Achtsam Ordnung schaffen - Warum Aufräumen gut tut

Achtsam Ordnung schaffen - Warum Aufräumen gut tut

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Wenn wir an Ordnung denken, haben wir oft unser Umfeld im Blick.
Doch auch unser Inneres kann aufgeräumt sein. In diesem Ausdruck
steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermutet.


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An dieser Stelle findet ihr die Übung:


00:29:03 - Geleitete Meditation: Reflexionsübung, um gut mit dem
Aufräumen starten zu können


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Quellen aus der Folge:


Quinn, F. (2025). Home clutter and mental well-being:
Exploring moderators and the mediating role of home beauty.
Journal of Environmental Psychology, 105, 102672.

Rogers, C. J., & Hart, R. (2021). Home and the
extended-self: Exploring associations between clutter and
wellbeing. Journal of environmental psychology, 73, 101553.



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Dianes und Main Huongs Empfehlungen:


Kondo, M. (2018). Das große Magic-Cleaning-Buch: Über das
Glück des Aufräumens. Rowohlt Verlag GmbH.



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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:


Zu viel Zeugs: Wann Ausmisten wirklich hilft

Putzen: Ordnung spiegelt unseren Seelenzustand

Ordnung schaffen nach japanischer Art - Aufräumen mit der
KonMari-Methode: Weniger ist mehr



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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.


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