ideal einer offenen Gesellschaft wehrhaft verteidigen.
Dabei schließt es sich aus Chefais Sicht nicht aus, offen für die
Debatte zu sein und engagiert auf humanistische Grundwerte zu
pochen. Anhand eigener Beispiele verdeutlicht er, wie man trotz
unterschiedlicher Ansichten im Kontakt bleiben kann, auch wenn es
emotional manchmal schwer auszuhalten ist. Das Ziel ist,
säkular-liberale Errungenschaften wie das Recht auf letzte Hilfe
gegen fundamental-religiöse Einflüsse, kollektive
Moralvorstellungen und „paternalistische Anmaßung“ zu schützen
und auszuweiten, ohne das Auseinanderdriften unserer Gesellschaft
zu bestärken. Motivation bezieht er dabei aus einer rational
positiven Zukunftsvision, die sich nicht auf Untergangsszenarien
fokussiert, sondern auf das Potenzial für Verbesserungen. So
benennt er Organisationen wie „Power for Democracies“ als
Positivbeispiel dafür, vernünftige und effektive
Lösungsstrategien gegen Autoritarismus und Extremismus zu
entwickeln, die von sozialwissenschaftlicher Forschung informiert
sind.
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